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UNCLOS und der Schutz von friedlicher und Transitdurchfahrt in maritimen Engpässen

Eine neue Publikation des Maritime Policy & Strategy Research Center und der Konrad Adenauer Stiftung Israel

Meerengen spielen eine entscheidende Rolle für den Verkehr zur See und die Verkürzung von Fahrtzeiten. Sogenannte "Chokepoints" - besonders empfindliche Meerengen entlang einiger der wichtigsten Schifffahrtsrouten - sind oft mit besonderen Herausforderungen verbunden, da sie zu Brennpunkten für geografische, kommerzielle und politische Interessen werden können. Trotz der Richtlinien des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen (UNCLOS) von 1982 können Staaten maritime Engpässe nutzen, um politische und strategische Ziele zu erreichen. Darüber hinaus stören nicht-staatliche Akteure weiterhin den Zugang und die Durchfahrt durch Meerengen und Wasserstraßen. Um die Funktion des Seerechts zur Regelung des globalen Seetransits zu stärken, müssen das Ausmaß der Herausforderungen sowie die Instrumente zu deren Bewältigung analysiert werden. Das Maritime Policy & Strategy Research Center und die Konrad-Adenauer-Stiftung Israel tragen zu dieser Analyse mit einer Sammlung von Erkenntnissen führender Akademiker und Rechtswissenschaftler bei, die sich mit den Herausforderungen des UNCLOS im Zusammenhang mit der Durchfahrt durch die Engpässe zwischen dem Arabischen Golf und dem Mittelmeer befassen.
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Herausgeber

Benny Spanier, Orin Shefler and Elai Rettig