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US-EU-Handelsbeziehungen in der Ära Trump: Wie geht es weiter?

Das Paper empfiehlt einen Ordnungsrahmen zur Stärkung der US-EU-Handelsbeziehungen, mit dessen Hilfe erfolgreich Handelsübereinkommen im Zeitalter des wiederaufkeimenden Protektionismus geschlossen werden können.

Die EU und die USA sind die einanderjeweils wichtigsten Handels- und Investitionspartner. Dennoch kam es in letzter Zeit zur Erschütterungen der politischen als auch ökonomischen Beziehungen zwischen beiden Partnern. Eine bedeutende Ursache der verursachten Spannungen waren die im Namen der nationalen Sicherheitvon der Trump-Administration eingeführten Zölle auf Stahl und Aluminium und die zollpolitischen Reaktionen der EU darauf.


Aufbauend auf einer von der Konrad-Adenauer-Stifrung unterstütztenSimulationsübung von US-EU-Handelsverhandlungen schließt das Paper mit zahlreichen Politikempfehlungen. Ein vielschichtiger Ansatz, der sowohl auf den transatlantischen Markt als auch das weltweite Handelssystem abzielt, könnte die aktuellen politischen und ökonomischen Herausforderungen am besten lösen.