Diskussion

Beziehungen zwischen der EU und Nordafrika: Reevaluierung des Dialogs über Partnerschaft

Panel Discussion

In dieser Podiumsdiskussion wird untersucht, wie die Debatte über die Beziehungen zwischen der EU und Nordafrika wieder aufgenommen werden können und wie man sich an die Anforderungen und Erwartungen beider Seiten anpassen kann, nachdem kürzlich ein Band über "The European Union and North Africa: Prospects and Challenges".

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Sämtliche öffentlichen Präsenzveranstaltungen finden aufgrund der aktuellen Situation bis Ende Mai nicht statt oder werden wenn möglich in digitalen Formaten umgesetzt.
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Angesichts der Veränderungen und Herausforderungen in Nordafrika war die Europäische Union gezwungen, ihren Ansatz gegenüber der Region zu überdenken. Tunesien ist zwar das einzige nordafrikanische Land, das mit der EU Verhandlungen über ein DCFTA führt, aber es scheint, als würden die traditionellen Instrumente der EU nicht wirksam auf das derzeitige wirtschaftliche und politische Gefüge in der Region reagieren und die Erwartungen an beiden Seiten des Mittelmeers nicht erfüllen.
Wie kann ein erneuertes Partnerschaftsmodell aussehen? Das ist eine Frage, an der das Regionalprogramm Politischer Dialog Südliches Mittelmeer der Konrad-Adenauer-Stiftung in den letzten Jahren intensiv gearbeitet hat. Der aktuelle Sammelband “The European Union and North Africa: Prospects and Challenges” befasst sich aus der Sicht der fünf Länder Nordafrikas mit dem Ziel, politische Empfehlungen zu geben und Bereiche mit dem größten Handlungsbedarf zu identifizieren.
Anhand des Bandes soll in dieser Podiumsdiskussion untersucht werden, wie die Debatte über die Beziehungen zwischen der EU und Nordafrika wieder aufgenommen werden kann und wie sie sich an die Anforderungen und Erwartungen beider Seiten anpassen lässt.
 
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Publikation

EU-North Africa Relations: Resetting the Dialogue on Partnership: Panel discussion
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Kontakt

Simon Engelkes

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Referent Naher Osten und Nordafrika

simon.engelkes@kas.de +49 30 26996-3924 +49 30 26996-53924