Veranstaltungsberichte

Gedenken der Opfer des Totalitarismus

von Nadia Aguado Benítez
Anlässlich des internationalen Gedenktags der Opfer totalitärer Regime veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) im August 2020 in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für die Öffnung und Entwicklung Lateinamerikas (CADAL) eine dreiteilige, internationale Videokonferenz.
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Die Eröffnung derselben oblag Herrn Olaf Jacob, Leiter des Auslandsbüros der KAS in Argentinien, und Herrn Gabriel Salvia, Geschäftsführer von CADAL.

Am ersten Konferenztag, dem 23. August 2020, präsentierte der Historiker Herr Dr. Ricardo López Göttig sein Buch über Milada Horakova. Dieses wurde von den Wissenschaftlerinnen Frau Pamela Melwicz und Frau Armanda Chaguaceda kommentiert.

Am zweiten Konferenztag, dem 27. August 2020, referierten lateinamerikanische Menschenrechtsaktivisten über die demokratische Solidaritätsbewegung sowie die Lage der Menschenrechte in Kuba, Nicaragua, Venezuela, Honduras und Haiti.

Der dritte Teil der Konferenz fand am 31. August statt. Hierbei sprach Herr Cristoph Korneli über „30 Jahre Deutsche Einheit: Extremismus und Totalitarismus – Was wir von der DDR-Vergangenheit lernen können“. Sein Vortrag basierte auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und persönlichen Erfahrungen.

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Ansprechpartner

Olaf Jacob

Olaf Jacob

Leiter des Auslandsbüros Argentinien

Olaf.Jacob@kas.de +54-11 4326 2552

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.