Veranstaltungsberichte

„Nach-Mauer-Europa“ gemeinsam gestalten

Herman Van Rompuy hält vierte Europa-Rede

Der Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, hat sich in Berlin anlässlich der vierten Europa-Rede davon überzeugt gezeigt, dass Europa gestärkt aus der Krise hervorgehen wird. Notwendig dafür seien weitere Reformanstrengungen in allen Mitgliedstaaten einschließlich den Nordländern. „Gemeinsam gestalten wir das `Nach-Mauer-Europa`“, rief Van Rompuy im Allianz Forum die 600 anwesenden Gäste auf.

Der öffentliche Raum in Europa und seine religiös kulturelle Prägung

Eine Diskussion über Kunst, Kultur und Religion

Bei der Tagung zur religiös kulturellen Prägung der Öffentlichkeit ging es darum zu erkennen, durch welche geistigen Strömungen der öffentliche Raum bestimmt wird, wodurch der Zusammenhalt der Gesellschaft befördert und wie sich Menschen zur Gestaltung des gesellschaftlichen Miteinanders motivieren oder demotivieren lassen. Eine besondere Rolle spielen dabei die Kultur, die Künste und die Religion.

Naheliegend, aber eine Überraschung

Lesung von KAS und Institut Français: Andreas Maier liest aus seiner Heimat-Saga

An einem der ersten nasskalten Novemberabende des Jahres erscheint der Veranstaltungssaal des Bonner Institut Français (RSIB) besonders gemütlich. Die heimelige Stimmung passt zum Motto der Lesung: „Wie viel Heimat braucht die Literatur?“

"Wir brauchen eine Debatte über die großen politischen Ziele"

Gesprächsrunde mit Energieexperten aus den USA und Kanada

Die Energiewende steht weiterhin im Fokus politischer Debatten und ist somit auch ein zentraler Bestandteil der aktuellen Koalitionsverhandlungen. Über die großen Herausforderungen, die sich damit verbinden, diskutierten Energieexperten aus Deutschland, Europa, den USA und Kanada in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Die Europapolitik Deutschlands nach den Bundestagswahlen

Angesichts der Europawahlen im Mai 2014 und der verbleibenden Herausforderungen im Zusammenhang mit der Krise im Euroraum wird die Europapolitik in der kommenden Legislaturperiode eine wichtige Rolle spielen. Vom 31. Oktober bis 1. November lud die Konrad-Adenauer-Stiftung daher zu einem Workshop über „Die Europapolitik Deutschlands nach den Bundestagswahlen“ ein. An der Veranstaltung in Cadenabbia nahmen ausgewählte Europaexperten aus dem Bundestag, dem Europäischen Parlament, dem Auswärtigen Amt, verschiedenen Stiftungen, Forschungseinrichtungen und Verbänden sowie Journalisten teil.

Was bleibt nach dem Einsatz

Hilfe für Helfende - Zur Bewältigung und Vorbeugung traumatischer Erkrankungen

„Schön, dass ich die Chance habe, mit dir zu reden!“, so leitet Manuela Kazmiersky, die Leiterin der Sozialbetreuung, Polizei Berlin ihre alltäglichen Sprechstunden mit traumatisierten Kollegen ein. „Denn dieser Mensch ist noch am Leben und das ist das Einzige was zählt.“ Ob privater Schicksalsschlag oder Trauma durch Waffengebrauch im Berufsalltag, der Mensch benötige Vertrauen, Nähe und das Gefühl nicht isoliert zu sein.

Experte spricht über rechtsextreme Geschichtsauffassungen

Unter dem Titel „Die Instrumentalisierung der Geschichte durch rechtsextremistische Kreise“ sprach Dr. Michael Kohlstruck, Politik- und Antisemitismusforscher an der Technischen Universität Berlin, am Dienstag in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung über geschichtspolitische Argumentationen heutiger Rechtsextremer. Dabei stellte der Referent zwei Thesen auf. Erstens, stellte Kohlstruck fest, seien Rechtsextreme an einer Rehabilitierung der NS-Zeit interessiert. Dies sei aber nur ein Teilziel.

Studien- und Dialogprogramm für Verfassungsjuristen aus dem Nahen Osten und Nordafrika

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung hält sich diese Woche eine Delegation aus dem Nahen Osten und Nordafrika in Deutschland auf. Begleitet wird die Gruppe vom Leiter des Rechtstaatsprogramms in Beirut, Herrn Peter Rimmele. Organisiert wurde das Besucherprogramm vom Team Inlandsprogramme.

„Auf einem Auge blind“

Die internationale Wanderausstellung „Totalitarism in Europe“ wurde eröffnet

Die unterschiedliche Erinnerungskultur der mittel- und osteuropäischen Länder an totalitäre Regime und der Umgang mit Opfern und Tätern stand bei der Eröffnung der internationalen Wanderausstellung im Mittelpunkt. Wissenschaftler diskutierten auf dem Podium in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung über mögliche Formen des gemeinsamen Erinnerns in Europa.

Abenomics: Japans Wirtschaft erholt sich

Von einer dauerhaften Stabilisierung zu sprechen, ist es aber noch zu früh

Japan will mit einem umfangreichen Reformpaket seine tiefe wirtschaftliche Krise beenden und nach zwei Jahrzehnten endlich wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.