Veranstaltungsberichte

Spanien steht zu Europa

Der spanische Spitzenpolitiker Mariano Rajoy über sein Land in Europa

Die Wirtschafts- und Finanzkrise und die Probleme des Euros haben das Vertrauen vieler Europäer in die Europäische Union erschüttert. Nicht so in Spanien. Die spanischen Bürger setzen mehr denn je auf die Europäische Union. Kurz vor den Regionalwahlen sprach der spanische Spitzenpolitiker Mariano Rajoy über seine Vorsätze und die Rolle seines Landes in der Europäischen Union.

Fortbildung für Nachwuchspolitiker

Über ihre politischen Partizipationsmöglichkeiten sind ägyptische Jugendliche oft nur oberflächlich informiert. Dies steht im Widerspruch zu ihrem politischen Interesse, welches durchaus vorhanden ist und auch im Widerspruch der Notwendigkeit zur Teilnahme von Jugendlichen am politischen Prozess in all seinen Facetten. Angesichts der postrevolultionären politischen Ordnung Ägyptens führte die KAS Ägypten einen 3-tägigen Workshop durch, der Jugendliche über die sich neu formierende Parteienlandschaft und Zivilgesellschaft in Ägypten aufklärte und Wege der Partizipation aufzeigte.

Impulse aus der Wissenschaft

Wachstum in der Kontroverse - Teil II

Im ersten Panel ging es darum, einzelne auf Deutschland bezogene Themenbereiche zu diskutieren, die eng mit dem Komplex „Wirtschaftswachstum“ verbunden sind.

Spuckt der Drache bald kein Feuer mehr? - Ein Blick in die Zukunft

Wachstum in der Kontroverse - Teil III

Im zweiten Panel wurde von den Referenten herausgearbeitet, dass insbesondere Schwellen- und Entwicklungsländer ihre materielle Wohlstandsposition verbessern wollen und Wirtschaftswachstum in diesen Ländern zur Bekämpfung der Armut beigetragen hat.

Wohlstand durch Wachstum?

Wachstum in der Kontroverse - Teil I (Fortschritt, Nachhaltigkeit und Inklusion)

Während der Tagung „Was gestern ging, geht morgen auch?“ nahm sich die Konrad-Adenauer-Stiftung einem komplexen, wirtschaftspolitischen Thema an.

Der Übergang zu freien Medien

Nach der erfolgreichen Revolution hofft Ägypten auf eine bessere Zukunft und den Aufbau einer stabilen Demokratie. Für diese spielen freie Medien eine wichtige Rolle. Unter dem alten Regime war die Herausbildung einer differenzierten und unabhängigen Medienlandschaft unmöglich, doch nun scheint die Zeit gekommen dies zu ändern. Doch wie kann dieses Ziel erreicht werden? Um der Beantwortung dieser Frage näher zu kommen, veranstaltete die KAS Ägypten den dritten Teil der „Tahrir-Dialogues“, die den Übergang zu freien Medien zum Thema hatte.

Ägyptisch-Deutsches Young Leaders Forum

Ägypten befindet sich nach der Revolution und dem Rücktritt von Präsident Mubarak an einem Scheideweg. Die Zukunft des Landes ist unklar und kann von der Bevölkerung entscheidend geprägt werden. Wichtig ist dabei die Partizipation der Jugend in den gegenwärtigen Transformationsprozessen Ägyptens.

Politische Partizipation von Frauen in Oberägypten

Über politische Partizipationsmöglichkeiten sind die Frauen in Oberägypten oft kaum informiert. Trotzdem besteht bei vielen Frauen großes Interesse, sich politisch zu engagieren. Daher führte die KAS Ägypten in Zusammenarbeit mit dem Development Program for Women and Children (DPWC) ein 2-tägiges Seminar durch, das Frauen über die Parteienlandschaft und Zivilgesellschaft in Ägypten aufklärte und Wege der Partizipation aufzeigte. Das Seminar bot die Möglichkeit zur Auseinandersetzung und zu einem Dialog zwischen Frauen und Vertretern von Parteien.

Fortbildung für Nachwuchspolitiker

Über politische Partizipationsmöglichkeiten sind ägyptische Jugendliche oft nur oberflächlich informiert. Dies steht im Widerspruch zu ihrem politischen Interesse, welches durchaus vorhanden ist. Angesichts der postrevolultionären politischen Ordnung Ägyptens führte die KAS Ägypten einen 3-tägigen Workshop durch, der Jugendliche über die sich neu formierende Parteienlandschaft und Zivilgesellschaft in Ägypten aufklärte und Wege der Partizipation aufzeigte. Der Workshop bot die Möglichkeit zur gemeinsamen Auseinandersetzung und zu einem Dialog zwischen Jugendlichen und Parteienvertretern.

In der „heißen“ Phase des Landtagswahlkampfes

Parteienvertreter aus Rumänien, Serbien, Bosnien, Lettland und Norwegen zu Gast in Baden-Württemberg

Vom 22. bis 27. März hatte die Konrad-Adenauer-Stiftung junge Parteienvertreter aus Rumänien, Serbien, Bosnien, Lettland und Norwegen eingeladen, die „heiße“ Phase des Landtagswahlkampfes in Baden-Württemberg mitzuerleben und mit Experten zu diskutieren.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.