Veranstaltungsberichte

Von Partnerschaft zu Nachbarschaft: Ägypten und die EU

Der Gastvortrag wurde im Rahmen einer Vorlesung mit der Fakultät für Wirtschafts- und Politikwissenschaften (Kairo Universität), sowie der KAS Ägypten organisiert. Das Ziel war es, den Studenten den Wandel der europäisch-ägyptischen Beziehungen in den letzten Jahren zu veranschaulichen, die geopolitischen Zusammenhänge zu vermitteln und schließlich zu einer kritisch-konstruktiven Diskussion anzuregen.

Der Sudan vor dem Unabhängigkeits-Referendum

Bericht vom Gesprächskreis „Vernetzte Sicherheit“

Experten aus Politik, Wissenschaft und Militär haben beim jüngsten Treffen des Gesprächskreises „Vernetzte Sicherheit“ der Konrad-Adenauer-Stiftung über die Herausforderungen der Krisenprävention am Beispiel des Süd-Sudan diskutiert.

Deutsch-iranischer Kulturaustausch zwischen Tradition und Aufbruch

Diskussionsveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung anlässlich des UNESCO-Hafis-Gedenktages

Vor zehn Jahren wurde in Weimar das Goethe-Hafis-Denkmal errichtet, um an den großen Einfluss des persischen Dichters Hafis auf das Schaffen Goethes zu erinnern. Goethe selbst hatte Hafis bereits 1819 in seinem „Westöstlichen Divan“ ein poetisches Denkmal gesetzt. Zehn Jahre nach der Denkmaleinweihung hat die UNESCO hat den Weimarer Hafis-Gedenktag im Frühjahr 2010 offiziell anerkannt.

Hans-Gert Pöttering mit Ehrendoktorwürde der Korea Universität Seoul ausgezeichnet

In Anerkennung seiner Verdienste zur „Förderung von Demokratie und Menschenrechten in Europa und in der Welt“ ist Hans-Gert Pöttering, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, mit dem Ehrendoktor der Politikwissenschaft von der Korea Universität in Seoul ausgezeichnet worden.

Eine konservative Einschätzung

Buchpräsentation „Einundzwanzig. Jahrhundertgefahren. Jahrhundertchancen“

Mit einer Feierstunde ist in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung das Buch „Einundzwanzig. Jahrhundertgefahren. Jahrhundertchancen“ präsentiert worden. Die Aufsatzsammlung beschäftigt sich aus einem bürgerlich-konservativen Blickwinkel mit den Herausforderungen, vor denen die Welt ein Jahrzehnt nach Beginn des 21. Jahrhunderts steht.

Wechselwähler werden überschätzt

Jan Fleischhauers Plädoyer für die politischen Lager

„Aus Versehen konservativ“ bezeichnet sich Spiegel-Autor Jan Fleischhauer im Untertitel seines 2009 erschienen Bestsellers „Unter Linken“. Durchaus unterhaltsam hinterfragt er darin – ebenso wie mit dem gleichnamigen Dokumentarfilm – das linke Weltbild und Lebensgefühl. Durchaus unterhaltsam war auch der Vortrag, den Fleischhauer in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung hielt.

Gier führt zu Größenwahn

Über den Sinn von Ethik in der Wirtschaft

Der Erfolgsunternehmer Dr. Heinz Dürr und die Wirtschaftsjournalistin Ursula Weidenfeld haben in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung leidenschaftlich über die Bedeutung von Ethik in der Finanz- und Wirtschaftswelt diskutiert.

Trialog: China, Indien, Deutschland

Aktuelle außen- und sicherheitspolitische Herausforderungen in Afghanistan

Bereits seit 1997 fördert die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) den Dialog außen- und sicherheitspolitischer Experten aus China, Indien und Deutschland. Dabei standen in diesem Jahr, Anfang Oktober, Gespräche in Brüssel und Berlin sowie eine Veranstaltung zu den politischen Herausforderungen in Afghanistan auf der Agenda. Dieser Expertendialog wurde in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) durchgeführt.

Die EU und ihre südlichen Nachbarn

Neue strategische Wege der Zusammenarbeit

Insgesamt kamen über 70 Gäste in die Räumlichkeiten der Hessischen Landesvertretung, wo die Konferenz „Die EU und ihre südlichen Nachbarn – Neue Wege der strategischen Zusammenarbeit“ stattfand. An der Veranstaltung nahmen Vertreter der Europäischen Kommission und der Union für das Mittelmeer, erfahrene Diplomaten und Bundestagsabgeordnete sowie ausgewiesene Ökonomen, Wissenschaftler und Experten aus Deutschland, Frankreich und Nordafrika teil.

„The train is leaving and we want to sit in front“

Der Handelsminister Indiens über die neue selbstbewusste Rolle seines Landes

Mit einem selbstbewussten Auftritt hat der indische Minister für Handel und Industrie, Anand Sharma, bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin die neue Rolle und nachhaltige Stärke seines Landes verdeutlicht. „The train is leaving and we want to sit in front“, so Sharma.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.