Veranstaltungsberichte

Indische Journalisten in Berlin

Inlandsprogramm

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) haben zehn junge indische Printjournalisten und der Direktor der Statesman Print Journalism School (SPJS) im Mai für eine Woche Berlin besucht. Die frisch gebackenen Absolventen der SPJS haben mit politischen Entscheidungsträgern und Vertretern der Medien Gespräche geführt. Dabei standen aktuelle mediale Entwicklungen ebenso im Vordergrund wie Fragen zu den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf Deutschland und die Europäische Union.

Literarische Grenzerkundung aus Ost und West

Zur Eröffnung der Ausstellung „Grenzinschriften“

Eine neue Ausstellung in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin zeigt prägnante Ausschnitte zeitgenössischer Werke deutscher Autoren aus Ost und West zur Teilung des Landes und skizziert deren Lebenswege. „Grenzinschriften“ ist bis zum 30. Juni 2010 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung zu sehen. Zur Eröffnung der Ausstellung sprachen der Kurator des Projekts und zwei Autoren über die Bedeutung der Literatur in der Geschichtsschreibung.

„Junge Menschen sollen kritisch sein“

Ausstellungseröffnung „In der Wahrheit leben“

In der Bertha-von-Suttner-Oberschule eröffnete Dr. Axel Smend, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung 20. Juli 1944, vor 50 Schülern die Ausstellung „In der Wahrheit leben“ der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung. Die Ausstellung behandelt die Taten und Geschichten mutiger Menschen, die trotz aller negativen Konsequenzen gegen die Diktaturen im 20. Jahrhundert Widerstand geleistet und ihre Freiheit verteidigt haben.

30. Deutschlandreise im Rahmen des AJC/KAS-Austauschprogramms

Vom 16. bis 22. Mai 2010 reisten im Rahmen des Austauschprogramms zwischen der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem American Jewish Committee (AJC) zum 30. Mal Führungskräfte des AJC nach Deutschland.

Construyendo modelos de una ciudadania democraticos - Waspam

Después de las cuatro exposiciones los 107 participantes entre hombres y mujeres, reaccionaron con agradecimiento a KONRAD ADENAUER y FURCA, dado que ellos desconocían a fondo las temáticas que se desarrollaron y consideraron de mucho interés y la posibilidad de continuar desarrollando más seminarios.

Integrationspolitik in Deutschland

Die Integrationspolitik Deutschlands wirdauch in Ägypten mit großem Interesse verfolgt.Auf Einladung der KAS Ägypten, derDeutschen Welle und des KulturzentrumsSaqqiat El Sawy Culturewheel sprach derIslam- und Politikwissenschaftler Wael El-Gayar, Regierungsrat im Ministerium fürGenerationen, Familie, Frauen und Integrationdes Landes Nordrhein-Westfalen, zudiesem Thema.

Polizeimission in Krisenländern - Ziviler Schutz von Entwicklung

Gesprächskreis Vernetzte Sicherheit

Am 12. Mai 2010 lud die Hauptabteilung Politik und Beratung der Konrad-Adenauer-Stiftung zu einem weiteren Treffen des Gesprächskreises „Vernetzte Sicherheit“ in die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Unter der Fragestellung „Polizeimissionen in Krisenländern – Ziviler Schutz von Entwicklung“ diskutierten hochrangige Vertreter aus Politik, Militär, Wirtschaft und den verschiedenen zuständigen Bundesbehörden die besondere Rolle ziviler Polizeikräfte bei der Stabilisierung von Krisenländern.

Peru am Scheideweg

Küsten und Gebirge, Goldminen und Kokaplantagen, Neoliberalismus und Armut – Peru ist ein Land der Gegensätze. Ob es ihm in den kommenden Jahren gelingen wird, den Weg zu einer gefestigten Demokratie mit stabiler Wirtschaft einzuschlagen, darüber haben in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung drei Peru-Experten diskutiert. Gemeinsam drückten sie ihre Zuversicht aus, dass die Andenrepublik für Europa zu einem wichtigen und stabilen Partner in der Region werden könnte.

Konrad-Adenauer-Stiftung mit Ernst-Cramer-Preis ausgezeichnet

„Adenauer-Exchange: A life changing experience“

Große Freude in der Berliner Akademie: Das American Jewish Committee hat die Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Ernst-Cramer-Preis für besondere Verdienste um die amerikanisch-jüdisch-deutsche Verständigung ausgezeichnet.

Absage an religiöse Staaten

Der syrische Großmufti Hassoun in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung

„Wir haben die Religion als Mauer benutzt, obwohl sie eine Brücke ist“ – mit einer beeindruckenden und bildreichen Ansprache hat sich der syrische Großmufti Scheich Dr. Ahmed Badr Al-Din Hassoun in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung vor 400 Zuhörern für Toleranz und den Dialog der Religionen eingesetzt. Die höchste religiöse Autorität Syriens verurteilte dabei insbesondere die Politisierung der Religion sowie den „Terrorismus im religiösen Gewand, der nichts mit Religion zu tun hat.“

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.