Veranstaltungsberichte

Zukunftsoptimismus und Traditionsbewusstsein

KAS stellt erste indische Jugendstudie vor

1,2 Milliarden Menschen leben in Indien, ein Drittel davon ist unter 15 Jahre alt. Dieses Drittel wird in den kommenden Jahren ein Land prägen, das sich in einem rasanten Wandel befindet. Mit der ersten groß angelegten indischen Jugendstudie hat die Konrad-Adenauer-Stiftung die Einstellung dieser Generation erforscht. Über die Ergebnisse dieser Studie und den Wandel in der bevölkerungsreichsten Demokratie der Erde haben sich in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung drei Indien-Kenner unter der Moderation der Journalistin Sabine Porn unterhalten.

Christlich-jüdischer Dialog

Weitere Schritte im Kampf gegen Antisemitismus vereinbart

Vertreter christlicher und jüdischer Gemeinschaften haben auf der jetzt zu Ende gegangenen Jahreskonferenz des ICCJ, die in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin stattfand, weitere Schritte auf dem Weg des gemeinsamen Dialogs und im Kampf gegen den Antisemitismus vereinbart. Repräsentanten von Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit aus 22 Ländern – von Argentinien bis Uruguay – unterzeichneten die „Zwölf Thesen von Berlin“.

„Das Samariter-Gleichnis ist eindeutig“

In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) haben sich Dr. Rupert Neudeck, Dr. Franz Alt und Huy-Hung Nguyen zu einer Podiumsdiskussion über 30 Jahre Menschenrettung durch das Hilfskomitee Cap Anamur getroffen.

"Starke Eltern sind am besten in der Lage, starke Kinder auf den Weg zu bringen."

Best-Practise-Modelle zur Stärkung von Kindern und Eltern ausgezeichnet

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zum zweiten Mal vorbildliche Projekte ausgezeichnet, die Familien in Kommunen stärken. Sie möchte damit einen Beitrag zur öffentlichen Anerkennung und bundesweiter Verbreitung erfolgreicher Arbeit mit Kindern und Eltern leisten.

Studien- und Dialogprogramm für junge marokkanische Entscheidungsträger

Junge marokkanische Entscheidungsträger informieren sich über die deutsche Gesellschaftsordnung und den Stand der europäischen Integration.

Die Obama-Kampagne kann man nicht kopieren

Zweiter Tag der Internationalen Konferenz für Politische Kommunikation

Die Thesen des stellvertretenden Generalsekretärs der Europäischen Volkspartei, Christian Kremer, zum Europawahlkampf untermauerte Dr. Wojciech Gagatek von der Universität Warschau am zweiten Tag der Internationalen Konferenz für Politische Kommunikation.

„Schatztruhe der Zukunft“

Forschungsministerin Schavan zur Situation des Wissenschaftsstandorts Deutschland

Klare Bekenntnisse zu Ethik und Verantwortung – das wünscht sich Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, von den deutschen Wissenschaftlern.

Menschenverachtende Stundenzahlen für Berliner Schüler

2. Biesdorfer Schlossgespräch

In den vergangenen fünf Jahren wurden im Bereich der Bildung in Berlin etwa 20 Reformen durchgeführt. Dennoch oder auch deswegen klagen Schüler, Eltern und Lehrer über eklatante Mängel im Bildungssektor. Prof. Dr. Rainer Lehmann referierte im Rahmen des 2. Biesdorfer Schlossgesprächs über die Bildungssituation in der Hauptstadt und Möglichkeiten diese zu verbessern.

„Die E-Mail-Adresse ist der Hauptwohnsitz des 21. Jahrhunderts“

7. Internationale Konferenz für Politische Kommunikation zur Bedeutung des Web 2.0

Ein paar Monate hat es gedauert, bis sich die europäischen Kampagnenmacher von der amerikanischen Obamania erholt haben. Der nahezu perfekte Wahlkampf des neuen US-Präsidenten, die vorbildliche Verwendung des Internet, die Disziplin der Kampagnenführer, die hohe Flexibilität – all das bot einen solchen Überfluss an Ideen und Vorbildern, dass es zunächst einmal schwierig war, daraus tatsächlich praktikable Lehren zu ziehen. Inwiefern dies bereits für die Europawahl gelungen ist, damit beschäftigte sich die 7. Internationale Konferenz für Politische Kommunikation der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Sicherheit und Entwicklung – zwei Seiten derselben Medaille

Oberst Rauber i.G. beim siebten Bonner Frühstücksgespräch

In guter Tradition fand am 16. Juni 2009 das nunmehr siebte Bonner Frühstücksgespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) statt. Unter dem Motto „Sicherheit und Entwicklung – zwei Seiten derselben Medaille?“ gelang es der KAS, Oberst i.G. Werner Rauber, Leiter der Abteilung Lehre am Kofi Annan International Peacekeeping Training Center (KAIPTC) in Accra, für einen Impuls mit sich anschließender Diskussion zu gewinnen.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.