Veranstaltungsberichte

Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung - Auf den Erfolgen aufbauen

Resumé der gleichnamigen Fachkonferenz vom 25. November in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Grundgesetz hat sich bewährt und ist stabil

Verfassungsrechtler Prof. Dr. Karpen bilanziert

2009 jährt sich das Inkrafttreten des Grundgesetzes zum sechzigsten Mal. Grund genug für die Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen mit Prof. Dr. Ulrich Karpen von der Universität Hamburg zu bilanzieren und einen Ausblick zu wagen.

Konrad Adenauer als politischer Neuerer

Wasserwerk-Gespräch mit Hans-Peter Schwarz

Der Bundesaußenminister sei der einzige Minister, auf den er sich verlassen könne, soll Konrad Adenauer einmal gesagt haben – und meinte damit sich selbst. Denn nach der Wiedereinrichtung des Auswärtigen Dienstes 1951 übte der Bundeskanzler das Amt zunächst in Personalunion aus. Bei diesem Adenauer-Bonmot zur Außenpolitik beließ es Hans-Peter Schwarz denn auch, um sich ganz und gar der Innenpolitik des „Alten“ zuzuwenden. Schwarz, Zeithistoriker und von 1973 bis 1999 ordentlicher Professor für Politikwissenschaft in Bonn, stellte als Redner der Wasserwerk-Gespräche der KAS „Adenauer als politischen Neuerer“ vor.

Schlaglichter auf den Nahostfriedensprozess ein Jahr nach Annapolis

9. Mülheimer Nahostgespräch vom 21. – 23. November 2008 in Mülheim an der Ruhr

„Europa muss sich modernisieren“

EU-Verkehrskommissar Antonio Tajani hält VI. Petersberger Europarede

Mit der traditionellen Petersberger Europarede ist die VI. Völkerrechtskonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung zu Ende gegangen. Antonio Tajani, EU-Kommissar für Verkehr, erläuterte vor rund 250 Gästen auf dem Petersberg die zentralen Punkte des Lissabonner Vertrages. Trotz des durch das irische „Nein“ vorerst gestoppten Ratifikations-Prozesses zeigte sich Tajani optimistisch, dass die EU mit dem Vertrag eine zentrale Anforderung für ihre Zukunft erfüllen kann: „Europa muss sich modernisieren.“

Die Frau als Standesbeamtin

Veranstaltungsbeitrag

KAS eröffnet Regionalbüro in Abu Dhabi

Bei der Golfregion-Konferenz der KAS stoßen die Pläne auf große Zustimmung

Die Konrad-Adenauer-Stiftung wird ab 2009 als erste deutsche politische Stiftung ein Regionalbüro in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), aufbauen. Dies verkündete Dr. Franz Schoser, Mitglied des Vorstandes der Konrad-Adenauer-Stiftung, bei der internationalen Golfregion-Konferenz der KAS in Berlin. Mit diesem Schritt will die Stiftung ihr Engagement auf die Länder des Golf-Kooperationsrates (GKR) ausweiten. Bei den Teilnehmern der Konferenz, darunter der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Eckart v. Klaeden, sowie der Staatsminister im Außenministerium der VAE, Dr. Anwar Mohammad Gargash, stieß das Vorhaben auf breite Zustimmung.

„Gemeinsame Interessen stärken: Neuansätze für die deutsche Entwicklungspolitik in islamisch geprägten Ländern“

Fachgespräch der CDU/CSU und der KAS am 14. November 2008 im Bundestag

Das Ziel dieses Fachgesprächs war es – so betonte der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion, Dr. Christian Ruck MdB, in seiner Begrüßung – die politischen Positionen und Forderungen speziell im Hinblick auf islamisch geprägte Länder auf den Prüfstand zu stellen und Möglichkeiten für Neuansätze zu identifizieren. Nur ein regelmäßiger Austausch zwischen den verantwortlichen Politikern, Wissenschaftlern und Praktikern könne dies erreichen.

„Ein ausufernder Staat ist ein schwacher Staat“

Bundesverfassungsgerichts-Präsident Papier eröffnet die 3. Berliner Rechtspolitische Konferenz der KAS

„Über Föderalismus sprechen heißt, über ein wichtiges und kontroverses Thema zu sprechen“, so der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung Prof. Dr. Bernhard Vogel zur Eröffnung der 3. Berliner Rechtspolitischen Konferenz der KAS. Wie Recht er mit dieser Einschätzung behalten sollte, zeigte bereits der Eröffnungsvortrag vom Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier. Dieser sprach über die Föderalismusreform, den zentralen Gegenstand der diesjährigen Konferenz.

Die Eltern als Brücke in die Gesellschaft

Für viele Eltern ist es ein Schock, wenn ihre Kinder in die rechte Szene abgedriftet sind. Warum ausgerechnet mein Kind, warum gerade in die rechte Szene – so lauten die quälenden Fragen. Bei einer Podiumsdiskussion der Konrad-Adenauer-Stiftung haben Experten versucht, sich den Antworten auf diese Fragen anzunähern.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.