Veranstaltungsberichte

Europäische Kirchen und ihre Rolle bei der Verteidigung von Menschenrechten

Internationale Konferenz in Bad Boll über das christliche Verständnis von Menschenrechten

Vom 9. zum 11. Dezember 2011 trafen sich rund 60 Vertreter der christlichen Kirchen, um in Bad Boll die verschiedenen konfessionellen Perspektiven auf die Menschenrechte zu diskutieren.

European Churches commit themselves to continue the dialogue and reflections on Human Dignity and Human Rights

International Conference in Bad Boll, Germany, discusses the Christian understanding of Human Rights

From 9-11 December, some 60 representatives of Christian churches from 14 European countries met in the Protestant Academy, Bad Boll, Germany, to discuss the different confessional perspectives on the Christian understanding of human rights. There were different approaches to the understanding of human dignity and human value but there was agreement that the Churches have to be strong advocates of the protection of international human rights standards.

Potenzial der Katholischen Soziallehre für Afrika

Peter Kardinal Turkson eröffnet Fachkonferenz

Mit einem eindringlichen Appell für die Umsetzung theologischer Ideen und Beschlüsse der Ersten Afrikanischen Synode in konkrete Praxis eröffnete Peter Kardinal Turkson aus Ghana am Freitagnachmittag die Fachkonferenz “Catholic Social Teaching and its Social and Political Impact on the Development of Africa” auf Schloß Eichholz.

Preis Soziale Marktwirtschaft 2011 an Kardinal Marx verliehen

"Konstruktiver Mahner der Sozialen Marktwirtschaft"

Für sein Eintreten zugunsten eines gerechteren Wirtschaftssystems hat der Münchner Kardinal Reinhard Marx den Preis Soziale Marktwirtschaft 2011 der Konrad-Adenauer-Stiftung erhalten. Marx setze auf den einzelnen Menschen in seiner Freiheit und stehe für ein Christentum des Anstands, sagte der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht, Paul Kirchhof, in seiner Laudatio in der Paulskirche in Frankfurt am Main. Marx vertrete „die Idee der verantwortungsvollen Marktwirtschaft“.

Wirtschaftsspionage - Ein unterschätztes Risiko

Die Zahl ausländischer Spionageeingriffe auf deutsche Firmen ist beträchtlich. Besonders der deutsche Mittelstand verkennt oft die Gefahren, die von dieser Wirtschaftsspionage ausgehen. Wo sind Risiken besonders hoch? Wo kann man sie minimieren? - Ein Bericht zum Hauptstadtforum vom 29. November 2011.

Mit vereinten Kräften Frauenrechte ausbauen

Die Außenminister Guido Westerwelle und Salmai Rassoul beim Afghanistan-Forum

Die Vertreterinnen und Vertreter der afghanischen Zivilgesellschaft haben am zweiten Tag des Afghanistan-Forums in Bonn den deutschen Außenminister Guido Westerwelle und seinen afghanischen Amtskollegen Salmai Rassoul getroffen. Beide diskutierten mit den Sprechern der Delegierten über die Politikvorschläge, die diese für die zukünftige Entwicklung Afghanistans entwickelt haben. In dem Gespräch ging es vor allem um die Rechte und Rolle der Frauen in Afghanistan.

Ergebnis des Graphic Recordings vom 3. Demokratie-Kongress

Neben Zusammenfassungen in Text, Bild und Video gibt es vom 3. Demokratie-Kongress auch ein sogenanntes „Graphic Recording“.

Soziale Marktwirtschaft - ein Modell für Mosambik?

Die wirtschaftliche und soziale Situation der Menschen in Mosambik ist von Gegensätzen zwischen arm und reich geprägt. Entwicklungschancen ergeben sich durch Grossinvestitionen im Bereich der Rohstoffförderung. Ein klares Wirtschaftsmodell gibt es in Mosambik jedoch nicht, ein Anlass, um die Soziale Marktwirtschaft vorzustellen und mögliche Anregungen für die Diskussion eines Wirtschaftsmodells in Mosambik zu diskutieren.

Bildstrecke: Akteure der afghanischen Zivilgesellschaft

Paneldiskussionen beim Zivilgesellschaftlichen Forum Afghanistan

Beim Zivilgesellschaftlichen Forum Afghanistan befassten sich insgesamt vier Paneldiskussionen mit den Politikempfehlungen der 34 Vertreterinnen und Vertreter der afghanischen Zivilgesellschaft für die Zukunft des Landes. In unserer Bildstrecke stellen wir einige der Akteure mit ihren wichtigsten Forderungen vor.

Afghanische Zivilgesellschaft mit starker Stimme

„Zivilgesellschaftliches Forum Afghanistan“ im Vorfeld der Außenminister-Konferenz

Soldaten, Gefecht, Anschlag – kaum ein Bericht über Afghanistan in den deutschen Medien kommt ohne diese Begriffe aus. Die militärischen Themen – vor allem der geplante Truppenabzug im Jahr 2014 – wird auch Anfang der kommenden Woche im Vordergrund stehen, wenn sich über 1.000 Delegierte aus 90 Staaten bei der Außenminister-Konferenz zu Afghanistan in Bonn treffen. Im Vorfeld haben die deutschen politischen Stiftungen nun 34 Vertreterinnen und Vertreter der afghanischen Zivilgesellschaft nach Bonn gebracht.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.