Veranstaltungsberichte

Bildstrecke zur Buchvorstellung „Die Wandzeitung"

Thomas Jonscher aus Halle war 545 Tage seines Lebens in DDR-Gefängnissen eingesperrt: Er hatte 1980 als Hilfspfleger in einem Altersheim eine Agitations-Wandzeitung zum Republik-Geburtstag provokativ gestaltet. In seinem Buch „Die Wandzeitung - Das Vergehen des Thomas Jonscher" zeichnet der Autor Roman Grafe das Schicksal Jonschers nach. Die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltete zur Buchvorstellung eine Podiumsdiskussion. Eindrücke davon sind in einer Bildstrecke festgehalten.

„Demokratie ist die Summe aus einer freien Gesellschaft, freier Presse und Meinungsfreiheit.“

Demokratiereport 2008 in Bonn vorgestellt

„Die freie Berichterstattung hat in Russland in den vergangenen fünf Jahren massiv abgenommen. Ursächlich hierfür sind eine enge Staatskontrolle, indirekte Einflussnahme durch Regierungsbeamte auf die Herausgeber und verantwortlichen Redakteure, sowie Strafmaßnahmen gegen kritische Journalisten.“

Vorbildliches Saarland

Ministerpräsident Peter Müller stellt seine Innovationsstrategie vor

Mit Statistiken kennt sich Saarlands Ministerpräsident Peter Müller gut aus. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn wenn es um die Messung von Erfolg und Fortschritt geht, dann hat sein Bundesland in den vergangenen Jahren ein paar beachtliche Zahlen vorzulegen: 2004 und 2006 war das Saarland laut der Initiative „Neue Soziale Marktwirtschaft“ das dynamischste Bundesland, die Zahl der Patentanmeldungen liegen dort deutlich über dem Bundesdurchschnitt und bei der Arbeitslosenquote in den Bundesländern hat es sich in den letzten zehn Jahren vom neunten auf den fünften Platz verbessert. In der Vortragsreihe „ZukunftsBlicke“ hat Müller aber nicht nur über die beeindruckenden Zahlen, sondern auch über sein Erfolgsgeheimnis gesprochen: die Innovationsstrategie.

Menschenrecht „Sicherheit“

IX. Deutsch-Brasilianisches Symposium

„Vom Besuch von Elendsvierteln wird strikt abgeraten. Häufig werden sie von Drogenbanden kontrolliert. Zwischen den Banden und der Polizei kommt es regelmäßig zu bewaffneten Auseinandersetzungen, die auch Unbeteiligte in Mitleidenschaft ziehen können. Vorsicht ist auch in den als sicherer geltenden Stadtteilen angebracht.“

Auf den Spuren des Papstes

Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert Besuchsprogramm für eine Delegation des Päpstlichen Staatssekretariats

Wahrscheinlich ist es eher ein Zufall, dass genau zwölf Delegationsmitglieder aus dem Vatikan gerade auf Deutschlandbesuch sind. Aber die biblisch vielsagende Zahl zeigt an, in welcher Mission sie unterwegs sind. Sie folgen den Spuren ihres Kirchen- und Landesvaters Papst Benedikt XVI. in seinem Heimatland. Organisiert wird das Studien- und Dialogprogramm von der Konrad-Adenauer-Stiftung. Am zweiten Tag ihres Besuches traf sich die Delegation mit einigen deutschen Medienvertretern, um über die Reise zu berichten.

Redemanuskript von Staatsministerin Hildegard Müller

Shalom – 60 Jahre Israel

Manuskript für eine Rede von Frau Staatsministerin Hildegard Müller bei der Veranstaltung „Shalom – 60 Jahre Israel“der Konrad-Adenauer-Stiftung am 22. April 2008 in Berlin

Die Marke Deutschland

Diskussionsforum anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Made in Germany“

Zum Auftakt der Ausstellung „Made in Germany“ in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin haben Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur über den Wert der „Marke Deutschland“ und ihre Zukunft diskutiert.

Einmischung als Markenzeichen

Symposium zum 80. Geburtstag von Hanna Renate Laurien

„Hanna Renate Laurien vereinigt die drei Tugenden Klugheit, Gerechtigkeit und Tapferkeit in sich. Anstelle der vierten Grundtugend, dem Maß, ist bei ihr aber die Leidenschaft getreten. Mit dieser Leidenschaft hat sie jede Aufgabe in ihrem Leben angenommen.“ Mit diesen Worten hat ZDF-Intendant Prof. Markus Schächter in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung die frühere Berliner Schulsenatorin und rheinland-pfälzische Kultusministerin Dr. Hanna Renate Laurien zu ihrem 80. Geburtstag gewürdigt. Schächters Laudatio war Höhepunkt und Abschluss des Symposiums „Christliches Werteverständnis und politisches Handeln“, das die Konrad-Adenauer-Stiftung zu Ehren der Jubilarin ausrichtete.

Viel Frieden zum Sechzigsten

Wunsch nach Lösung des Nahost-Konflikts steht im Zentrum der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Gründung Israels

Der frühere israelische Botschafter in Deutschland Avi Primor hat sich in Berlin zuversichtlich über die Zukunft seines Landes geäußert. Bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung zum 60. Jahrestag der Gründung Israels sagte Primor: „Die Gründung des Staates Israel geht auf die Vision von Theodor Herzl zurück, der den jüdischen Staat in seinem 1903 veröffentlichten Buch Altneuland beschrieb. Heute sind alle Träume Herzls mit einer Ausnahme in Erfüllung gegangen. Dieser letzte und wichtigste Traum ist der Frieden. Ich glaube aber, dass es in Zukunft Jubiläen der Staatsgründung geben wird, an denen auch dieser Traum erfüllt ist.“

„Veritas facit pacem“ – Wahrheit schafft Frieden

Jugendforum anlässlich 60 Jahre Israel

Der stellvertretende Generalsekretär Dr. Gerhard Wahlers hat auf dem Jugendforum, das anlässlich des 60. Jahrestages der Staatsgründung Israels in der Akademie in Berlin stattfand, dazu aufgerufen „das Vergangene nicht zu vergessen“. An die anwesenden 300 Schüler gerichtet, sagte er: „Sie können einen aktiven Beitrag für die Zukunft der Gestaltung der deutsch-israelischen Beziehungen leisten“.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Herausgeber

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.