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Veranstaltungsberichte

Publikationen

Digitalisierung und Sprache

Von Johanna Hohaus und Carolin Hartmann

Die gemeinsame Debattenreihe des PBF Sachsen und der Dresdner Universitätsbibliothek zu den Thema "Segen oder Fluch? Wie die Digitalisierung uns verändert" setzt sich kritisch mit der zunehmenden Digitalisierung auseinander und fragt, wie diese sich auf die verschiedenen Aspekte unseres Lebens auswirkt. Anhand der hohen Besucherzahlen und den intensiven Diskussionsbeiträge wird deutlich, dass ein großes Interesse für dieses Thema vorhanden ist. Zudem werden durch die Kooperation mit der Universitätsbibliothek auch Studenten erreicht.

Wissenschaftsfreiheit - Bestandsaufnahme, Herausforderungen und Entwicklung

4. Bonner Rede zur Demokratie

200 Jahre Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn - das Büro Bundesstadt Bonn reiht sich ein in die Schar der Gratulanten und rückt bei der 4. Bonner Rede zur Demokratie die Wissenschaftsfreiheit in den Mittelpunkt.

kulturgeschichten mit Dimitrij Schaad

Der Schauspieler am Maxim Gorki Theater über kulturelle Vielfalt und Identität in Deutschland

Der Schauspieler und Autor Dimitrij Schaad war zu Gast bei kulturgeschichten. Mit einem seiner selbst verfassten Monologe, die er regelmäßig für die Bühne schreibt, eröffnete Dimitrij Schaad den Abend. Dieser erzählt offen, schonungslos und humorvoll von der Migration seiner Familie aus Kasachstan nach Deutschland. Im Gespräch mit Michel Abdollahi sprach er über Fragen von Zugehörigkeit und Identität in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung und über Möglichkeiten der Kunst ein neues Selbstverständnis für Herkunft und Vielfalt zu schaffen.

The Future of Europe

Gewissheiten und Ungewissheiten

Was können wir tun, um dem Projekt Europa neue Strahlkraft zu verleihen? Wie senken wir die derzeit wachsenden Mauern in Europa wieder ab? Denn eines ist klar: Nur geeint haben Europas Einzelstaaten eine Chance, internationale Politik zu gestalten, um Sicherheit und Wohlstand auch für unsere Zukunft zu sichern.

Das Tor zwischen Orient und Okzident

Mathias Énard erhält den Konrad-Adenauer-Literaturpreis 2018

Der Schriftsteller Mathias Énard ist in Weimar mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2018 ausgezeichnet worden. „Mathias Énard ist ein virtuoser und vielsprachiger Vordenker der orientalischen Renaissance“, begründete die Jury ihre Entscheidung. Überzeugt davon, dass Europas Kompass nach Osten zeige, erzähle er Geschichten von der Faszination der Europäer für die Kultur der arabischen Welt. Mehr als 500 Gäste kamen zur Preisverleihung in das Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar.

Sicherheitspolitik der NATO und EU in Zeiten des Umbruchs

Schwierige Partner, neue Gegner, verstärkte Kooperation

Aktuell ist in der Weltpolitik so einiges am brodeln und vieles Bekanntes und Vertrautes ins Wanken geraten. Beste Gelegenheit also bei einem Mittagsgespräch mit Wolfgang Rudischhauser, Vize-Präsident der Bundesakademie für Sicherheit (BAKS), den dringendsten Fragen der Sicherheitspolitik der NATO und EU in Zeiten des Umbruchs nachzugehen.

AJC Delegation zu Besuch in Stuttgart

Studien- und Dialogprogramm für eine Delegation des AJC

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und das American Jewish Comitee pflegen bereits seit langer Zeit eine gute Beziehung und ein entsprechendes Austauschprogramm. Im Zuge der diesjährigen 38. Studienfahrt des AJC besuchte die amerikanische Delegation die württembergische Landeshauptstadt, bevor es anschließend nach Berlin ging.

Keine Brücke zwischen dem Westen und Russland

Das Verhältnis zwischen Lettland und Russland beleibt weiter angespannt.

Hundert Jahre sind seit der ersten Unabhängigkeit Lettlands unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg vergangen. Nach der Besatzung im Zweiten Weltkrieg mussten die Letten bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion warten, um erneut unabhängig zu werden. 27 Jahre später grenzt sich das EU- und Natomitglied trotz der geographischen Nähe klar vom Nachbarn Russland ab.

Ära Kohl im Gespräch

Helmut Kohl und die Reform der CDU 1966–1978

Ausgangspunkt einer vertieften programmatischen Diskussion sei der „in der Satzung nicht vorgesehene“ erstmalige Machtverlust von 1969 gewesen. Daran erinnerte der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Prof. Dr. Norbert Lammert, bei seiner Einführung in die am 7. März 2018 in Bonn stattgefundene Tagung zur Reform der CDU in den Jahren 1966 bis 1978.

Hommage für Jürgen Flimm

Konrad-Adenauer-Stiftung ehrte den Regisseur, Schauspieler, Lehrer und Intendanten Jürgen Flimm.

Flimm setzte Akzente, die national wie international Theater- und Operngeschichte schreiben – sei es an der Metropolitan Opera New York, am Royal Opera House in Covent Garden oder an der Mailänder Scala. Seine Intendanzen am Schauspielhaus der Stadt Köln, am Thalia Theater und an der Staatsoper Unter den Linden wirken ebenso nachhaltig wie die Leitung der RuhrTriennale oder der Salzburger Festspiele. Unermüdlich leidenschaftlich und mit großer Lust an der Innovation verwandelt Flimm die Bühne zum Ort der inhaltlichen wie ästhetischen Auseinandersetzung mit den drängenden Fragen unserer Zeit.

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Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.