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"Die Konnektivitätsagenda und die strukturellen Schwächen der EU-Kandidatenländer "

Das Institut für Zusammenarbeit und Entwicklung (CDI) hat den fünften Bericht "Die Konnektivitätsagenda und die strukturellen Schwächen der EU-Kandidatenländer " herausgegeben.

Diese Ausgabe baut auf dem Tirana Connectivity Forum 2019 auf. Sie enthält konkrete und umsetzbare Vorschläge, wie große Konnektivitätsinfrastrukturprojekte dazu beitragen können, die "strukturellen Schwächen" der sechs südosteuropäischen Länder (SEE6) zu beheben und zu ihrer Konvergenz mit der EU beizutragen. Aus diesem Blickwinkel konzentriert sich der Bericht auf die gute Regierungsführung in Südosteuropa und auf das Phänomen des "politischen Willens".

Die Erstellung dieses Berichtes wurde von der Konrad-Adenauer-Stiftung Albanien, Friedrich-Ebert-Stiftung Albanien und Hanns-Seidel-Stiftung Albanien unterstützt.