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Veranstaltungsberichte

Publikationen

Die Rolle des Rechtstaats in Wahlprozessen

Die niedrige Wahlbeteiligung an denLokalwahlen 2008 sowie den Schura-Wahlen2010 unterstrich die in Ägypten weitverbreitete Politikverdrossenheit. Umpolitisches Interesse insbesondere unterjungen Leuten zu wecken, organisierte dieKAS Ägypten gemeinsam mit dem Egyptian Democratic Institute(EDI) einen Workshop, der jungenAktivisten aus der Delta-Region Kenntnisseüber demokratische Wahlprozesse undGrundsätze der politischen Partizipationnäherbrachte.

Das "C" ist der Stachel, der zum Nachdenken anregt

Kurz vor Beginn des 2. Ökumenischen Kirchentages in München (12. bis 16. Mai 2010) hat die Konrad-Adenauer-Stiftung den Sammelband „Damit ihr Hoffnung habt. Politik im Zeichen des „C““, vorgestellt. Kirchenvertreter, Wissenschaftler und Politiker beider Konfessionen schildern hierin aus unterschiedlicher Perspektive, welchen Platz das Christliche im öffentlichen Leben für sie hat.

Rechtliche Aspekte islamischer Ehen

Informelle islamische Eheschließungen sind in Ägypten und einigen anderen muslimischen Ländern ein neues Massenphänomen. So genannte „Urfi“-Ehen („urf“ für arab. „Brauch“ oder „Tradition“) werden als religiös legitim betrachtet, vom Staat aber nicht anerkannt. „Urfi“-Ehen werden aus einer Reihe von unterschiedlichen Motivationen eingegangen: zum Schutz vor Nachbarn und der Polizei, zur Umgehung von Unterhaltsverpflichtungen und zur Sicherung von Rentenansprüchen.

Christlich-jüdischer Dialog

Weitere Schritte im Kampf gegen Antisemitismus vereinbart

Vertreter christlicher und jüdischer Gemeinschaften haben auf der jetzt zu Ende gegangenen Jahreskonferenz des ICCJ, die in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin stattfand, weitere Schritte auf dem Weg des gemeinsamen Dialogs und im Kampf gegen den Antisemitismus vereinbart. Repräsentanten von Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit aus 22 Ländern – von Argentinien bis Uruguay – unterzeichneten die „Zwölf Thesen von Berlin“.

"Starke Eltern sind am besten in der Lage, starke Kinder auf den Weg zu bringen."

Best-Practise-Modelle zur Stärkung von Kindern und Eltern ausgezeichnet

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zum zweiten Mal vorbildliche Projekte ausgezeichnet, die Familien in Kommunen stärken. Sie möchte damit einen Beitrag zur öffentlichen Anerkennung und bundesweiter Verbreitung erfolgreicher Arbeit mit Kindern und Eltern leisten.

Jour fixe der Konrad-Adenauer-Stiftung

32. Deutscher Evangelischer Kirchentag

Das Motto des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentages „Mensch, wo bist Du?“, der dieses Mal in Bremen stattfand, konnte am Jour fixe der Konrad-Adenauer-Stiftung eindrucksvoll beantwortet werden. Schon lange vor Beginn der Veranstaltung drängelten sich die Gäste aus dem In- und Ausland aus Kirche, Politik und Kultur in den Großen Saal der Handelskammer.

Auszeichnung für die Berliner Kiezdetektive

In der Reihe „Qualitätsoffensive für Familien in Kommunen“ hat die Konrad-Adenauer-Stiftung die „Berliner Kiezdetektive“ ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung in der Otto-Wels-Grundschule im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg würdigte der stellvertretende Leiter der Hauptabteilung Politik und Beratung, Dr. Wolfgang Maier, das Projekt als vorbildlich: „Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung ist es, junge Menschen für Demokratie zu begeistern. Ihr macht Demokratie lebendig und seid damit ein Leitbild für andere Kinder.“

Mehr Zukunftschancen für Kinder

Qualitätsoffensive für Familien in Kommunen

Mit den Auszeichnungen ehrt die Konrad-Adenauer-Stiftung vorbildliche Beispiele in den Kommunen. Sie will effektive Arbeitsprinzipien bundesweit zugänglich machen und dazu beitragen, eine Anerkennungskultur für familienstärkende Arbeit vor Ort zu schaffen.

„Kampagne Erziehung“ des Jugendamtes Nürnberg ausgezeichnet

„Innovative Antwort auf hochaktuelle Probleme“

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat die „Kampagne Erziehung“ des Jugendamtes Nürnberg als „Qualitätsoffensive für Familien in Kommunen“ ausgezeichnet. Dr. Wolfgang Maier, stellvertretender Leiter der Hauptabteilung „Politik und Beratung“, sagte anlässlich der Preisverleihung in Nürnberg: „Die Kampagne ist eine innovative Antwort auf hochaktuelle Probleme. Sie hat für Kommunen im ganzen Bundesgebiet Vorbildcharakter.“

„Debatte ist jetzt schon ein Gewinn“

Diskussion über den Volksentscheid zu „Pro Reli“

60 Prozent pro Reli, 30 Prozent pro Ethik, 10 Prozent Enthaltungen – mit diesem Traumergebnis für Befürworter des Religionsunterrichts in Berlin hat die Podiums-Diskussion über den anstehenden Volksentscheid in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung begonnen. Moderatorin Ursula Weidenfeld hatte die rund 300 Zuschauer gefragt, wie sie am kommenden Sonntag abstimmen wollen, wenn in Berlin über die Einführung des Wahlpflichtbereichs „Religion/Ethik“ entschieden wird. Trotz der klaren Verhältnisse im Publikum entwickelte sich dann aber ein pointierter Schlagabtausch auf dem Podium.

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Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.