Gespräch

Die De-Demokratisierung in Argentinien und in Lateinamerika

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Argentinien und CADAL (Centro para la Apertura y el Desarollo de América Latina) laden zum Gespräch mit Héctor Schamis: „Die De-Demokratisierung in Argentinien und in Lateinamerika“.

Details

Wie entwickeln sich die lateinamerikanischen Demokratien? Das Thema der Demokratieentwicklung ist vor allem in einem Land wie Argentinien, das von populistischen und autoritaristischen Bewegungen geprägt ist, stets aktuell. Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Argentinien und CADAL bieten die Möglichkeit an, mit einem der führenden argentinischen Politikwissenschaftler, Héctor Schamis, darüber zu sprechen.

Schamis war Forscher am Woodrow Wilson Center Washington D.C., der Cambridge University und der Central European University in Budapest. Derzeit leitet er das Programm Democracy&Governance beim Center for Latin American Studies an der Georgetown University in Washington D.C.

Der Politikwissenschaftler ist Autor des Buches "Re-Forming the State: The Politics of Privatization in Latin America and Europe" und publizierte mehrere Essays und Artikel über Autoritarismus, Populismus und Demokratisierung in Lateinamerika. Er organisiert Workshops zur Korruptionsbekämpfung, zu Privatisierungsstrategien und zu Wahladministration in neuen Demokratien. Darüber hinaus schreibt der Wissenschaftler Artikel für die argentinischen Zeitungen La Nación und Clarín sowie für die spanische Zeitung El Pais.

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Veranstaltungsort

Buenos Aires

Referenten

  • Héctor Schamis

    Publikation

    Die De-Demokratisierung in Argentinien und in Lateinamerika
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    Kontakt

    Dr. Kristin Wesemann

    Dr

    Leiterin Strategie und Planung

    kristin.wesemann@kas.de +49 30 26996-3803
    Die De-Demokratisierung in Argentinien und in Lateinamerika KAS