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Veranstaltungsberichte

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Schlechte Verlierer

Die linksperonistische Regierung von Cristina Fernandez de Kirchner verliert die Parlamentswahlen und wirkt überfordert

Die Präsidentin muss nach einer Operation das Krankenbett hüten, und ihre Regierung taumelt: Cristina Kirchners Frente para la Victoria hat bei den Parlamentswahlen am 27. Oktober das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte erzielt. Sie bleibt zwar knapp stärkste Kraft, verliert aber den Rückhalt – vor allem in den wichtigen Provinzen.

Argenchina: Die chinesische Präsenz in Argentinien

Die Beziehungen zwischen China und Argentinien haben seit dem Beginn der argentinischen Pesokrise 2001 und Néstor Kirchners Präsidentschaft eine Blüte erlebt und sich in Präsidentin Cristina Kirchners Amtszeit weiter verstärkt. Heute ist China Argentiniens zweitwichtigster Handelspartner, auf den 2011 acht Prozent aller argentinischen Exporte entfielen und der 13 Prozent aller Importe lieferte.

Die Wahlen und die Journalisten – eine besondere Beziehung

Am 3. Oktober organisierten die Konrad-Adenauer-Stiftung Argentinien e.V. und das Centro para la Información Ciudadana (CIC) einen Gesprächsvormittag für Journalisten.

„Es gibt nicht 'die eine' Wahrheit“

SERIE “30 JAHRE NACH RÜCKKEHR ZUR DEMOKRATIE – EINE BILANZ”

Seit 30 Jahren wird Argentinien wieder demokratisch regiert. Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Argentinien und das Centro de Apertura y Desarrollo en América Latina (CADAL) organisieren derzeit eine Veranstaltungsreihe, um eine Bilanz dieser Epoche zu ziehen.

„Was sollen Gemeinden heute leisten?“

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Argentinien und das Institut CIMA (Centro de Investigaciones Municipales) organisieren einen Aufbaukurs zur Stärkung des Verwaltungsmanagements.

30 Jahre freie Wahlen oder “Ich wähle keine Partei, sondern eine Person.“

SERIE “30 JAHRE NACH RÜCKKEHR ZUR DEMOKRATIE – EINE BILANZ”

Seit 30 Jahren wird Argentinien wieder demokratisch regiert. Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Argentinien und das Centro de Apertura y Desarrollo en América Latina (CADAL) organisieren nun eine Veranstaltungsreihe, um eine Bilanz dieser Epoche zu ziehen.

Der viel Versprechende

Horacio Cartes ist der neue Präsident von Paraguay

Seit dem 15. August hat Paraguay einen neuen Präsidenten. Nach der umstrittenen Abwahl von Fernando Lugo und der Übergangsregierung von Federico Franco betritt nun Horacio Cartes das Parkett. In einer feierlichen Zeremonie wurde der Unternehmer als 49. Präsident des Binnenstaates vereidigt. Der gelernte Flugzeugmechaniker steht vor etlichen Herausforderungen: Armut, Ungleichheit, Schulden, Korruption und geringes internationales Ansehen. Vor allem wird er zeigen müssen, ob er seine Versprechen halten kann.

Der argentinische Patient

Bei den Vorwahlen am 11. August erlebte der Kirchnerismus die schwerste Niederlage seit bestehen

Vielleicht steht der 11. August 2013 irgendwann in den argentinischen Geschichtsbüchern – als Tag, an dem das kirchneristische Jahrzehnt zu Ende gegangen ist. Seit 2003 regieren die Kirchners das zweitgrößte Land Südamerikas. Nun hat die Partei der Präsidentin Cristina Kirchner bei den Vorwahlen die Hälfte der Stimmen verloren und ihre schlimmste Niederlage erlebt. Kann sich die argentinische Regierung noch einmal erholen?

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Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.