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Mehr als Mauern

Lateinamerikas Rolle im Dreieck mit Europa und den ­USA

Eine Hinwendung Deutschlands und Europas zu Lateinamerika könnte die transatlantischen Beziehungen um neue Partner und neue Themen ergänzen, ohne den Kontakt zu Washington abreißen zu lassen. In der Region gibt es jedoch unterschiedliche Sichtweisen auf Europa. Mexiko ist in Lateinamerika aufgrund der engen Verflechtungen mit den ­USA und den mit Europa gemeinsamen wirtschaftlichen, politischen und strategischen Interessen ein Sonderfall. Gerade als Gegengewicht zu Chinas Einfluss ist eine verstärkte europäische und US-amerikanische Zusammenarbeit wünschenswert.

Trump, China und Europa

Was vom „Pivot to Asia“ übrig blieb

Donald Trumps Präsidentschaft brachte zahlreiche globale Veränderungen mit sich, nicht zuletzt auch für den indopazifischen Raum. Neben der konfrontativen Handelspolitik, die vor allem China betrifft, ergaben sich in den vergangenen zwei Jahren auch für andere Staaten in der Region zahlreiche Herausforderungen.

Viel Lärm um nichts

Trumps Afrikapolitik und ihre Folgen für Europa

Die Afrikapolitik Donald Trumps ist dominiert vom „Kampf gegen den Terrorismus“. Das war auch unter Barack Obama so. Der wesentliche Unterschied liegt in der Rhetorik des derzeitigen Amtsinhabers gegenüber dem Kontinent – diese ist geprägt von Ignoranz und Abfälligkeiten.

Viel Rhetorik, wenig Wandel

Der Umgang mit Russland unter Trump

Mit dem Amtsantritt Trumps hat kein radikaler Bruch der gemeinsamen Politik im postsowjetischen Raum zwischen den Vereinigten Staaten und den europäischen Partnern stattgefunden. Zwar setzt Trump auf rhetorische Annäherung bis hin zu Bewunderung gegenüber Moskau. Doch eine zweite amerikanische Russlandpolitik, vorangetrieben vom Kongress und von großen Teilen des Kabinetts, schreibt die angestammten außenpolitischen Grundlinien fort. Effektiv überwiegt trotz Differenzen damit die Kontinuität.

Weniger Trump, mehr Europa!

Amerikas Schlagseite im Nahen Osten erfordert ein stärkeres europäisches Engagement

US-Präsident Trump setzt den schon unter Obama eingeleiteten Rückzug der Amerikaner aus den Verstrickungen der arabischen Welt fort. Auf Politikfeldern wie dem saudisch-iranischen und dem israelisch-palästinensischen Konflikt hat die Trump-Administration durch einseitige Maßnahmen zudem ihre Vermittlerrolle verspielt. Auf Deutschland und Europa kommt mehr Verantwortung zu.

Zerstörer der liberalen Weltordnung?

Trumps Unilateralismus und seine Folgen

Mit dem Einzug Trumps ins Weiße Haus und dem sukzessiven Rückzug der USA aus dem multilateralen Kontext der Vereinten Nationen scheint das Nullsummenspiel in den internationalen Beziehungen wieder salonfähig geworden zu sein. Damit gehen größere Risiken für Konflikte und deren gewaltsame Austragung einher. Die wertebasierte Weltordnung erodiert zunehmend und der Rückzug der USA auf eine rein an nationalen Interessen ausgerichtete Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik findet ihre Nachahmer.

Zwischen Innovation und Regulierung

Zur Notwendigkeit transatlantischer Kooperation im digitalen Raum

Bereits heute durchdringt die Digitalisierung zunehmend die Wirtschafts- und Lebenswelt und treibt einen sich beschleunigenden Transformationsprozess westlicher Gesellschaften an. Angesichts der erheblichen Innovationswucht der Digitalisierung sehen nicht wenige in der Gestaltung der Digitalisierung eine drängende, wenn nicht gar die Aufgabe unserer Zeit. Da die Digitalisierung als globaler Prozess nicht an nationalen Grenzen stoppt, bedarf die Gestaltung der digitalen Transformation grenzüberschreitender Antworten. Welche Rolle hierbei das transatlantische Bündnis spielen sollte und spielen kann, nimmt der vorliegende Beitrag in den Blick.

Stand der Rückkehrpolitik in Deutschland

Freiwillige Rückkehr und Abschiebung

Dieser Beitrag informiert über den Stand der Rückkehrpolitik in Deutschland

„America First“

Sicherheitspolitik in der Ära Trump

America Alone

Transatlantische Herausforderungen im Bereich Klima und Energie

Zeige 361 bis 370 von 1.818 Einträgen.

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Über diese Reihe

Die Auslandsinformationen (Ai) sind die Zeitschrift der Konrad-Adenauer-Stiftung für Internationale Politik. Sie bieten politische Analysen unserer Expertinnen und Experten in Berlin und aus mehr als 100 Auslandsbüros in allen Weltregionen. Gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

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Herausgeber

Caroline Kanter

ISBN

0177-7521

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