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Die Waffe des Schreckens

Bücher über den islamistischen Terrorismus

U.S. Midterm Elections 2006

Einwanderungs- und Energiepolitik als innenpolitische Themen im Wahlkampf

Die Themen Energie und Einwanderung ihre Aktualität nicht verloren. Das Eingeständnis Präsident Bushs, das Land seiinzwischen von ausländischen Ölimporten abhängig, berührt die Nation durchaus, und auch die Option eines verbessertenGrenzschutzes sowie, damit verbunden, die Frage der Integration illegal in den USA lebender Ausländerwird landesweit vehement diskutiert.

Umweltprobleme im heutigen Russland

Nur wenige Russen wissen um die Gefahren, die die derzeitige ökologische Lage ihres Landes mit sich bringt, dessen Regierung die Bevölkerung nicht informiert, in dem Umweltbewusstsein keine Konjunktur hat und in dem wohlauch künftig ungezählte Menschen an den Folgen eines nachlässigen Umgangs mit der Natur erkranken und sterben werden.

Unterstützung für politische Parteien in neuen Demokratien

Parteiensystem- und Globalisierungsdenken

Für die Parteipolitik in neueren Demokratien gibt es diverse Muster, die sich gegenseitig keineswegs ausschließen,die aber auch nicht die Gegebenheiten in allen neueren Demokratien zu beschreiben vermögen. Grundlage allen Engagementszugunsten der Demokratisierung sollte indes die Überzeugung sein, dass die freiheitliche Demokratie ein politisches Ideal darstellt, das nicht zur Disposition gestellt werden darf.

Zwischen Scherbenhaufen und Neubeginn. Der Nahostkonflikt nach der Libanonkrise

The Middle East Conflict after the Crisis in Lebanon

Doch bedeutet Das Ende des Waffengangs bedeutet auch neue Perspektiven für eine Lösung des Dauerkonflikts zwischen Israelis und Palästinensern, wobei beide Seiten Kompromisse schließen müssen – in der Frage des Grenzverlaufs, inder des Status Jerusalems und in der der Zukunft der palästinensischen Flüchtlinge.

Brasilianische Enregiepolitik - zurück zu eigenen Quellen

Brasiliens Ziel im Energiesektor ist, zumal angesichts der jüngsten Verstaatlichung der Förderanlagen seines Erdölkonzerns Petrobras in Bolivien, die Selbstversorgung, wobei das Land neben einer Risikominderung in seinen Auslandsinvestitionen auch eine Diversifizierung seiner Energiequellen, etwa in Form einer Förderung des Biokraftstoffanteils, anstrebt.

Die Außenpolitik der Lula-Regierung: Bilanz und Aussichten

Einer ganzen Reihe von Zielen – etwa der Refom der UN-Charta, der „Umstrukturierung“ des Mercosur und der Schaffung der Südamerikanischen Gemeinschaft der Nationen - sieht sich die brasilianische Außenpolitik unter Präsident Lula verpflichtet; sie ist ein ambitiöses Projekt, das im Land selbst nicht unumstritten ist, das aber auf jeden Fall ein Gesprächsthema darstellt und dem bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen wohl herausragende Bedeutung zukommt.

Die Rückkehr des Populismus nach Lateinamerika und die Rolle Brasiliens

Angesichts von Unrecht und sozialer Not in Lateinamerika kann die Rückkehr des Populismus in die Region nicht wundern, eines Phänomens, von dem auch Brasilien, etwa nach der jüngsten Verstaatlichung der in Bolivien aktiven ausländischen Energieförderanlagen durch die neue Regierung in La Paz, betroffen ist, gegen das sich jedoch die Brasilianer, aber auch die Medien in dem größten südamerikanischen Land bislang erfolgreich zu wehren wussten.

Ein gespaltenes Mexiko wählt Kontinuität: Knappe Mehrheit für Felipe Calderón

Nur knapp ging Felipe Calderón Hinojoso vom konservativen PAN als Sieger aus den mexikanischen Präsidentschaftswahlen vom Juli des Jahres hervor, deren Ergebnis vom unterlegenen PRD-Kandidaten Andrés Manuel López Obrador vehement angefochten wird, die aber auch eine Rückkehr des bis zum Jahre 2000 jahrzehntelang regierenden PRI an die Macht in dem Land verhindert haben.

Endstation Brasília

Politische Krise und Wahlkampf im größten Land Lateinamerikas

Leblos und ohne Schwung schleppen sich die beiden Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen in Brasilien, Amtsinhaber Lula und Herausforderer Alckmin, durch den Wahlkampf, an dessen Ende dem bekannteren und profilierteren, nicht jedoch programmatisch überlegeneren Lula möglicherweise die Wiederwahl winkt.

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Über diese Reihe

Die Auslandsinformationen (Ai) sind die Zeitschrift der Konrad-Adenauer-Stiftung für Internationale Politik. Sie bieten politische Analysen unserer Expertinnen und Experten in Berlin und aus mehr als 100 Auslandsbüros in allen Weltregionen. Gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

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