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Warum Demokratie von zentraler Bedeutung für Wohlstand und Frieden ist

Trotz des Anscheins, die Wirtschaftskraft gewisser autoritär geführter Staaten begünstige deren Demokratisierung, und trotz mancher Risiken, die Liberalisierungs- und Öffnungsprozessen naturgemäß innewohnen, darf als sicher gelten, dass Demokratie selbst Wohlstand, Stabilität und Frieden fördert – ein Faktum, das auch bei der Festlegung allgemein gültiger Kriterien für die Hilfevergabe weltweit berücksichtigt werden sollte.

Wie kann man der Demokratie in der arabischen Welt zum Durchbruch verhelfen?

Gedanken zu Demokratieproblemen und Reformhindernissen in der arabischen Welt

Einig sind sich die arabischen Staaten über die Notwendigkeit von Reformen durchaus, doch wird dieser Weg mit höchst unterschiedlichen Begründungen verzögert und so ein Prozess des Wandels und der demokratischen Öffnung unterbunden, der ohnehin für einen jeden dieser Staaten, wann immer er ihn auch in Angriff nehmen mag, noch mühsam genug sein wird.

Der Panama-Kanal soll wettbewerbsfähiger werden

Das Megaprojekt einer dritten Schleusenstraße

Panama steht, so Staatspräsident Torrjos, vor der „Entscheidung des Jahrhunderts“. Gemeint ist der ambitiöse Plan zur Erweiterung des 1914 in Betrieb genommenen Panamakanals, einer der bedeutendsten intermaritimen Wasserpassagen weltweit, um eine dritte Schleusenstraße.

Fünf Jahre nach dem „Cambio“

Der Zustand der mexikanischen Demokratie

Mit der Wahl von Vicente Fox im Juli 2000 zum Präsidenten Mexikos fand die 71-jährige Herrschaft des PRI ihr Ende, wenn auch die alte politische Ordnung, von Mario Vargas Llosa einst als „perfekte Diktatur“ bezeichnet, fortbestand. Doch hat sich unter der neuen Regierung des PAN manches verändert.

KAS-Auslandsinformationen: Register 2005

Eine Jahresübersicht sortiert nach Autoren, Ländern, regionalen und internationalen Themen und einer Liste der Sammelrezensionen

Menschenrechtsbildung. Globale Herausforderung und internationaler Auftrag

Der Ablauf der Dekade der Vereinten Nationen für Menschenrechtsbildung 2004 sowie der Beginn des bis 2015 laufenden VN-Weltprogramms für Menschenrechtsbildung sind Grund für den Blick zurück, aber auch für den nach vorn.

Patient Frankreich: Beibehaltung oder Wandel des französischen Wirtschafts- und Sozialmodells?

Wirtschaftlich, sozial und politisch befindet sich Frankreich in einer tiefen Krise, doch das Bewusstsein der Franzosen, über ein spezifisches Wirtschafts- und Sozialmodell zu verfügen, über eben jenes modéle français, das als Idealmodell die Größe und Strahlkraft des Landes ausdrückt, ist ungebrochen.

Ukraine: die durchwachsene Bilanz für „Orange“

Ein Jahr nach der „orangenen“ Revolution in der Ukraine ist die Bilanz eherdurchwachsen. Die Revolutionäre haben sich zerstritten, man tut sich schwer mit den radikalen Reformen. Die Ukrainer zeigen sich zunehmend enttäuscht über die Grabenkämpfe in der Koalition. Die erste Regierung nach der Revolution hat sich nur sieben Monate im Amt gehalten, das Wirtschaftswachstum hat sich deutlich verlangsamt. Trotzdem war das vergangene Jahr nach dem Wechsel in der Ukraine keineswegs eine verlorene Zeit.

Venezuelas Medien: Katerstimmung

Venezuela hat 1811 als erstes Land Lateinamerikas das Recht auf freie Meinungsäußerung in seine Verfassung aufgenommen. Doch man ist vorsichtig geworden in diesem Land. Denn wenige Monate nachdem Referendumssieg hat die Regierung Chávez ein neues Fernsehgesetz in Kraft gesetzt. Und kurz darauf, im März dieses Jahres, noch das Strafrecht drastisch verschärft. Beide Gesetze, so Reporter ohne Grenzen, bedrohten „besorgniserregend“ die Pressefreiheit und die Arbeit von Journalisten in Venezuela.

Argentinien hat gewählt: zwei Sieger und viele offene Fragen

Sicher hat Argentiniens Präsident Nestor Kirchner die Kongresswahlen vom Oktober des Jahres, auch trotz der aus diesen gestärkt hervorgegangenen Opposition, nicht verloren, doch wird ihm die Führung des südamerikanischen Landes angesichts der anstehenden gewaltigen Aufgaben, etwa in den Bereichen Investitionsförderung, Inflationsbekämpfung und Energiesteuerung, auch fortan nicht leicht fallen.

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Über diese Reihe

Die Auslandsinformationen (Ai) sind die Zeitschrift der Konrad-Adenauer-Stiftung für Internationale Politik. Sie bieten politische Analysen unserer Expertinnen und Experten in Berlin und aus mehr als 100 Auslandsbüros in allen Weltregionen. Gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

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