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Die Ergebnisse von Kopenhagen

Folgerungen für die ärmsten Länder der Welt

Die Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 hat die Hoffnungen auf einen schnellen internationalen Klimaschutz und einen globalen Interessenausgleich über die Verteilung der Lasten des Klimawandels nicht erfüllt. Zwar finden sich im Kopenhagen Akkord wichtige Grundpfeiler für ein internationales Klimaregime der Zukunft, dennoch ist dies für die 76 ärmsten Länder, die größtenteils stark vom Klimawandel betroffen sein werden, kein zufrieden stellendes Ergebnis. Diese Auswirkungen untersucht Susanne Dröge.

Editorial

Ausgabe 3/2010 der Auslandsinformationen der Konrad-Adenauer-Stiftung

Von Sanader zu Kosor; von Mesić zu Josipović

Die Neuordnung des politischen Systems in Kroatien im Jahr 2009/2010

Das Jahr 2009/2010 hat das politische System Kroatiens verändert wie kaum ein anderes im letzten Jahrzehnt. Neben den Kommunal-, Gespanschafts- und Präsidentenwahlen erhielt das Land auch eine neue Premierministerin. In diesem Artikel werden die politischen Veränderungen des letzten Jahres in Kroatien gebündelt und in Beziehung miteinander gesetzt. Als Einführung und zum Verständnis des politischen Systems werden die Hintergründe zur verfassungsrechtlichen Stellung des Staatspräsidenten beleuchtet. Eine Analyse von Reinhard Wessel.

Was kommt nach Kopenhagen? Ein Ausblick aus der Sicht Australiens und seiner asiatisch-pazifischen Nachbarn

Die größte Klimakonferenz der Geschichte ist vorbei und zwei Monate später sind die Meinungen über ihre Bedeutung für den Kampf gegen den Klimawandel und zukünftige internationale Klimaverhandlungen weiterhin geteilt. In diesem Beitrag wird die Bedeutung der Kopenhagen-Konferenz für Australien und einiger seiner Nachbarn genau untersucht. Ein Bericht von Johanna Cludius und Regina Betz.

„An odd man in” – Australiens Rolle in der internationalen Politik

(online ab 28. Januar 2010 verfügbar) “An odd man in” – der seltsame Kerl ist dabei. Mit diesen Worten hat der ehemalige australische Außenminster Gareth Evans Ende der achtziger Jahre den Anspruch formuliert, Australien fest in die asiatischen Prozesse und Strukturen zu integrieren. Seither gibt es kaum eine Initiative in Asien, an der Australien nicht beteiligt ist. Einen Überblick zu den politischen Entwicklungen im fünften Kontinent gibt Wilhelm Hofmeister.

Aló Presidente – Presse und Politik in Lateinamerika

(online ab 28. Januar 2010 verfügbar) Die Presse- und Medienfreiheit in Lateinamerika steht auf dem Prüfstand. Ein grundlegender Wandel in der Machtkonstellation zwischen Presse und Politik deutet sich an. Über Jahre hinweg war die Presse in vielen Ländern Lateinamerikas Sinnbild für den Kampf um Menschenrechte und Schutz der Demokratie. In den letzten Jahren ist der Einfluss der Politik auf die Medien spürbar gestiegen. Aus Buenos Aires berichtet Peter-Alberto Behrens.

Der Südsudan - ein neuer Staat auf der Weltkarte?

Im April dieses Jahres sollen die Menschen im Sudan, einschließlich der semi-autonomen Region Südsudan, zu Parlaments- und Präsidentschaftswahlen aufgerufen werden. Doch dies ist nur ein erster Schritt in Richtung der Frage, ob sich der Südteil des Landes möglicherweise von den übrigen Landesteilen abspalten könnte. Vom langen und schwierigen Weg des Südsudans berichtet Peter Girke.

Editorial

Ausgabe 2/2010 der Auslandsinformationen der Konrad-Adenauer-Stiftung

Mehr Schatten als Licht

Zur politischen Situation in der Demokratischen Republik Kongo dreieinhalb Jahre nach den Wahlen und der Verabschiedung

(online ab 28. Januar 2010 verfügbar) Vor nun mehr als drei Jahren richtete sich der hoffnungsvolle Blick der Weltöffentlichkeit auf die Demokratische Republik Kongo und die dort stattfindenden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen. Heute ist diese Hoffnung weitgehend verschwunden. Die Verhältnisse im größten Land Zentralafrikas haben sich nicht wie erhofft verbessert. Eine Einschätzung der Lage gibt Tinko Weibezahl

Namibias Demokratie – ihre Fassade und Erosion. Die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen im November 2009

The November 2009 Elections for Parliament and the President

(online ab 28. Januar 2010 verfügbar) Nach den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Namibia im November 2009 haben mehrere Oppositionsparteien die Rechtmäßigkeit der Ergebnisse offen angezweifelt. Zwar haben viele der Wahlbeobachter den Wahlhergang als frei und fair bezeichnet, dennoch konnten nicht alle Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Ergebnisse ausgeräumt werden. Über die Wahl und ihren Ausgang berichtet Anton Bösl.

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Über diese Reihe

Die Auslandsinformationen (Ai) sind die Zeitschrift der Konrad-Adenauer-Stiftung für Internationale Politik. Sie bieten politische Analysen unserer Expertinnen und Experten in Berlin und aus mehr als 100 Auslandsbüros in allen Weltregionen. Gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

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