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Siebenmal verschoben und noch keine Lösung in Sicht

Die Präsidentschaftswahlen in der Elfenbeinküste: Der lange Weg aus der Krise

(online ab 28. Januar 2010 verfügbar) Seit rund neun Jahren warten die Bürger in der Côte d´Ivoire auf die versprochenen Präsidentschaftswahlen. Siebenmal wurden diese in der Vergangenheit verschoben. Anfang März 2010 stehen Wahlen nun wieder auf der Tagesordnung. Ob diese wirklich durchgeführt werden ist fraglich. Über die Hintergründe zu diesen Entwicklungen informieren David Robert und Anja Casper.

100 Tage Kabinett Borissov

Transparenter Politikstil und verstärkte Westbindung

Seit rund drei Jahren ist Bulgarien Mitglied der Europäischen Union. Am 5. Juli 2009 fanden die ersten Parlamentswahlen seit dem Beitritt statt. Als Sieger ging die Partei GERB unter der Führung des ehemaligen Oberbürgermeisters von Sofia, Bojko Borissov, mit 39,71 Prozent der Stimmen hervor. Nach rund 100 Tagen ist es an der Zeit eine erste Bilanz zu ziehen. Aus Bulgarien berichtet Andreas von Below.

Der Vertrag von Lissabon

Zukunftsgrundlage für die Europäische Union im 21. Jahrhundert

Der Vertrag von Lissabon ist am 1. Dezember 2009 in Kraft getreten. Nach vielen Rückschlägen und einem durchaus schwierigen Ratifizierungsprozess hat die Europäische Union eine neue Rechtsgrundlage. Die Konsequenzen für die Bürger und einzelnen Staaten sowie die Auswirkungen auf die Europäische Union thematisiert Peter R. Weilemann.

Die spanische EU-Präsidentschaft 2010

Was ist von der ersten Präsidentschaft unter dem Lissabon-Vertrag zu erwarten?

Mit Beginn des Jahres 2010 hat Spanien die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. In den kommenden sechs Monaten wird sich José Luis Rodriguez Zapatero mit der Umsetzung des Vertrags von Lissabon und den immer noch nicht ausgestanden Folgen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise befassen müssen. Eine erste Vorschau aus Madrid gibt Thomas Stehling.

Editorial

Ausgabe 1/2010 der Auslandsinformationen der Konrad-Adenauer-Stiftung

Kontinuität oder Wandel?

Die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen 2009 in Uruguay

Uruguay hat gewählt. Am 29. November wurde José „Pepe“ Mujica von der mitte-links Koalition Frente Amplio im zweiten Wahlgang zum Staatspräsidenten Uruguays gewählt. Den Wahlkampf, das Ergebnis und die Perspektiven für die Zukunft kommentiert Gisela Elsner.

Rückschlag für die Demokratie im Niger

„Ziviler Staatsstreich” bringt absolute Macht für Präsident Tandja?

Der Niger befindet sich in einer immer dramatischer werdenden politischen Krise. Präsident Mamadou Tandja ist es gelungen die demokratischen Strukturen der fünften Republik auszuhebeln und ein neues diktatorisch geprägtes Regime zu installieren. In dieser neuen sechsten Republik verfügt der Präsident über nahezu absolute Machtbefugnisse. Die Situation im Niger fassen zusammen David Robert / Anja Caspers.

Rumänien im Jahr der Präsidentschaftswahl

Staatspräsident Băsescu siegt knapp, aber an allen Fronten

Am sechsten Dezember 2009 haben sich die Bürger in Rumänien für eine zweite Amtszeit von Staatspräsident Traian Basescu entschieden. Doch das Ergebnis war denkbar knapp. Mit nur rund 70.000 Stimmen Rückstand musste sich Herausforderer Mircea Geoana geschlagen geben. Eine Analyse der Situation in Rumänien bietet Holger Dix.

Überstanden aber nicht ausgestanden

Honduras auf der Suche nach einem neuen Gesellschaftsvertrag

Überstanden aber nicht ausgestanden; nach außen hin erscheint die politische Krise in Honduras weitgehend beigelegt. Doch die Ursachen, die zum Staatsstreich und der darauf folgenden politischen Instabilität führten sind keineswegs beigelegt. Eine detaillierte Zusammenfassung der Ereignisse und ihrer Hintergründe bietet Tjark Marten Egenhoff.

Aus den Augen, aus dem Sinn? Ist die Ära Bush schon Geschichte?

Zwar liegt die Regierungszeit von George W. Bush nur ein Jahr zurück, im öffentlichen Meinungsbild droht die die „Ära Bush“ dennoch bereits jetzt in Vergessenheit zu geraten. In diesem Artikel werden die Regierungsjahre von George W. Bush nochmals unter außenpolitischen Gesichtspunkten untersucht und die Frage gestellt, welche langfristigen Wirkungen die achtjährige Regierungszeit mit sich bringen wird.

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Über diese Reihe

Die Auslandsinformationen (Ai) sind die Zeitschrift der Konrad-Adenauer-Stiftung für Internationale Politik. Sie bieten politische Analysen unserer Expertinnen und Experten in Berlin und aus mehr als 100 Auslandsbüros in allen Weltregionen. Gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

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