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Ägypten im Gaza-Konflikt

Links zu Analysen und Berichten der KAS Ägypten zum Gaza-Konflikt (2008-2009).

Ägyptische Journalisten unter Einschüchterungsdruck

Ägypten verfügt traditionell über eine vergleichsweise freie und selbstbewusste Presse. Seit einiger Zeit erhöht die ägyptische Regierung allerdings den Druck auf die Medien. Verhaftungen, Zensur und Verbote nehmen zu. Der Prozess steigender Einflussnahme auf Journalisten, Blogger, Verleger und Fernsehmacher bedient sich allerdings subtiler Methoden und geschieht oft unter dem Vorwand des Schutzes von Werten, Religion und nationalem Interesse. Der vorliegende Länderbericht untersucht diese neusten Entwicklungen auf dem Gebiet der Pressefreiheit.

Vom Verräter zum Vermittler

Ägyptens Balanceakt im Gaza-Krieg

Zu Beginn der Kampfhandlungen im Gaza-Streifen waren sich fast alle Beobachter einig, dass Ägypten zu den Verlierern der Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hamas zählen würde. Dem Mubarak-Regime wurde sowohl von der eigenen Bevölkerung als auch von den arabischen Nachbarstaaten Untätigkeit und Komplizenschaft mit Israel vorgeworfen. Mittlerweile hat sich die Stimmung im Land gewandelt, und Kairo ist zu einem wichtigen Vermittler im Konflikt geworden. Im Falle eines baldigen Waffenstillstands könnte Ägypten als Gewinner aus dem Gaza-Krieg hervorgehen.

Hohe Energiepreise: Kostenbelastung oder Technologietreiber?

Extrem schwankende Ölpreise sind problematisch für die Planungssicherheit von Investoren und betreffen sowohl die Öl-exportierenden als auch die Öl-importierenden Länder. Hohe Energiekosten wirken sich einerseits destabilisierend auf Unternehmen und Verbraucher aus, mit negativen Rückwirkungen auf Volkswirtschaften und die Weltwirtschaft, anderseits wirken hohe, aber stabile Preise auch als Treiber von Investitionen und Innovationen beim Umwelt- und Klimaschutz. Die Politik setzt auf die Lenkungsfunktion von hohen Energiepreisen, muss aber auch die Sozialverträglichkeit der Tarife im Blick behalten. Die vorliegende Publikation versucht das Dilemma zu verdeutlichen und wägt Vor- und Nachteile bestimmter Maßnahmen ab.

DIE WAHL BARACK OBAMAS

Berichte aus dem US-Präsidentenwahlkampf 2008

In den zurückliegenden Monaten war die Weltöffentlichkeit Zeuge einesspannenden politischen Wettbewerbs um die Nachfolge von US-PräsidentGeorge W. Bush. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten traten zu den Wahlenweder ein amtierender Präsident noch ein amtierender Vizepräsident an.Sowohl Republikaner als auch Demokraten mussten auf einen potentiellenAmtsbonus verzichten...

Sarah Palin - Ein polarisierender Faktor im US-Wahlkampf 2008

Praktikantenbericht

Bis vor einigen Monaten wusste nur ein geringer Teil der Amerikanermit dem Namen Sarah Palin etwas anzufangen. Dies änderte sich jedochspätestens mit dem 4. September 2008, als die Gouverneurin zurVizekandidatin des Republikaners John McCain nominiert wurde.Innerhalb kurzer Zeit erlangte Sarah Palin dann einen phänomenalenBekanntheitsgrad. Beinahe kein Tag verging, ohne dass sie nicht auf denTitelseiten diverser Printmedien zu finden war...

Kommunalwahlen in Mosambik mit nationaler Wirkung

Die Wahlen vom November 2008 waren kein „Test“ für die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im nächsten Jahr; dazu waren sie zu sehr Persönlichkeitswahlen. Es scheint aber, als würden die insgesamt dritten Kommunalwahlen seit dem Friedensvertrag von Rom 1992 Veränderungen im Pateiengefüge Mosambiks nach sich ziehen.

Die Soziale Marktwirtschaft als guter Ratgeber im Krisenmanagement der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat durch umsichtiges und konsequentes Handeln mit dazu beigetragen, die Finanzmärkte zu stabilisieren. Das Konjunkturpaket gibt sinnvolle Impulse für die Stimulierung der wirtschaftlichen Lage von Unternehmen und Verbrauchern. Zu diesem Ergebnis kommt der vorliegende Beitrag von Professor Dr. Bodo Herzog, Professor für Volkswirtschaftslehre an der ESB Reutlingen. Er warnt vor vorschnellem Aktionismus. Gerade in Krisenzeiten seien alle Prognosen besonders vage. Jetzt stellt sich die Frage, auf welcher Grundlage die weiteren Entscheidungen getroffen werden können, um die deutsche und die internationale Wirtschaft über den Berg zu bringen. Dazu bietet das Ordnungsmodell der Sozialen Marktwirtschaft wertvolle Orientierungshilfen, genau wie der Blick auf die Maßnahmen in Großbritannien, Frankreich, Russland, China und Indien, die im Anhang dargestelltwerden.

Lesenswertes 2008

Bücherliste 2008Konrad Adenauer Stiftung Washington DC

Der Dezembergipfel der Staats- und Regierungschefs 2008

"Viele Wechsel auf die Zukunft"

Auf der letzten Tagung des Europäischen Rates unter französischer Präsidentschaft wurden weit reichende Entscheidungen für die institutionelle Entwicklung der Europäischen Union wie ihre wirtschaftliche Zukunft vereinbart. Die Staats- und Regierungschefs stellten einen Fahrplan auf, wie nach dem irischen Nein der Lissaboner Vertrag in Kraft treten soll; angestrebtes Zieldatum ist dabei Ende 2009.