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Noch vier Wochen

US-Präsidentschaftswahlen 2008

In vier Wochen wird der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt werden. Vier Wochen können in der Politik eine lange Zeit sein. Vor vier Wochen lag John McCain noch deutlich vor Barack Obama. Der Nominierungsparteitag der Republikaner und die große Begeisterung über die Benennung Sarah Palins als Vizepräsidenten-Kandidatin schlugen sich in den Umfragen nieder. Sarah Palin rettete John McCain. Auch der Einmarsch der russischen Truppen in Georgien dürfte Wirkung gehabt haben. Denn John McCain wird größere Kompetenz in außen- und sicherheitspolitischen Fragen zugetraut.

Einigung über Europäischen Migrationspakt

Vorbericht zum Europäischen Rat am 15. und 16. Oktober 2008

Beim Europäischen Gipfel am 15. Oktober 2008 wird der von der französischen Ratspräsidentschaft vorgeschlagene Europäische Migrationspakt offiziell angenommen werden. Nachdem das Papier aufgrund der Bedenken einzelner Mitgliedssatten mehrmals überarbeitet worden war, haben sich die Innenminister der Europäischen Union bei Ihrer Sitzung am 25. September 2008 auf eine abschließende Fassung geeinigt. Damit hat die französische EU-Ratspräsidentschaft eines ihrer zentralen Ziele erfolgreich umgesetzt.

Neue Friedenshoffnungen im Nahen Osten?

Nach langen Jahren der Zurückhaltung hat sich US-Präsident George W. Bush im November 2007 persönlich in die Suche nach einer Friedenslösung im Nahen Osten eingeschaltet. Trotz enttäuschender Erfahrungen des Vorgängers Bill Clinton, ebenfalls gegen Ende der Amtszeit, lud Bush zum Nahost-Treffen von Annapolis und besuchte anschließend zum ersten Mal Israel und die palästinensischen Gebiete. Welche politischen Entwicklungen einen Erfolg des Annapolis-Prozesses begünstigen und welche Umstände diesen Prozess auch weiterhin belasten, erörtert das vorliegende Papier ebenso wie die Frage nach den Grundzügen einer möglichen Friedensvereinbarung und der möglichen Rolle Europas bzw. Deutschlands in diesem Prozess.

Die subprime-Krise

Eine empirische Studie unter Berücksichtigung der Prinzipal-Agenten-Theorie

Die Finanzmarktkrise überschattet den Wahlkampf

US-Präsidentschaftswahlen 2008

Zuerst gingen Hurrikan Gustav und Hurrikan Ike über den Süden der USA hinweg. Dann wirbelte Hurrikan Sarah Palin die politische Landschaft auf. Die Wahlkampagne Barack Obamas schien dadurch während zweier Wochen wie gelähmt. Die Finanzmarktkrise hat dann Obama gewissermaßen gerettet. Die Aufmerksamkeit wandte sich von Palin ab und dem nächsten Wirbelsturm zu. In diesem Fall der schwersten Finanzmarktkrise seit Jahrzehnten.

Hurrikan Sarah Palin

Wie ein Hurrikan wirbelt die republikanische Vizepräsidentschaftskandidatin seit zwei Wochen den Präsidentenwahlkampf 2008 durcheinander.

Newsletter zum aktuellen Stand der Ratifizierung des Lissabon-Vertrags

Durch das irische „Nein“ am 12. Juni 2008 wird der Lissabon-Vertrag nicht, wie ursprünglich geplant, zum 1. Januar2009 in Kraft treten können. In der Abschlusserklärung des EU-Gipfels der Staats- und Regierungschefs am 19.und 20. Juni 2008 wurde Irland aufgefordert, in den kommenden vier Monaten mit den EU-Vertretern über eineLösung der Krise zu beraten und beim nächsten EU-Gipfel am 15. Oktober seine Vorschläge für das weitere Vorgehenzu präsentieren. Der irische Premierminister Brian Cowen sagte im Anschluss an diesen Gipfel, dass er diesenTermin für zu früh halte.

Paraguay nach der Machtübernahme durch Präsident Lugo

Mitte August hat die neue Regierung Paraguays unter Präsident Fernando Lugo ihre Ämter übernommen. Vier Monate nach der Wahl der breiten Allianz aus Parteien und sozialen Bewegungen, die die 61-jährige Herrschaft der Colorado-Partei beendet hatte, kam es nun auch formal zum Regierungswechsel.

Die EU bekräftigt und konkretisiert ihre Rolle im Georgien-Konflikt

Der Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union vom 1. September 2008

Nach gut dreistündiger Debatte haben sich die Staats- und Regierungschef der Europäischen Union auf eine gemeinsameStrategie im Georgien-Konflikt verständigt. Nachdem im Vorfeld die Erwartungen an diesen vor allem auf polnisches Betreiben einberufenen Gipfel zunehmend heruntergeschraubt wurden, ist er im Ergebnis doch etwas mehr als nur derkleinste gemeinsame Nenner, auf den sich die Mitgliedsstaaten verständigen konnten.

John McCain nominiert Sarah Palin zur Vizepräsidentenkandidatin

Die Demokratische Konvention ist zu Ende und um die Aufmerksamkeit der Medien und Massen wieder auf sich zu lenken, hat McCain bekanntgegeben, dass sein Vizepräsidentschaftskandidat die 44-jährige Gouverneurin von Alaska - Sarah Palin – ist. Sie konnte sich 2006 gegen den damals amtierenden Republikanischen Gouverneur von Alaska in den Vorwahlen mit einer 'anti-corruption' Plattform durchsetzen und sich danach gegen ihren Demokratischen Kontrahenten behaupten. Davor war sie unter anderem die Bürgermeisterin von Wasilla, Alaska.