Inside KAS

Bundeswehr / Andrea Bienert

"Wir brauchen mehr Europa, aber nicht weniger Amerika"

Das Promotionskolleg Sicherheit und Entwicklung im 21. Jahrhundert bespricht sicherheitspolitische Herausforderungen mit Dr. Oliver Linz und Brigadegeneral a.D. Armin Staigis.

In Brüssel sind EU und NATO im Prinzip nur sechs Kilometer voneinander entfernt, dennoch scheint es oft, als liege ein Ozean zwischen den beiden Institutionen. „Wir müssen eine Brücke über diese sechs Kilometer finden.“ Multilateralismus und eine Arbeitsteilung zwischen EU und NATO waren die wichtigsten Diskussionspunkte beim Kolloquium des Promotionskollegs „Sicherheit und Entwicklung im 21. Jahrhundert“.

KAS

5. NIS-Jahrestreffen

Mehr als 140 Teilnehmer aus 57 Ländern von allen Kontinenten. Online fand das 5. Jahrestreffen des Netzwerks der Internationalen Stipendiatinnen und Stipendiaten statt.

50 Jahre Ausländerförderung (AU) und 5 Jahre des Netzwerks der Internationalen Stipendiatinnen und Stipendiaten (NIS) der Konrad-Adenauer-Stiftung. Es waren genug Gründe, sich trotz der Corona-Pandemie zu treffen. 2020 fand das Jahrestreffen des NIS nicht wie gewöhnlich in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin statt. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten trafen sich digital am 5. und 6. Dezember 2020, um über das Thema „COVID-19 und die Folgen“ zu diskutieren, Ideen auszutauschen und zwei neue Mitglieder für das NIS-Team Deutschland zu wählen. Teilgenommen haben 140 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus 57 Ländern von allen Kontinenten.

Entwicklung und Sicherheit unter den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie

Am 19. und 20. November 2020 hat das Promotionskolleg „Sicherheit und Entwicklung im 21. Jahrhundert“ zusammen mit dem Zentrum Informationsarbeit Bundeswehr (ZInfoABw) ein Seminar veranstaltet, das nicht nur in organisatorischer Hinsicht unter dem Stern von Covid-19 stand. In digitaler Form beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Entwicklung und Sicherheit.

Kultur und Corona: Wie geht es den Künstlerinnen und Künstlern?

kulturgeschichten spezial

Geschlossene Museen, Konzert- und Literaturhäuser, leere Theatersäle – die Kulturszene steht in der Corona-Pandemie vor noch nie dagewesenen Herausforderungen. Wie geht es den Künstlerinnen und Künstlern in dieser Situation? Darüber haben wir in einem Zoom-Gespräch mit Kulturschaffenden gesprochen.

Ehrung für Anja Kampmann

EHF-Stipendiatin der Adenauer-Stiftung erhält Medaille des National Book Award

"Wie hoch die Wasser steigen": Anja Kampmann ist mit ihrem Roman als Nominierte für den National Book Award mit einer Medaille ausgezeichnet worden. Der Preis ist, neben dem Pulitzer-Preis, die angesehenste literarische Auszeichnung in den USA.

privat

Katharina Fiedler erhält Helmut-Stegmann-Preis

Für ihre Reportage „Die nackte Kanone“, erschienen am 9. Februar 2020
im Tagesspiegel, wurde die JONA-Stipendiatin ausgezeichnet

Manchmal sind es die ungewöhnlichen Meldungen, die aufhorchen lassen. Dass sich aus diesen dann sogar preisgekrönte Reportagen machen lassen, das bewies die Stipendiatin der Journalistischen Nachwuchsförderung (JONA), Katharina Fiedler. Für ihre Reportage „Die nackte Kanone“, erschienen am 9. Februar 2020 im Tagesspiegel, erhielt sie nun den Helmut-Stegmann-Preis 2020.

Marcus Schoft

Kunst braucht einen Ort, an dem sie besprochen wird

Die Kulturabteilung präsentiert Kunst auch digital

Künstlerinnen und Künstler stehen durch die Folgen der Corona-Pandemie vor großen Herausforderungen. Auftritte werden abgesagt und Ausstellungen geschlossen. Dennoch: Kreativität hört nicht einfach auf. Nach wie vor entstehen Ideen, Leinwände werden bemalt, Kunstwerke werden geschaffen. Die KAS bemüht sich daher umso mehr, Orte zu schaffen, an welchen Kunst präsentiert und besprochen werden kann.

condesign / pixabay

Bücher ohne Messe

Neue Bücher der KAS-Literaturpreisträger

Die Corona-Situation bestimmt die literarische Welt. Die Frankfurter Herbstbuchmesse ist verzwergt, der größte Teil findet in digitalen Lese-Formaten und in B2B-Meetings (zwischen Business-Unternehmen) statt. Gleichwohl schreiben die Autoren weiter, die Verlage drucken, die Buchhandlungen verkaufen, die Schriftsteller bekommen Preise – so die mit einem EHF-Stipendium der KAS geförderte Anna Katharina Hahn den Buchpreis 2020 der Stiftung Ravensburger Verlag für ihren Familienroman „Aus und davon“ (Klett-Cotta). Und im digitalen Zeitalter gibt es, wie Gerhard Lauer festhält („Lesen im digitalen Zeitalter“, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2020), „mehr Leser und mehr Formen des Lesens“ als je zuvor. Zeit also, die Neuerscheinungen der Literaturpreisträger der Konrad-Adenauer-Stiftung zu mustern – und zu lesen.

Kunst mit Migrationshintergrund

Ulrike Draesner stellt bei der KAS ihren Künstler-Exil-Roman "Schwitters" vor

Ulrike Draesner war zu Gast bei der zweiten Lesung aus der Reihe Studio Literatur Online. Erneut verfolgten Zuschauer aus vielen Regionen Deutschlands und Europa die digitale Lesung mit der Autorin, die aus ihrem Roman "Schwitters" las.

kas/stahlberg

Transatlantische Partnerschaft: „Wir wären besser dran, voneinander zu lernen.“

Ein Gespräch mit Professor Stephen M. Walt über die Zukunft des liberalen Ordnungsmodels, die Wiederkehr von Großmachtrivalitäten und über die Notwendigkeit, das transatlantische Bündnis an die geopolitischen Realitäten des 21. Jahrhunderts anzupassen.

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