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Wie ist es in einem der berüchtigsten Gefängnisse der Welt geboren worden zu sein?

Maryam Zaree zu Gast in der Reihe kulturgeschichten

Die Schauspielerin sprach über ihre iranische Herkunft und die jetzige Situation im Land.

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Glückliche und böse Geheimnisse

Neuerscheinungen der KAS-Literaturpreisträger auf der Leipziger Buchmesse

Im Mittelpunkt der Leipziger Buchmesse, die 2023 in der letzten Aprilwoche stattfindet, stehen die traditionellen Buchstände, darunter auch die Konrad-Adenauer-Stiftung in Halle 4. Es werden der Buchpreis für Europäische Verständigung und der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen. Und es findet in und um die Messe ein Lesefest mit 2.400 Veranstaltungen statt. Grund genug, die Frühjahrsnovitäten der Literaturpreisträger der KAS zu mustern.

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Hommage für Mut, Neugier und Witz der Kuratorin und Kulturmanagerin Hortensia Völckers

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ehrt Hortensia Völckers für Ihr Wirken in der deutschen Kulturszene

Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Gesellschaft, darunter Kulturstaatsminister und -ministerinnen, bedeutende Kulturschaffende sowie -fördernde, kamen in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen, um Hortensia Völckers für ihr Wirken zu ehren. Ihr Einsatz - sei es für die Tanzbiennale München, die Documenta X oder zwei Jahrzehnte als Leiterin der Bundeskulturstiftung - wurde geehrt, sogar mit Standing Ovations.

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Nebelkinder und starke Frauen

Ulrike Draesner erzählt im studio online vom weiblichen Gesicht des Krieges

Was kann man von Vermissten schreiben, die selbst nicht mehr sprechen können? Wohin können Vertriebene sich ‚zurückheimaten’? Wie lebt man mit langen Verlusten, wie erzählt man Krieg? Und wann kann der Krieg für ein Mädchen aufhören, das ihn nicht erlebt hat, aber groß wurde im Schweigen der Eltern darüber?

Cafe Kyiv 2023: „Freiheit muss siegen“

Workshops, Diskussionen, Filme, Kunst und Kultur

Wir wählen die Freiheit - und stehen fest an der Seite der Ukraine. Mit unserem Cafe Kyiv zeigen wir nicht nur Solidarität mit der Ukraine, sondern setzen uns ein Jahr nach dem Angriffskrieg Russlands mit zahlreichen Partnerorganisationen inhaltlich mit Fragen und Forderungen zu Unterstützung und Wiederaufbau der Ukraine auseinander. Es geht um Freiheit, Europa und Sicherheit. Über Kunst, Geschichte, Filme, Küche und die kreative Szene wollen wir die Ukraine neu kennenlernen und ihre vielfältigen Stimmen hören.

Süddeutsche Zeitung Photo / Andreas Schoelzel

Fortiter in re suaviter in modo - Klar und kraftvoll in der Sache und sanft in der Form

Zum Tod von Christoph Stölzl

Christoph Stölzl war eine Ausnahmerscheinung im deutschen Kulturbetrieb. Der Landschaft der historischen Museen hat er bleibende Konturen verliehen. Die Stadt Berlin hätte ohne den früheren Kultursenator nicht den internationalen kulturpolitischen Rang, den sie einnimmt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung trauert um ihr langjähriges Kuratoriumsmitglied und einen wertvollen Ratgeber.

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Wulf Kirsten - Wortbewahrer und Worterneuerer

Nachruf auf den KAS-Literaturpreisträger

Der 1934 in einem obersächsischen Dorf geborene Schriftsteller Wulf Kirsten ist im Alter von 88 Jahren verstorben. In Weimar erhielt er 2005 den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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Bekenntnis zum Freiheitswillen

Im studio online las Natalka Sniadanko aus ihrem aktuellen Ukraine-Roman

Was wurde aus den Plänen des letzten habsburgischen Erzherzogs Wilhelm, „König der Ukraine“ (Timothy Snyder) zu werden? Warum liebte Wilhelm seidene Schlafröcke und Schönschrift? Woher kommt der Blutfleck auf dem ukrainischen Strickhemd, das er stets unter seiner Offiziersuniform trug?

Devine/KAS

„Kulturpolitik muss eine neue Balance suchen“

Berliner Gespräch zur Kulturpolitik

Erleben wir eine Zeitenwende? Beim „Berliner Gespräch zur Kulturpolitik“ diskutierten Expertinnen und Experten aus Politik, Kultur und Verbänden über die Auswirkungen aktueller Krisen auf den Kulturbereich. In der von Prof. Dr. Norbert Lammert moderierten Tagung wurde deutlich wie weitreichend und langfristig die Folgen sein werden.

Pixabay

Zurück zur Normalität?

Neuerscheinungen der KAS-Literaturpreisträger auf der Frankfurter Buchmesse

Die Frankfurter Buchmesse, die am 19. Oktober beginnt, soll ohne Pandemie-Beschränkungen stattfinden. 4000 Aussteller aus 95 Ländern hatten sich rund eine Woche zuvor angemeldet, und auch wenn sich nicht der normale Betrieb mit 300.000 Besuchern einstellen sollte wie 2019, so ist doch dem größten Buchfest die Aufmerksamkeit der Kulturwelt sicher. Spanien ist Gastland, die Plattform Tiktok ist erstmalig Partner, ein Schwerpunkt ist das Übersetzen. Zu Open Books, dem Lesefest der Stadt Frankfurt, kommen Literaturnobelpreis-, Büchnerpreis- und Friedenspreisträger. Und auch einige Literaturpreisträger der Konrad-Adenauer-Stiftung warten mit neuen Büchern auf.

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