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Inside KAS

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KAS

Wulf Kirsten - Wortbewahrer und Worterneuerer

Nachruf auf den KAS-Literaturpreisträger

Der 1934 in einem obersächsischen Dorf geborene Schriftsteller Wulf Kirsten ist im Alter von 88 Jahren verstorben. In Weimar erhielt er 2005 den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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Lichternacht und Idyllenskepsis

Bücher der KAS-Literaturpreisträger zu Weihnachten 2022

Weihnachten in einer ‚Zeitenwende‘, das christliche Geburtsfest als Zeitenwende: Wer erzählt, schenkt Zeit. Zeit zum Lesen zum Zuhören, zum Nach- und vielleicht auch Vorausdenken. So wie drei der Literaturpreisträger der Konrad-Adenauer-Stiftung mit ihren Büchern zum Jahresende.

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Bekenntnis zum Freiheitswillen

Im studio online las Natalka Sniadanko aus ihrem aktuellen Ukraine-Roman

Was wurde aus den Plänen des letzten habsburgischen Erzherzogs Wilhelm, „König der Ukraine“ (Timothy Snyder) zu werden? Warum liebte Wilhelm seidene Schlafröcke und Schönschrift? Woher kommt der Blutfleck auf dem ukrainischen Strickhemd, das er stets unter seiner Offiziersuniform trug?

KAS Paris

Modern orthodox

Kooperationsveranstaltung des Auslandsbüros Paris mit dem Goethe Institut Paris

Barbara Honigmann im Goethe Institut Paris über Judentum in Frankreich und Europa

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Von Mabuse zu Mussolini oder 1922

Ein Schlüsseljahr der Moderne und die Folgen für die europäische Kultur.

XIV. Fachtagung der Konrad-Adenauer-Stiftung für europäische Germanistinnen und Germanisten vom 15. bis 17. September 2022 in Berlin

Devine/KAS

„Kulturpolitik muss eine neue Balance suchen“

Berliner Gespräch zur Kulturpolitik

Erleben wir eine Zeitenwende? Beim „Berliner Gespräch zur Kulturpolitik“ diskutierten Expertinnen und Experten aus Politik, Kultur und Verbänden über die Auswirkungen aktueller Krisen auf den Kulturbereich. In der von Prof. Dr. Norbert Lammert moderierten Tagung wurde deutlich wie weitreichend und langfristig die Folgen sein werden.

Pixabay

Zurück zur Normalität?

Neuerscheinungen der KAS-Literaturpreisträger auf der Frankfurter Buchmesse

Die Frankfurter Buchmesse, die am 19. Oktober beginnt, soll ohne Pandemie-Beschränkungen stattfinden. 4000 Aussteller aus 95 Ländern hatten sich rund eine Woche zuvor angemeldet, und auch wenn sich nicht der normale Betrieb mit 300.000 Besuchern einstellen sollte wie 2019, so ist doch dem größten Buchfest die Aufmerksamkeit der Kulturwelt sicher. Spanien ist Gastland, die Plattform Tiktok ist erstmalig Partner, ein Schwerpunkt ist das Übersetzen. Zu Open Books, dem Lesefest der Stadt Frankfurt, kommen Literaturnobelpreis-, Büchnerpreis- und Friedenspreisträger. Und auch einige Literaturpreisträger der Konrad-Adenauer-Stiftung warten mit neuen Büchern auf.

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Kulturgeschichten diskutiert „Wer du wirklich bist“

Der Autor Yannic Han Biao Federer war zu Gast bei der Veranstaltungsreihe kulturgeschichten. Moderatorin Vivian Perkovic führte das Gespräch.

Mit dem Buch „Tao“ war der Autor Yannic Han Biao Federer zu Gast bei der Veranstaltungsreihe kulturgeschichten. Im Gespräch mit der Moderatorin Vivian Perkovic sprach Federer über sein Werk und las zwei Passagen.

Begegnung auf dem Westbalkan

Stipendiatinnen und Stipendiaten der KAS besuchen Bosnien-Herzogowina

Die östlichen Nachbarstaaten der EU sind nicht erst seit Beginn des Kriegs gegen die Ukraine ein wichtiger Schwerpunkt der Stiftungsarbeit. Auch der Westbalkan steht immer wieder im Fokus der KAS. So auch im Seminarprogramm für Stipendiatinnen und Stipendiaten. “Der Westbalkan im geopolitischen Fokus externer Akteure“ war das Thema eines Begegnungsseminars der Begabtenförderung, das vom 6. bis 11. September in Bosnien-Herzegowina stattfand. An diesem Seminar, das finanziell durch den Fonds Jugend und Senioren für Europa unterstützt wurde, nahmen Studierende sowohl aus Deutschland als auch aus Bosnien-Herzegowina teil. An dieser Stelle sehen Sie einige Impressionen und lesen das Protokoll des Seminars.

Photothek / Leon Kügeler

"Energie mag teurer werden, aber Freiheit ist unbezahlbar"

Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung 2022

Der diesjährige Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung war mehr als eine Solidaritätsdemonstration mit der Ukraine. Die Präsidentin der Republik Moldau, Maia Sandu sowie Friedrich Merz, Vorsitzender der CDU Deutschlands und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion diskutierten am Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung über den Zusammenhalt der demokratischen Welt angesichts des russischen Krieges in der Ukraine. Zur Debatte standen dabei die Wirkung der bisherigen Maßnahmen und die weiteren Handlungsoptionen der EU und ihrer Partner.

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