Veranstaltungen

Gespräch

storniert

Kultur in der Corona-Krise - Wie geht es jetzt weiter?

Stadtteilgespräch Spandau

Workshop

ausgebucht

Charisma, Präsenz und Durchsetzungskraft

(Power)-Kommunikations-Workshop für Männer

Lesung

ausgebucht

Dissidentisches Denken

Reisen zu den Zeugen eines Zeitalters

Gespräch

Das Land der Ratspräsidentschaft - EU in Berlin: Portugal

Architektur - Kultur - Politik: Verbindungen nach Lissabon

Termin der Veranstaltung wird verschoben!

Vortrag

Empathie und Solidarität im Miteinander

Respektlosigkeit vermeiden

Vortrag im Rahmen der 12. Berliner Stiftungswoche

Gespräch

storniert

"Wandel durch Anbiederung"

"Wie die Deutschlandpolitik der achtziger Jahre fortwirkt"

Podiumsgespräch zu dem Buch

Gespräch

ausgebucht

100 Tage nach der Amtseinführung des US-Präsidenten Joe Biden

Gespräch

Seminar

ausgebucht

Soft Skills 2.0 - Update für deine Konfliktfähigkeit

Kommunikative Herausforderungen online und offline meistern

Online-Seminar Frauenkolleg

Online-Seminar

ausgebucht

Die aktuelle Bedrohung durch Islamismus und islamistischen Terrorismus

Vortrag und Gespräch

Online-Seminar

ausgebucht

Büroalltag in der Corona-Krise

Mit Selbst- und Zeitmanagement besser durch die Ausnahmesituation

Online-Seminar Frauenkolleg

12 Eier zum Frühstück

Gesprächsrunde und Buchvorstellung zum 200. Geburtstag von Otto von Bismarck

Otto von Bismarck liebte die Pommersche Küche und schlug kulinarisch gerne über die Strenge. „Er aß bis ins hohe Alter täglich 12 Eier zum Frühstück“, berichtete Waltraut Engelberg über den ersten deutschen Reichskanzler. Die Witwe des renommierten Bismarck-Forschers Ernst Engelberg umriss zusammen mit ihrem Sohn Achim bei einer sehr facettenreichen und anregenden Gesprächsrunde und Buchvorstellung der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung die Lebenseckpunkte des ersten deutschen Reichskanzlers.

Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit

Die Zeitzeugin Freya Klier, eine ehemalige DDR-Bürgerrechtsaktivistin und Gegnerin des SED-Regimes, referierte im Rahmen eines Projekttages zur DDR-Geschichte am Gymnasium Steglitz über den Schrecken einer Diktatur sowie über die Bedeutung von Demokratie und Freiheit. Sich an ihrer eigenen persönlichen Geschichte orientierend stellte sie den Schülerinnen und Schülern das Unrechtsregime der DDR, Jahrzehnt für Jahrzehnt, dar.

Von der Terrororganisation zum „Staat“

Nahost- und Terrorismusexperte erläuterte beim Zehlendorfer Stadtteilgespräch die Hintergründe des Islamischen Staats

Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) ist immer häufiger Thema in den Medien. Die islamische Organisation versetzt ganze Regionen in Angst und Schrecken. Erst die jüngsten Anschläge in Paris zeigen, wie nah der Terrorismus an Deutschland heran gerückt ist. Doch ein weit größeres Gefahrenpotential gehe nicht vom IS, sondern von der Terrororganisation al Qaida aus, so Dr. Guido Steinberg.

Wie tickt Putin? Politisches Frühstücksgespräch mit Boris Reitschuster

Beim Frühstücksgespräch in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung beleuchtete Boris Reitschuster, langjähriger Büroleiter des Focus-Magazins in Moskau, die Vergangenheit Wladimir Putins und versuchte dessen Handlungsweise und Strategie zu ergründen.

Protagonistin des politischen, kulturellen und sozialen Lebens

Erinnerung an Hanna-Renate Laurien

Laut eines geflügelten Wortes ist der Mensch erst dann wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt. So gesehen ist Hanna-Renate Laurien noch quicklebendig. Denn anlässlich ihres anstehenden fünften Todestages am 12. März kamen zahlreiche Weggefährten zu einer Feierstunde in das Berliner Abgeordnetenhaus, unter ihnen Lauriens ehemaliger Pressesprecher Professor Markus Schächter, sowie ihr Entdecker und größter Förderer, der heutige Ehrenvorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung Professor Bernhard Vogel und ihre frühere Kollegin Petra Merkel.

Gegen das Vergessen anschreiben

Abendlesung mit Friedrich Christian Delius

Friedrich Christian Delius eröffnete die diesjährige Reihe „Literatur & Erinnerung“ mit der Lesung aus seinen Büchern „Mein Jahr als Mörder“ und „Mogadischu Fensterplatz“. Die beiden Bücher setzen sich mit ganz unterschiedlichen Phasen der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland auseinander und erinnern an ereignisreiche zurückliegende Jahrzehnte, die noch bis heute nachwirken.

Sprachakrobatik

Die Minute mit Paul McCartney

Wie gut Literatur unterhalten kann und was man mit Sprache alles machen kann, demonstrierte der Autor Friedrich Christian Delius auf vortreffliche Art und Weise. 30 Schülerinnen und Schüler eines Deutsch-Leistungskurses und der Literatur-AG des Gymnasiums Steglitz hingen an seinen Lippen und lauschten ihm gespannt.

10. Modelkonferenz der Vereinten Nationen in Berlin

Bewährte Kooperation zwischen der Konrad-Adenauer-Stiftung und der John-F.-Kennedy-Schule

Rund 250 Schülerinnen und Schüler aus Berlin, Brandenburg und dem niedersächsischen Wolfenbüttel sowie Studierende aus Marokko drückten vom 19. – 21. Februar nicht die Schulbank, sondern schlüpften in die Rolle von Diplomaten: Sie simulierten die Arbeit der UN in Vollversammlung, Sicherheitsrat, Organen und Sonderorganisationen.

"Man muss die Meinung des anderen aushalten können"

Peter Tauber diskutiert mit Jugendlichen bei „Mach dein Ding 2015“

Als „die rechte Hand von Angela Merkel“ wurde er vorgestellt und hinter ihm an der Wand prangten in großen Buchstaben sein Name und sein Job: „Peter Tauber, Generalsekretär der CDU“. Wer jedoch dachte, hier kommt ein bierernster Politiker, wurde eines Besseren belehrt. „Ich bin der Peter“, stellte sich der 40-Jährige Jeans- und Turnschuh-tragende Gast den Schülerinnen und Schülern vor, deren Fragen zu Politik, Recht und der Verantwortung jedes Einzelnen er eine Stunde lang gewissenhaft beantwortete.

Ihr seid Menschen!

Lesung mit Margot Friedländer

Man hätte eine Stecknadel fallen hören können. So aufmerksam und still verfolgten 60 Schülerinnen und Schüler des John-Lennon-Gymnasiums den Auftritt Margot Friedländers. Die 93jährige Zeitzeugin las aus ihrer Autobiographie „Versuche, dein Leben zu machen. Als Jüdin versteckt in Berlin“. Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz hatte sie die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung an das Gymnasium eingeladen.