Veranstaltungen

Lesung

storniert

Dissidentisches Denken

Reisen zu den Zeugen eines Zeitalters

Lesung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek mit dem Autor Marko Martin

Vortrag

Hasskrieger. Der neue globale Rechtsextremismus

mit der Autorin Karolin Schwarz

Vortrag und Gespräch

Diskussion

Politik in der Corona-Krise - Wieviel "Zumutung für die Demokratie" ist vertretbar?

Stadtteilgespräch "Mitte"

Online-Gespräch

Gespräch

storniert

30 Jahre Deutsche Einheit

Werkstatt "Zeitgeschichte" mit Zeitzeugen

Austausch mit Zeitzeugen über die Deutsche Einheit

Diskussion

Familienpolitik in der Corona-Krise: Was ist jetzt zu tun?

Stadtteilgespräch Tempelhof-Schöneberg zu Folgen der Corona-Pandemie

Online-Gespräch

Diskussion

Ankommen in Deutschland - Wie Integration gelingen kann!

Online-Diskussion über Integration in Deutschland

Diskussion

ausgebucht

Das deutsch-amerikanische Verhältnis

Gespräch über das neue Buch von Tobias Endler: "Game Over - Warum es den Westen nicht mehr gibt"

Podiumsgespräch

Studien- und Informationsprogramm

storniert

Axel-Springer-Neubau

Medien und Bürowelten im digitalen Zeitalter

Besichtigung des Gebäudes von Rem Koolhaas/OMA

Lesung

storniert

Hannahs Verlies

Wenn Schuld und Sühne ein Leben zerstören

Lesung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek

Vortrag

Die digitale Nachhaltigkeitsgesellschaft

Chancen und Risiken des digitalen Zeitalters

Vortrag mit anschließender Diskussion

Gesundheitssenator Berlins setzt sich ehrgeizige Ziele

Pankower Gespräch mit Mario Czaja

Mario Czaja, Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin, hat bei einer Neuauflage des Pankower Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung die Herausforderungen und Chancen in seinem Ressort vorgestellt. Detailliert ging er auf das geplante Versorgungsstrukturgesetz und die Gesundheitswirtschaft ein. Sein Fazit: Seit Amtsantritt ist vieles angeschoben und manches bereits umgesetzt worden. Dennoch bleibt in den verbleibenden viereinhalb Jahren der Legislaturperiode noch viel zu tun.

Widerstandskämpfer auf dem Boden der Realität

„Moralische Athleten, mit denen ich mich nie auf Augenhöhe messen kann“, so empfand Pater Klaus Mertes SJ in seiner Jugend die Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Und damit eigneten sie sich eher für die Heldenverehrung denn als Vorbilder für das eigene Handeln. Genau letzteres ist dagegen das Ziel einer neuen Wanderausstellung, welche die Gedenkstätte Deutscher Widerstand auf Mertes Idee hin konzipiert hat, und welche der Direktor des Kollegs St. Blasien nun in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin vorstellte.

Freiheit in Verantwortung

Bundesverteidigungsminister de Maizière über die Lehren des 20. Juli 1944

„Freiheit in Verantwortung“ ist für Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière das große Vermächtnis der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 und gleichzeitig die Botschaft und der Zukunftsauftrag für heute. Die Männer und Frauen von damals könnten ein „Vorbild für die Bürger einer freien Welt“ sein, so de Maizière bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung vor 300 Zuhörern in der Berliner Akademie.

Die Vögel sind das Symbol der Freiheit

Der Autor Arno Surminski las vor Schülern

Arno Surminski wurde 1934 in Jäglack (Ostpreußen) geboren und blieb nach der Deportation seiner Eltern 1945 in die Sowjetunion allein in Ostpreußen zurück, bevor er 1947 zu einer Familie nach Schleswig-Holstein kam. Vor Schülern/innen des Johann-Gottfried-Herder-Gymnasiums las der Autor in der Anton-Saefkow-Bibliothek in Berlin aus seinem Werk "Die Vogelwelt von Auschwitz".

Heimat verbinde ich mit Menschen

Arno Surminski las aus seinen Werken

Unter dem Titel "Wie lange dauert Heimat?" nahm der Schriftsteller Arno Surminski die Zuhörer mit auf eine Reise nach Ostpreußen. Als 11-Jähriger hatte er 1947 das Land seiner Kindheit verlassen müssen, nachdem seine Eltern in die Sowjetunion deportiert worden waren und er sich anschließend zwei Jahre lang alleine durchschlagen musste.

Der Ruf nach Flexibilität

Politiker und mittelständische Unternehmer diskutierten über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Familien- und Wirtschaftspolitik müssen durch mehr Flexibilität verbunden werden – so lautet eine Kernerkenntnis des zweiten Hauptstadtforums 2012 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ein Mentalitätswandel sei notwendig, damit das Grundprinzip des Wettbewerbs mit der Fürsorge der Familie verbunden werden könne. Denn gerade im Mittelstandsbereich sei die Verbindung von Beruf und Familie nach wie vor schwierig. Mehr Betreuungsplätze und größere Flexibilisierung der Arbeitszeit seien nötig, um jungen Müttern einen frühen Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern.

Bundeshauptstadt aus Sicht der Medien

Seminar für Volontäre der Augsburger Allgemeinen

Das elfte Gebot: "Du sollst Dich erinnern"

Freya Klier eröffnete die Ausstellung "DDR: Mythos und Wirklichkeit" und sprach mit Schülern über die DDR

Die Autorin und Regisseurin Freya Klier eröffnete am Gymnasium Steglitz die Ausstellung "DDR: Mythos und Wirklichkeit – Wie die SED-Diktatur den Alltag der DDR-Bürger bestimmte". Anschließend sprach sie mit Schülerinnen und Schülern über die DDR.

„Wir leben noch“

Berliner Gesundheitssenator zieht Bilanz und blickt voraus

Mario Czaja, seit rund 150 Tagen Senator für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin, hat das zweite „Politische Frühstücksgespräch“ der Konrad-Adenauer-Stiftung genutzt, um für seine Agenda zu werben und eine erste kleine Zwischenbilanz seiner Amtzeit zu ziehen. Czaja zeigte sich dabei durchaus zufrieden. Vor den rund 30 geladenen Gästen in der Akademie sagte er: „Wir leben noch“.

Jugend fordert mehr Einfluss auf demokratische Entwicklung

Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltet europäisch-arabischen Jugendkongress

Die Enttäuschung und Perspektivlosigkeit von Jugendlichen war einer der wichtigsten Antriebsmotoren für den arabischen Frühling. Viele junge Menschen riskierten ihr Leben, um politische Veränderungen in ihren Heimatländern herbeizuführen. 15 Monate später sind die ersten neuen Entscheidungsträger und Parlamente gewählt, doch der Einfluss der Jugendlichen auf die Bewegung ist zurückgegangen. In der Akademie der KAS trafen nun 150 junge künftige Führungskräfte aus arabischen Ländern und Europa zusammen, um über ihre Forderungen und Ziele im Zusammenhang mit dem arabischen Frühling zu sprechen.