Veranstaltungen

Lesung

storniert

Dissidentisches Denken

Reisen zu den Zeugen eines Zeitalters

Lesung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek mit dem Autor Marko Martin

Vortrag

Hasskrieger. Der neue globale Rechtsextremismus

mit der Autorin Karolin Schwarz

Vortrag und Gespräch

Diskussion

Politik in der Corona-Krise - Wieviel "Zumutung für die Demokratie" ist vertretbar?

Stadtteilgespräch "Mitte"

Online-Gespräch

Gespräch

storniert

30 Jahre Deutsche Einheit

Werkstatt "Zeitgeschichte" mit Zeitzeugen

Austausch mit Zeitzeugen über die Deutsche Einheit

Diskussion

Familienpolitik in der Corona-Krise: Was ist jetzt zu tun?

Stadtteilgespräch Tempelhof-Schöneberg zu Folgen der Corona-Pandemie

Online-Gespräch

Diskussion

Ankommen in Deutschland - Wie Integration gelingen kann!

Online-Diskussion über Integration in Deutschland

Diskussion

ausgebucht

Das deutsch-amerikanische Verhältnis

Gespräch über das neue Buch von Tobias Endler: "Game Over - Warum es den Westen nicht mehr gibt"

Podiumsgespräch

Studien- und Informationsprogramm

storniert

Axel-Springer-Neubau

Medien und Bürowelten im digitalen Zeitalter

Besichtigung des Gebäudes von Rem Koolhaas/OMA

Lesung

storniert

Hannahs Verlies

Wenn Schuld und Sühne ein Leben zerstören

Lesung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek

Vortrag

Die digitale Nachhaltigkeitsgesellschaft

Chancen und Risiken des digitalen Zeitalters

Vortrag mit anschließender Diskussion

28 Jahre eingesperrt

Rainer Eppelmann erinnert an Zeit zwischen Mauerbau und Mauerfall

Ungewöhnliche Ansichten und bedrückende Einsichten: Mit der Eröffnung der Foto-Ausstellung „Grenzfälle“ lebte in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung noch einmal greifbar der Schrecken des Mauerbaus vor 50 Jahren, aber auch die Befreiung durch die Friedliche Revolution vor 22 Jahren auf. Besonders eindrücklich war der Vortrag des letzten DDR-Ministers für Abrüstung und Verteidigung, Rainer Eppelmann.

„Es verbietet sich, von einem friedlichen 1. Mai zu sprechen“

Linke Gewalt in Berlin Kreuzberg

„Friedlicher Mai-Auftakt“, „Berlin bleibt entspannt“, „Positive Bilanz des 1. Mai“, „Zufrieden – Hoch zufrieden – Voll zufrieden“ – so und ähnlich titelten die Zeitungen in und um Berlin anlässlich der sich alljährlich wiederholenden Krawalle in Berlin-Kreuzberg.

Goethes ungeliebter Engel... eine Staatsfeindin?

Johanna Wech als Bettina von Arnim

Johanna Wech hat als übersensible Bettina von Arnim mit ihrem Stück „Goethes ungeliebter Engel... eine Staatsfeindin?“ das Publikum im Forum der Akademie begeistert. Eine feuilletonistische Nachbetrachtung.

Vertrauen durch Erfahrung

Deutschland blickt inzwischen auf 60 Jahre Grundgesetz zurück. Das zeugt von Vertrauen der Bürger in diese Regierungsform. Oder? Demokratie und Volksparteien auf dem Prüfstand.

„Wie ein wildbewegter Ozean“

Der Schriftsteller und Journalist Ulrich Schacht stellte sein aktuelles Buch „Vereister Sommer - Auf der Suche nach meinem russischen Vater“ in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung vor.

„Politik – eine faszinierende spannende Aufgabe“

Gesprächsabend mit dem jüdischen Begabtenförderungswerk Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk

BERMUN2 2011 eröffnet

UN-Planspiel in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung

“Delegierte aus Berlin und Deutschland haben realistische Ideen im Kampf gegen den Terror gefunden. Niemand starb, niemand wurde verwundet.” Mit diesen enthusiastischen Worten hat Generalsekretär Bernhard Reifeld die sechste BERMUN2-Konferenz eröffnet. Bei dem Planspiel lernen über 200 Schüler der John F. Kennedy School in der Akademie der KAS die Mechanismen der Vereinten Nationen kennen, indem sie selbst die Rolle von UN-Delegierten übernehmen.

Preußen steht für kulturelle Vielfalt

Im restlos ausverkauften Forum der KAS-Akademie hat Günter de Bruyn sein neues Buch „Die Zeit der schweren Not. Schicksale aus dem Kulturleben Berlins 1807-1815“ vorgestellt.

Die Kraft Afrikas

Dr. Rupert Neudeck, der Vorsitzende der Organisation Grünhelme e.V., hat in der Akademie der KAS zum Thema „Die Kraft Afrikas. Warum der Kontinent noch nicht verloren ist“ referiert. Seit Ende der 70er Jahre ist er weltweit in Sachen humanitäre Hilfseinsätze unterwegs und hat schon in zahlreichen Ländern Afrikas gearbeitet, so u.a. in Äthiopien, Eritrea, im Sudan und im Kongo.

Vertrauen muss wachsen

Über die politische Bedeutung von Vertrauen

Vertrauen wird seit der Finanzkrise nicht mehr nur in Bezug auf etwas Persönliches, Intimes benutzt, sondern bezeichnet als Begriff auch zunehmend die Haltung eines Großteils der Gesellschaft zu ihren Institutionen.