Veranstaltungen

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Nov

2020

Politik in der Corona-Krise - Wieviel "Zumutung für die Demokratie" ist vertretbar?
Stadtteilgespräch "Mitte"

Nov

2020

Politik in der Corona-Krise - Wieviel "Zumutung für die Demokratie" ist vertretbar?
Stadtteilgespräch "Mitte"
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Gespräch

storniert

30 Jahre Deutsche Einheit

Werkstatt "Zeitgeschichte" mit Zeitzeugen

Austausch mit Zeitzeugen über die Deutsche Einheit

Diskussion

Familienpolitik in der Corona-Krise: Was ist jetzt zu tun?

Stadtteilgespräch Tempelhof-Schöneberg zu Folgen der Corona-Pandemie

Online-Gespräch

Diskussion

Ankommen in Deutschland - Wie Integration gelingen kann!

Online-Diskussion über Integration in Deutschland

Diskussion

ausgebucht

Das deutsch-amerikanische Verhältnis

Gespräch über das neue Buch von Tobias Endler: "Game Over - Warum es den Westen nicht mehr gibt"

Podiumsgespräch

Studien- und Informationsprogramm

storniert

Axel-Springer-Neubau

Medien und Bürowelten im digitalen Zeitalter

Besichtigung des Gebäudes von Rem Koolhaas/OMA

Lesung

storniert

Hannahs Verlies

Wenn Schuld und Sühne ein Leben zerstören

Lesung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek

Vortrag

Die digitale Nachhaltigkeitsgesellschaft

Chancen und Risiken des digitalen Zeitalters

Vortrag mit anschließender Diskussion

Vortrag

Gegen die Gewalt

Warum Liebe und Gerechtigkeit unsere besten Waffen sind

Vortrag mit anschließender Diskussion

Diskussion

storniert

75 Jahre CDU: Politik für Berlin im Wandel der Zeit

Stadtteilgespräch Friedrichshain-Kreuzberg

Online-Gespräch

Seminar

storniert

Bundeshauptstadt Berlin

30 Jahre Deutsche Einheit

Die Vorzüge der Demokratie

Politikunterricht einmal anders, so könnte man den Projekttag zur DDR-Geschichte: Diktatur und Demokratie überschreiben, der am Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium stattgefunden hat. Die Autorin und Regisseurin, die in der DDR lebte und dort als Bürgerrechtlerin aktiv war, vermittelte 28 Schülern/innen aus der Sicht einer Zeitzeugin Kenntnisse über das Leben unter der SED-Diktatur.

Hatten Sie Deutsch-Leistungskurs?

„Tagesanbruch“, so lautet der Titel des neuesten Buches Hans-Ulrich Treichels, aus dem der Autor am späten Vormittag des 10. März 2017 vor Schülern/innen des Gymnasiums Steglitz vorgelesen hat.

„Es gibt Dinge, die verschweigt man sogar den Toten“

Hans-Ulrich Treichel stellte sein Werk „Tagesanbruch“ in der Reihe „Literatur und Integration“ vor

Der Schriftsteller Hans-Ulrich Treichel stellte in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung seine neue und viel beachtete Erzählung „Tagesanbruch“ vor. Es ist die eindrückliche Geschichte einer Frau, die am Totenbett ihres Sohnes versucht, sich ihrem bislang tabuisierten Kriegstrauma zu stellen. „Tagesanbruch“ ist mehr als ein Zeitdokument über die Verdrängungsmechanismen im Nachkriegsdeutschland; es ist ein Buch über Identität, Verlust, Heimat und schließlich auch Familie.

„Der Staat ist zwar verschwunden, die Menschen aber sind geblieben“

Eröffnung der Ausstellung „Das sowjetische Experiment - 100 Jahre Oktoberrevolution“

Wie weit ist die Aufarbeitung des Kommunismus 100 Jahre nach der Oktoberrevolution vorangeschritten? Um diese Frage drehte sich eine Diskussionsrunde im Forum der Konrad-Adenauer-Stiftung anlässlich der Ausstellungseröffnung des jungen Historikers Ivan Kulnev. In 43 Kollagen versucht der russische Künstler die Erinnerung an die Schrecken des Kommunismus wach zu halten. Er verfolgt mit Sorge den Wunsch nach einer Resowjetisierung gerade bei jungen Leuten in Russland.

Die Diplomaten von morgen

12. BERMUN-Konferenz in der Konrad-Adenauer-Stiftung

In den vergangen Tagen war die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung Schauplatz internationaler Diplomatie, wenn auch nur im Kleinen. Am 2. März startete die 12. „Berlin Model of United Nations“- Konferenz (BERMUN) mit Schülerinnen und Schülern aus aller Welt und einer feierlichen Eröffnung in der Akademie der Stiftung. BERMUN ist ein Planspiel für junge, politikinteressierte Menschen, das die Arbeit der Vereinten Nationen simuliert.

„Die besten Zeiten sind jetzt“

Der Botschafter der Republik Estland, S.E. Dr. Mart Laanemäe, stellte als erster Diplomat in diesem Jahr sein Bild von Europa vor und diskutierte anschließend über Estlands Platz in der EU.

Kraftvoll und streitbar für seine Überzeugungen

Buchvorstellung zum 95. Geburtstag von Władysław Bartoszewski

Zum 95. Geburtstag des ehemaligen polnischen Außenministers Władysław Bartoszewski ist ein Sammelband über das bewegte Leben des Europa-Befürworters erschienen. In dem Buch erinnern 17 Zeitzeugen aus Polen, Österreich, Frankreich und Deutschland an den im April 2015 verstorbenen Staatsmann.

Der Krieg im Inneren der Holocaustüberlenden

Jörg Armbruster las aus seinem Buch „Willkommen im gelobten Land?“

Es sei ein Wunder, dass man die Deutschen heute so schätzt. So empfand es der bekannte Journalist und langjährige ARD-Auslandskorrespondent im arabischen Raum, Jörg Armbruster, während seiner Recherchereisen für sein Buch „Willkommen im gelobten Land?“. Dass Berlin heute bei jungen Israelis, den Enkeln der Holocaustüberlebenden, sehr beliebt ist, erscheint angesichts der Erkenntnisse aus Interviews mit Zeitzeugen erstaunlich.

„Wenn das Weiterleben schwieriger ist als das Überleben“

Lesung und Zeitzeugengespräch mit der Auschwitz-Überlebenden Eva Schloss

Vor 73 Jahren, genau an ihrem 15. Geburtstag, endete ihre Kindheit auf einen Schlag. Eva Schloss, geborene Geiringer, wird zusammen mit ihrer untergetauchten Familie verraten und nach Auschwitz deportiert. Wie sie dieser Hölle entkommen konnte und wie sie das Trauma überwunden hat, schilderte sie eindrucksvoll den über 250 Gästen in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Alles andere als ein abgeschlossenes Kapitel

„1977 – RAF gegen Bundesrepublik“ - Buchpremiere mit Dr. Butz Peters

40 Jahre ist es nun her, dass die Rote Armee Fraktion (RAF) der Bundesrepublik Deutschland die Machfrage stellte. Die linksextremistische terroristische Vereinigung ist ein dunkler Fleck in der Geschichte der Bundesrepublik. Denn die RAF war für mehrere Morde, Anschläge, so auch unter anderem für die Entführung und Ermordung des damaligen Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer verantwortlich.