Veranstaltungen

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2021

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100 Tage nach der Amtseinführung des US-Präsidenten Joe Biden
Gespräch
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100 Tage nach der Amtseinführung des US-Präsidenten Joe Biden
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Lesung

Mystische Seelenlandschaften Lesung mit Marica Bodrožić

Usedomer Literaturtage 2021

Marica Bodrožić nimmt im Gespräch mit NDR Kultur-Moderator Joachim Dicks mit auf Wanderungen durch ihre im Lockdown entstandenen literarischen Seelenlandschaften

Gespräch

storniert

"Wandel durch Anbiederung"

"Wie die Deutschlandpolitik der achtziger Jahre fortwirkt"

Podiumsgespräch zu dem Buch

Vortrag

Empathie und Solidarität im Miteinander

Respektlosigkeit vermeiden

Vortrag im Rahmen der 12. Berliner Stiftungswoche

Gespräch

Das Land der Ratspräsidentschaft - EU in Berlin: Portugal

Architektur - Kultur - Politik: Verbindungen nach Lissabon

Termin der Veranstaltung wird verschoben!

Lesung

Dissidentisches Denken

Reisen zu den Zeugen eines Zeitalters

Workshop

Charisma, Präsenz und Durchsetzungskraft

(Power)-Kommunikations-Workshop für Männer

Gespräch

Kultur in der Corona-Krise - Wie geht es jetzt weiter?

Stadtteilgespräch Spandau

Gespräch

Gegen jeden Extremismus

Stadtteilgespräch Pankow

Ausstellung

Berlin 1920 | 2020 - Chaos & Aufbruch

Architektur in Berlin

Ausstellungsbesuch und Gespräch

Seminar

Soziale Kompetenz - Vom Umgang mit sich selbst und anderen

Digitales Seminar

Erfolgreich durch soziale Kompetenz

— 10 Elemente pro Seite
Zeige 1 - 10 von 20 Ergebnissen.

Seminar

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Soft Skills 2.0 - Update für deine Konfliktfähigkeit

Kommunikative Herausforderungen online und offline meistern

Online-Seminar Frauenkolleg

Online-Seminar

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Die aktuelle Bedrohung durch Islamismus und islamistischen Terrorismus

Vortrag und Gespräch

Online-Seminar

ausgebucht

Büroalltag in der Corona-Krise

Mit Selbst- und Zeitmanagement besser durch die Ausnahmesituation

Online-Seminar Frauenkolleg

Online-Seminar

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Was bedeutet Demokratie für uns, für mich?

Seminar für Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst

Gespräch

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Finaler Rettungsschuss, Tasereinsatz und co. - Ist unsere Polizei ausreichend gerüstet?

Stadtteilgespräch Neukölln

Vortrag

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Die Gesellschaft 4.0

Wie sich der Mensch durch Digitalisierung verändert und was er jetzt braucht

Online-Seminar

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Fundraising leicht gemacht - Eine Einführung

Online-Seminar Frauenkolleg

Gespräch

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Mit der Seilbahn in die Stadt: Alternative Mobilität in Berlin

Stadtteilgespräch Marzahn-Hellersdorf

Online-Seminar

ausgebucht

Emotionaler Selbstschutz und Selbstmotivation in Coronazeiten

Online-Seminar

Lesung

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Stern 111

Roman zur Nachwendezeit

Lesung und Gespräch mit dem Autor

Die Vorzüge der Demokratie

Politikunterricht einmal anders, so könnte man den Projekttag zur DDR-Geschichte: Diktatur und Demokratie überschreiben, der am Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium stattgefunden hat. Die Autorin und Regisseurin, die in der DDR lebte und dort als Bürgerrechtlerin aktiv war, vermittelte 28 Schülern/innen aus der Sicht einer Zeitzeugin Kenntnisse über das Leben unter der SED-Diktatur.

Hatten Sie Deutsch-Leistungskurs?

„Tagesanbruch“, so lautet der Titel des neuesten Buches Hans-Ulrich Treichels, aus dem der Autor am späten Vormittag des 10. März 2017 vor Schülern/innen des Gymnasiums Steglitz vorgelesen hat.

„Es gibt Dinge, die verschweigt man sogar den Toten“

Hans-Ulrich Treichel stellte sein Werk „Tagesanbruch“ in der Reihe „Literatur und Integration“ vor

Der Schriftsteller Hans-Ulrich Treichel stellte in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung seine neue und viel beachtete Erzählung „Tagesanbruch“ vor. Es ist die eindrückliche Geschichte einer Frau, die am Totenbett ihres Sohnes versucht, sich ihrem bislang tabuisierten Kriegstrauma zu stellen. „Tagesanbruch“ ist mehr als ein Zeitdokument über die Verdrängungsmechanismen im Nachkriegsdeutschland; es ist ein Buch über Identität, Verlust, Heimat und schließlich auch Familie.

„Der Staat ist zwar verschwunden, die Menschen aber sind geblieben“

Eröffnung der Ausstellung „Das sowjetische Experiment - 100 Jahre Oktoberrevolution“

Wie weit ist die Aufarbeitung des Kommunismus 100 Jahre nach der Oktoberrevolution vorangeschritten? Um diese Frage drehte sich eine Diskussionsrunde im Forum der Konrad-Adenauer-Stiftung anlässlich der Ausstellungseröffnung des jungen Historikers Ivan Kulnev. In 43 Kollagen versucht der russische Künstler die Erinnerung an die Schrecken des Kommunismus wach zu halten. Er verfolgt mit Sorge den Wunsch nach einer Resowjetisierung gerade bei jungen Leuten in Russland.

Die Diplomaten von morgen

12. BERMUN-Konferenz in der Konrad-Adenauer-Stiftung

In den vergangen Tagen war die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung Schauplatz internationaler Diplomatie, wenn auch nur im Kleinen. Am 2. März startete die 12. „Berlin Model of United Nations“- Konferenz (BERMUN) mit Schülerinnen und Schülern aus aller Welt und einer feierlichen Eröffnung in der Akademie der Stiftung. BERMUN ist ein Planspiel für junge, politikinteressierte Menschen, das die Arbeit der Vereinten Nationen simuliert.

Kraftvoll und streitbar für seine Überzeugungen

Buchvorstellung zum 95. Geburtstag von Władysław Bartoszewski

Zum 95. Geburtstag des ehemaligen polnischen Außenministers Władysław Bartoszewski ist ein Sammelband über das bewegte Leben des Europa-Befürworters erschienen. In dem Buch erinnern 17 Zeitzeugen aus Polen, Österreich, Frankreich und Deutschland an den im April 2015 verstorbenen Staatsmann.

„Die besten Zeiten sind jetzt“

Der Botschafter der Republik Estland, S.E. Dr. Mart Laanemäe, stellte als erster Diplomat in diesem Jahr sein Bild von Europa vor und diskutierte anschließend über Estlands Platz in der EU.

Der Krieg im Inneren der Holocaustüberlenden

Jörg Armbruster las aus seinem Buch „Willkommen im gelobten Land?“

Es sei ein Wunder, dass man die Deutschen heute so schätzt. So empfand es der bekannte Journalist und langjährige ARD-Auslandskorrespondent im arabischen Raum, Jörg Armbruster, während seiner Recherchereisen für sein Buch „Willkommen im gelobten Land?“. Dass Berlin heute bei jungen Israelis, den Enkeln der Holocaustüberlebenden, sehr beliebt ist, erscheint angesichts der Erkenntnisse aus Interviews mit Zeitzeugen erstaunlich.

„Wenn das Weiterleben schwieriger ist als das Überleben“

Lesung und Zeitzeugengespräch mit der Auschwitz-Überlebenden Eva Schloss

Vor 73 Jahren, genau an ihrem 15. Geburtstag, endete ihre Kindheit auf einen Schlag. Eva Schloss, geborene Geiringer, wird zusammen mit ihrer untergetauchten Familie verraten und nach Auschwitz deportiert. Wie sie dieser Hölle entkommen konnte und wie sie das Trauma überwunden hat, schilderte sie eindrucksvoll den über 250 Gästen in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Alles andere als ein abgeschlossenes Kapitel

„1977 – RAF gegen Bundesrepublik“ - Buchpremiere mit Dr. Butz Peters

40 Jahre ist es nun her, dass die Rote Armee Fraktion (RAF) der Bundesrepublik Deutschland die Machfrage stellte. Die linksextremistische terroristische Vereinigung ist ein dunkler Fleck in der Geschichte der Bundesrepublik. Denn die RAF war für mehrere Morde, Anschläge, so auch unter anderem für die Entführung und Ermordung des damaligen Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer verantwortlich.