Vortrag

Neuanfang in Frankreich

Die Präsidentenwahl: Ergebnisse, Analysen, Folgen

Vortrag und Gespräch

Details

Prof. Dr. Henri Ménudier ist ein international bekannter Deutschlandexperte an der Universität Paris III – Sorbonne Nouvelle, die einen Schwerpunkt in den Europastudien hat. Ménudier ist seit 1988 dort Professor am Institut für Deutschlandstudien. Er wurde 1940 geboren und ist Schüler von Alfred Grosser und Joseph Rovan. Prof. Ménudier spricht fließend deutsch und beschäftigt sich mit Geschichte und Politikwissenschaften, etwa internationalen Beziehungen, Parteien, politischen Systemen und politischer Bildung. Er engagiert sich für die Verständigung und den wissenschaftlichen Dialog zwischen Franzosen und Deutschen. Gleichzeitig fördert er den Austausch zwischen Frankreich, Deutschland und Polen, dem so genannten Weimarer Dreieck. Von 2001 bis 2005 war er Präsident des „Bureau International de Liaison et de Documentation“ sowie Direktor der Revue „Documents“. Seit 2005 bekleidet er das Amt des Direktors des „Centre Universitaire d'Asnieres“. Ménudier ist Gastprofessor an der Universität in Freiburg i.Br. Zu seinen Veröffentlichungen zählen „La vie politique en Allemagne féderale“, „Das Deutschlandbild der Franzosen in den siebziger Jahren“, „Parteien und Wahlen im politischen System der Bundesrepublik Deutschland“ und „Das Deutsch-Französische Jugendwerk. Ein exemplarischer Beitrag zur Einheit Europas“. Daneben hat Henri Ménudier zahlreiche Schriften und Aufsätze in Sammelwerken verfasst. Er hat an vielen Radio- und Fernsehsendungen in Deutschland und Frankreich teilgenommen und war an rund zwanzig Dokumentarfilme für das deutsche Fernsehen beteiligt.

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Veranstaltungsort

Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum Oranienburg
André-Pican-Str. 39,
16515 Oranienburg
Deutschland
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Referenten

  • Prof. Dr. Henri Mènudier (Paris)
    Prof. Dr. Henri Ménudier, Paris www.frankreich-aktuell.de