Expertengespräch

Handelspolitische Schutzinstrumente der EU in einer globalisierten Welt

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Details

Am 6. Dezember 2006 veröffentlichte die EU-Kommission ein Grünbuch zu den handelspolitischen Schutzinstrumenten. Damit eröffnete die EU-Kommission eine Reformdebatte und ermöglichte eine breit angelegte Diskussion insbesondere zu den bestehenden Antidumping-Vorschriften der Gemeinschaft. Ziel ist es dabei, den vielfältigen neueren Entwicklungen im Rahmen der Globalisierung und den zunehmenden Interdependenzen zwischen den Wirtschaftsakteuren auch in der Zukunft gerecht zu werden.

Das Grünbuch der EU-Kommission hat eine besondere Aufmerksamkeit erfahren und eine grundlegende Diskussion ausgelöst, zumal es darum geht, die mitunter gegensätzlichen Interessen zwischen den Gemeinschaftsproduzenten einerseits und den Importeuren, Händlern, Weiterverarbeitern und Verbrauchern andererseits ausgewogen zu berücksichtigen.

Aus diesem Anlass laden die Konrad-Adenauer-Stiftung und der Bundesverband der deutschen Industrie, Dr. Fritz Harald Wenig aus der Generaldirektion Handel und Daniel Caspary, Mitglied des europäischen Parlaments, ein zum Thema: "European Trade Defense Instruments in a changing global economy" zu sprechen. Sie werden zu den Ergebnissen des Konsultationsverfahren der Kommission mit diversen Interessensgruppen Stellung beziehen und mit handelspolitischen Experten über eine mögliche Abschwächung, Neuausrichtung der europäischen handelspolitischen Schutzinstrumente diskutieren.

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Veranstaltungsort

Brüssel, Europabüro

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Denis Schrey

Denis Schrey bild

Leiter des Multinationalen Entwicklungsdialogs Brüssel (MNED)

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