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Brüssel
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What's next for Europe?
Online Workshop on the Policy Fields of Health, Security and Education
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Online-Seminar

Geopolitical Ambitions vs Pragmatic Realism

What is next in EU’s enlargement agenda and how does party politics come into play?

The European Office of Konrad-Adenauer-Stiftung and KU Leuven are delighted to invite you to our 2nd Annual Conference in the framework of the research project "European Party Monitor" under the title "Geopolitical Ambitions vs Pragmatic Realism: What is next for EU's enlargement agenda and how does party politics come into play?". After a keynote statement by Maciej Popowski, Acting Director-General (DG NEAR), we will discuss the question of EU enlargement and the role of political parties in the Western Balkans on two panels with well-known experts from all over Europe.

Online-Seminar

Letzte Ausfahrt, Brüssel?!

Die angekündigte Gesetzesinitiative für ein europäisches Lieferkettengesetz als Chance für verbindliche Sozial- und Umweltstandards in Unternehmen

Online-Seminar

European Champions

How to shape future industrial policy and champion global competition?

We kindly invite you to join our online conference and to discuss these questions with Kerstin Jorna, Director-General of the Directorate General for Internal Market, Industry, Entrepreneurship and SMEs, Dr. Angelika Niebler, Member of the European Parliament, Lasse Hamilton Heidemann, Danish Chamber of Commerce, and Jürgen Matthes, Senior Economist at the German Economic Institute (IW), on 17 November at 11.30 – 12.45 h. The discussion will be chaired live from Brussels Aljoscha Nau, European Affairs Analyst and Coordinator of the German Economic Institute’s Brussels Liaison Office.

Online-Seminar

Der Morgen danach

Moldau hat gewählt

Das Europabüro der Konrad-Adenauer-Stiftung freut sich sehr, Sie zum dritten Event unseres neuen Veranstaltungs-formats “Der Morgen danach” einladen zu dürfen. In diesem Online-Format begleiten wir die Parlaments- und/ oder Präsidentschaftswahlen in europäischen Staaten und tauschen uns jeweils am Morgen nach der Wahl mit unseren KAS-Kolleginnen und Kollegen vor Ort über die wichtigsten Entwicklungen am Wahltag aus. Dieses Mal blicken wir auf die Republik Moldau, wo am 15. November der zweite Wahlgang der Präsidentschaftswahl stattfindet.

Online-Seminar

A second Ukraine?

Belarus' upheaval and its regional implications

Within the framework of our joint European Party Monitor project, the European Office of the Konrad-Adenauer-Stiftung and KU Leuven regularly update the community of think tanks, foundations and political entities on the latest developments in Eastern Europe by publishing Party Passports and organizing workshops. Beyond that, the European Party Monitor offers a forum to discuss and analyze the implications of political and social events for individual countries, but also at a wider scale.

Online-Seminar

Der Morgen danach

Litauen hat gewählt

Das Europabüro der Konrad-Adenauer-Stiftung freut sich sehr, Sie zum zweiten Event unseres neuen Veranstaltungsformates “Der Morgen danach” einladen zu dürfen. In diesem Online-Format begleiten wir die Parlaments- und/oder Präsidentschaftswahlen in europäischen Staaten und tauschen uns jeweils am Morgen nach der Wahl mit unseren KAS-Kolleginnen und Kollegen vor Ort über die wichtigsten Entwicklungen am Wahltag aus. Dieses Mal blicken wir auf Litauen, wo am 11. und 25. Oktober in zwei Runden die Parlamentswahlen 2020 stattfinden.

Live-Stream

Populism and Political Fragmentation

Insights from the Netherlands and Germany

The Embassy of the Federal Republic of Germany in The Hague in cooperation with the European Office of the Konrad-Adenauer-Stiftung in Brussels cordially invites you to the online discussion “Populism and Political Fragmentation – Insights from the Netherlands and Germany”, to be held on Tuesday, 20 October 2020 (10:00-11:30) via Zoom. After sending your registration, you will receive a confirmation e-mail which will include the link to join our virtual discussion.

Online-Seminar

The European Union and its way forward: concrete measures and long-term strategies

Insights from Executive Vice-President Valdis Dombrovskis

We kindly invite you to join our online event and gain further insights on the above-mentioned topic with Valdis Dombrovskis, Executive Vice-President for an Economy that Works for People, on 19 October 2020 (11.00 – 11.45 h). The event will be moderated by Alexandra von Nahmen, Brussels Bureau Chief of Deutsche Welle (DW).

Event

Deutsche Ratspräsidentschaften im Wandel der Zeit

Wir laden Sie herzlich zu einem Gespräch mit Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering und MdEP Lena Düpont am 14 Juli um 14 Uhr ein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Online-Seminar

MFF and Recovery Fund: How to find common ground for Europe’s economic restart

We kindly invite you to join our online event and to discuss these questions with Dr. Johannes Hahn, Commissioner for Budget and Administration, and Niclas Herbst, Member of the European Parliament, on 14 July at 11.00 – 12.00 h. The discussion will be chaired and commented live by Franziska Broich, Correspondent in Brussels for the German news agency KNA.

„KAS goes Alpbach“

Die Konrad-Adenauer-Stiftung auf dem Europäischen Forum Alpbach 2019

Unter dem Titel „Freiheit und Verantwortung – Zwei Seiten einer Medaille“ veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung erstmalig, vertreten durch das neu eröffnete Wiener Büro (Multilateraler Dialog KAS) und das Europabüro Brüssel gemeinsam mit der Politischen Akademie der Volkspartei, eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach.

Uwe Nölke / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Europa vor den Wahlen: „Populisten stellen die Systemfrage“

10. F.A.Z.-KAS-Debatte in Mainz über die Gefahr durch Populisten und die Bedeutung der Europawahlen

Knapp zwei Monate vor der Wahl zum Europäischen Parlament hat die Konrad-Adenauer-Stiftung nach Mainz geladen, um darüber zu diskutieren, welche Gefahr Populisten für den Kontinent darstellen, was sie eint, was sie trennt, aber auch warum sie nicht dämonisiert werden sollten.

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

"Horizonte - Ohne Freiheit, keine Demokratie"

Veranstaltung mit Prof. Dr. Norbert Lammert und Mars Di Bartolomeo

„Wir haben keine Ausreden mehr – es sind nicht Dritte, die über unsere Zukunft entscheiden – wir sind es selbst.“ (Prof. Dr. Lammert)

Juliane Liebers

Trotz Brexit: Geeint durch gemeinsame Werte

Über die britisch-europäischen Beziehungen nach dem EU-Austritt seines Landes sprach der Außenminister des Vereinigten Königreichs, Jeremy Hunt, in Berlin

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union rückt näher. Doch auch wenn sich das Vereinigte Königreich aus den europäischen Institutionen zurückzieht, wollen Briten mit dem Rest Europas „beste Freunde“ bleiben, betonte Großbritanniens Außenminister Jeremy Hunt bei seinem Besuch in der Konrad-Adenauer-Stiftung: Gemeinsame Werte, blühender Handel, enge Sicherheitskooperationen und die Vernetzung in der internationalen Ordnung schweißen die Insel und den Kontinent auch künftig zusammen.

“Unser Europa - Sicherheit, Frieden und Wohlstand in einer Welt im Wandel”

Vortragsveranstaltung mit Annegret Kramp-Karrenbauer und Manfred Weber

Mut und Ambition für ein gemeinsames und starkes Europa - dafür sprachen sich sowohl Annegret Kramp-Karrenbauer, Vorsitzende der CDU Deutschlands, als auch der EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber am Dienstag, dem 5. Februar 2019, auf einer Vortragsveranstaltung des Europabüros der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Brüssel aus.

Die Heranführung der Staaten des Westbalkans liegt eindeutig im europäischen Interesse

Lammert warnt aber davor, Fehler der Vergangenheit zu wiederholen

Die Heranführung der Staaten des Westbalkans liegt eindeutig im europäischen Interesse. Vor einem Beitritt müssen diese Länder aber ein klares Bekenntnis zu den Grundwerten der EU ablegen und Reformen durchführen. In diesem Befund waren sich Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka und der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Norbert Lammert, einig. Sowohl das Europäische Parlament als auch die nationalen Parlamente werden in diesem Prozess eine bedeutende Rolle spielen. Sie müssen darauf achten, dass die festgelegten Kriterien für einen Beitritt auch erfüllt werden, so Lammert.

Europa – Garant für Souveränität in einer globalisierten Welt

40 Jahre Konrad-Adenauer-Stiftung Brüssel

„Europa. Das Nächste Kapitel.“ lautete das Motto des Jubiläumsempfangs des Europabüros der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), an dem der Vorsitzender der Stiftung und ehemalige Bundestagspräsident, Prof. Dr. Norbert Lammert, sowie der belgische Vize-Premierminister Kris Peeters als Hauptredner teilnahmen. Prof. Lammert hob in seiner Rede am 25. September 2018 anlässlich des 40-jährigen Beste-hens des Europabüros insbesondere die Notwendigkeit hervor, das Vermächtnis der Gründer der EU zu bewahren.

40 Jahre Konrad-Adenauer-Stiftung Brüssel

Rede von Kris Peeters

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Europabüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Brüssel hielt der belgische Vizepremierminister und föderale Minister für Arbeit, Wirtschaft und Verbraucher Kris Peeters eine Rede, in der er sich für die Bewahrung europäischer Werte wie Solidarität und Offenheit aussprach. Nachfolgend finden Sie die gesamte Rede in englischer Sprache.

Beständigkeit in Zeiten des politischen Wandels

15. Deutsch-Niederländisch-Belgisches Treffen zu europäischen Fragen

Die Europäische Union (EU) und zahlreiche ihrer Mitgliedsstaaten sehen sich einer Reihe von Herausforderungen gegenüber, die kluge und nachhaltige Lösungen und in den meisten Fällen eine europäische Antwort erfordern. In Zeiten des politischen Wandels und der größer werdenden Komplexität politischer Fragen ist es wichtig, gerade grenzüberschreitend auf bewährte Formate zurückzugreifen und den vertrauensvollen Austausch von Gedanken und Ideen zu pflegen.

Durch Provokationen geeint

Der NATO-Gipfel von Brüssel

Einheit und Beistand sind zwei Kernelemente der Zusammenarbeit innerhalb der North Atlantic Treaty Organization (NATO). Im Vorfeld zum Gipfeltreffen am 11. und 12. Juli 2018 in Brüssel schien der Grundgedanke des Beistands jedoch erheblichen Belastungen ausgesetzt.