Seminar

Möglichkeiten und Grenzen von Kooperationen im Kulturbereich

Ein äußerst enger Finanzrahmen ist gegenwärtig und wohl auch zukünftig konstante Rahmenbedingung für kulturpolitische Entscheidungen in Städten und Gemeinden.

Details

Je weniger finanzielle Mittel zu verteilen sind, umso wichtiger ist die Verständigung über kulturpolitische Prioritäten als Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge. Nicht umsonst hat die Veröffentlichung des Buches "Der Kulturinfarkt" in diesem Jahr eine derart überraschende und über die üblichen Fachzirkel hinausgehende öffentliche Aufmerksamkeit gefunden. "Von allem zuviel und überall das Gleiche" provozierte die Streitschrift.

Auch ohne diese Polemik ist es sinnvoll, über mittel- und langfristig anlegte Kulturentwicklungsplanungen nachzudenken, zu deren Bausteinen Kooperationsmodelle gehören sollten.

Wir konnten für dieses Seminar Referenten aus der kommunalen und regionalen Praxis gewinnen.

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Veranstaltungsort

Bildungszentrum Schloss Eichholz
Urfelder Str. 221,
Wesseling
Deutschland
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Referenten

  • Peter Vermeulen
    • Dezernent
    • Mülheim a.d.R.
  • Jürgen Fischer
    • Ruhr Regionalverband
  • Olaf Martin
    • Landschaftsverband Südniedersachsen
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Dipl.-Ing. Ursula Gründler

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Margit Ramackers

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