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¿Quo vadis Alemania? Discurso de principios de Angela Merkel

Reflexiones con ocasión del 13er aniversario de la Unidad Alemana. Miércoles, 1° de octubre 2003

Economía Social de Mercado en Alemania

Orígenes históricos, principios básicos y reformas necesarias

Spanien und die Lateinamerikapolitik der Europäischen Union

das Fallbeispiel Chile

In seinem Selbstverständnis begreift sich Spanien gerne als Teil der „iberoamerikanischen Gemeinschaft“. In offiziellen Verlautbarungen taucht der Begriff Lateinamerika nicht auf, da er den europäischen Teil dieser Gemeinschaft nicht mit einschließen würde. Aufgrund seiner besonderen Beziehungen zu den Ländern Südamerikas nimmt Spanien in der Lateinamerika Politik der Europäischen Union eine Sonderrolle ein. Diese herausragende Stellung basiert auf engen historischen und kulturellen Identitäten, wobei das entscheidende Element die gemeinsame Sprache ist.Bei seinem EU-Beitritt 1986 versucht Spanien, durch zahlreiche Initiativen in den europäischen Institutionen, Lateinamerika stärker in den Fokus der Außenpolitik der Union zu rücken. Auch setzte das Land eine Klausel im Beitrittsvertrag durch, durch die sich die Europäischen Gemeinschaften zur Intensivierung ihrer Beziehungen zu den Ländern Südamerikas verpflichteten. Die Gemeinschaft legte sich vertraglich darauf fest, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Lateinamerika sowie die regionalen Integrationsbemühungen nach Kräften zu unterstützen.Spanien übernahm damit von Anfang an die Rolle des Anwalts lateinamerikanischer Interessen in der EU. Das Land begreift sich als Brücke zwischen Europa und dem Subkontinent und beansprucht – allerdings mit abnehmender Tendenz im Zuge der spanischen Europäisierung – die Führungsrolle bei einer gemeinsamen europäischen Lateinamerikapolitik. Das jüngste Beispiel ist das Assoziationsabkommen zwischen der EU und Chile.

Alemania - América Latina

Nuevos impulsos para una Cooperación eficaz

Konrad Adenauer Stiftung, Abteilung Lateinamerika

Diccionario de Economía Social de Mercado

Política Económica de la A a la Z

El Empresario

Su función económica y su responsabilidad político-social

von Peter H. Wehrhahn

Chiles Weg zur Sozialen Marktwirtschaft

Chile ist auf dem Weg zu einer Sozialen Marktwirtschaft. Dies kann auch nur der chilenische Weg sein. Er kann und wird nur erfolgreich sein, wenn er entschlossen und nachhaltig gegangen wird, angepaßt an die sich verändernden Bedingungen im Lande, dem südamerikanischen Kontinent und der globalisierten Weltwirtschaft. Dabei darf die ständige Rückbesinnung auf die Grundprinzipien und die elementaren Triebkräfte der Sozialen Marktwirtschaft nicht verloren gehen.

La Agonía de la PYME

Crónica de la pequeña empresa chilena, 50 años

Discurso presentado en la II Conferencia de Líderes "Los desafíos políticos de la democracia"

Caracas, Venezuela, 25 de octubre de 2003

Die Außenwirtschaftspolitik Chiles in den 90er Jahren

Erfolgreiche Integration eines kleinen Landes in die Weltwirtschaft

Während in der europäischen Debatte der Begriff der Globalisierung oft mit Ängsten verbunden ist, wird der Prozeß in Chile noch überwiegend als Chance begriffen. Im Zuge einer unilateralen Marktöffnung senkte man den allgemeinen Außenzoll auf 6%. Aufgrund der kürzlich geschlossenen bilateralen Abkommen wird der tatsächliche Zollsatz im nächsten Jahr nur etwas über 2% betragen. Damit zählt der Andenstaat zu den offensten Volkswirtschaften der Welt. Auch auf multilateraler Ebene gehört Chile zu den engagierten Befürwortern von Freihandel und Marktöffnung. Die konsequente Integration in den Weltmarkt brachte dem Land international Lob und Anerkennung ein. Dennoch darf die erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung in den 90er Jahren und der Jubel über die kürzlich erreichten Abkommen mit den USA und der EU nicht den Blick auf die noch zu lösenden Aufgaben verstellen.