Publikationen

Los desafíos de la seguridad en Centroamérica

Esta es una publicación auspiciada por la Fundación Konrad Adenauer al Circulo de Copán, del Dr. Constantino Urcuyo Fournier, distinguido catedrático universitario, político e intelectual costarricense, Director de CIAPA y miembro del circulo de Copán, quien plantea que la lucha contra la seguridad ciudadana es parte de las tareas del buen gobierno y que pasan, particularmente en Centroamérica, por encontrar respuestas a la pendiente agenda de desarrollo, ya que el orden y la seguridad solo surgen del desarrollo humano y la justicia.

La KAS en el Mundo

Aquí puede acceder a la edición actual de la revista "KAS Internacional" que brinda información desde el Departamento Central para la Cooperación Internacional.

Nicaragua nach den Kommunalwahlen

So wie von vielen leider befürchtet ist der Ausgang der Kommunalwahlen in Nicaragua: Undurchsichtiger Wahlsieg der sandinistischen Partei Frente Sandinista de Liberación Nacional (FSLN), Verlust einiger Wahlunterlagen, untransparente Handhabung der Wahlzählung durch das Wahlgericht ohne Anwesenheit von anerkannten Wahlbeobachtern, handgreifliche Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern der beiden größten Parteien, sogar drei Tote bei den Ausschreitungen.

Autoritäres Präsidialsystem ersetzt Parteiendemokratie in Nicaragua

Auf die Kommunalwahlen am 9. November 2008 in Nicaragua werden sowohl vom Ausland her, als auch intern in Nicaragua viele Augen gerichtet sein. Sie sind wichtige Wahlen; wichtig für Daniel Ortega, wichtig für den Pacto político der Regierungspartei FSLN mit der Partei von Arnoldo Alemán, der Partido Liberal Constitucionalista (PLC). Daher kann Ortega kein Risiko eingehen. Der Ausgang der Wahlen ist so gut wie bestimmt. Es wird nach außen weiterhin der demokratische Schein gewahrt, dennoch zeichnet sich bereits seit Mitte des Jahres ab, dass die Wahlen weder demokratisch noch frei oder fair ablaufen werden.

Staatliche Indígena-Politik in Costa Rica

Den Zeitraum von 2005 - 2014 haben die Vereinten Nationen zum ‘Zweiten Jahrzehnt indigener Völker’ erklärt. Die Rolle eines modernen Staates ist es, die Benachteiligten zu schützen, zwischen Interessengruppen zu vermitteln, Ressourcen umzuverteilen und Wohlfahrt für alle zu garantieren. Dennoch befinden sich in vielen Staaten Lateinamerikas gerade indigene Völker in einer marginalisierten Lebenssituation. Manche Indigenen fordern mehr, andere weniger Staat. Wie aber sieht es mit der staatlichen Indigenen-Politik in Costa Rica aus?

El Desafío de un Acuerdo de Asociación entre Centroamérica y la Unión Europea

La presente publicación es un trabajo conjunto entre la Academia de Centroamérica, el BID y la KAS. El documento busca facilitar la comprensión de un tema tan complejo como es el Acuerdo de Asociación (AdA) entre Centroamérica y la Unión Europea y brindar una perspectiva de sus oportunidades,en un marco de debate académico. El AdA es un modelo promotor de relaciones económicas,cooperación y dialogo político bi-regional. Con el AdA se profundizará el proceso de integración regional.

Ernüchterung bei den Wählern in Nicaragua nach einem Jahr der Regierung Daniel Ortegas

Etwas mehr als ein Jahr ist nun Daniel Ortega als Präsident von Nicaragua wieder an der Spitze Regierung Nicaraguas. Der Jahresrückblick 2007 gibt ein nüchternes Bild wider. Im Grunde setzt er die Politik seiner Vorgänger fort; mit einigen Akzenten der Machtkonzentration hin zur Partei FSLN (Frente Sandinista de Liberación Nacional). Einige Stimmen sagen, 2007 hätte gezeigt, was Nicaragua von Ortega in den kommenden Jahren zu erwarten hat: Das Gleich wie bisher, wenn nicht sogar schlimmer. Daniel Ortega, der in seinem Wahlkampf 2006 damit geworben hat, einen Wandel in Nicaragua herzustellen und die Armut und den Hunger zu besiegen, konnte 2007 keine Erfolge vorzeigen.

Der Kampf um costaricanische Herzen

Das Referendum über den TLC

Costa Rica bewegt sich auf ein historisches Datum zu: Am 7. Oktober sind dessen Bürger aufgerufen, ihre Stimme für oder gegen den Freihandelsvertrag zwischen Zentralamerika, der Dominikanischen Republik und den Vereinigten Staaten von Amerika im ersten Referendum in der Geschichte ihrer Republik abzugeben. Das Referendum über die Annahme oder die Ablehung des sogenannten Tratado de Libre Comercio (TLC) scheint das Land in zwei annähernd gleich starke Lager zu spalten, so dass die aktuellen Prognosen den endgültigen Ausgang der Volksabstimmung nicht vorherzusagen vermögen.

Der TLC zwischen Costa Rica und den USA und dessen sozialer Einfluss auf die costaricanische Gesellschaft

Der TLC (Tratado de Libre Comercio) ist ein Freihandelsvertrag, welcher zwischen den Staaten Zentralamerikas (Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua), der Dominikanischen Republik und den Vereinigten Staaten von Amerika eine Freihandelszone schaffen soll, um "neue Absatzmöglichkeiten und Kapitalquellen für den Isthmus zu mobilisieren, dem Integrationsprozess Impulse zu geben und die Position der kleinen Länder und der Region als Ganzes politisch und wirtschaftlich zu stärken".Für den Inhalt des vorliegenden Textes ist allein der Autor verantwortlich. Dieser spiegelt nicht die offizielle Meinung der Konrad-Adenauer-Stiftung wider.

Costa Rica: Weiter Streit um Freihandelsvertrag

In Costa Rica trug der neue Freihandelsvertrag (TLC) von Anfang an zur politischen Polarisierung bei und war auch das herausragende Wahlkampfthema bei den letzten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen vom Februar 2006. Auch heute bildet die Ratifizierung des TLC im costarikanischen Parlament den zentralen Punkt der gesellschaftspolitischen und parlamentarischen Agenda.