Publikationen

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Analyse über die Entscheidungen der costaricanischen Regierung gegen Covid-19

Unser Projektkoordinator, Sergio Araya, analysiert kurz die Entscheidungen, die von der costaricanischen Regierung als Reaktion auf die Gesundheitskrise getroffen wurden.

Ingmar Zahorsky / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Kommunalwahlen in Costa Rica

Ein Barometer für die Parlamentswahlen 2022?

Am 2. Februar 2020 waren in Costa Rica 3,4 Millionen Bürger aufgerufen, in 82 Kantonen über die Besetzung der Kommunalverwaltungen abzustimmen. Wie erwartet schnitt die Traditionspartei Partido Liberación Nacional (PLN) am stärksten ab. Trotzdem gilt die PLN als Verliererin der Wahlen. Die Partido Unidad Socialcristiana (PUSC) konnte nur leicht zulegen. Enttäuschend ist die Wahlbeteiligung: Nur 37,81 Prozent aller Wahlberechtigten kamen ihrer demokratischen Verantwortung nach und nutzten ihre Stimme. Auch das schlechte Abschneiden der weiblichen Kandidaten wird als Rückschlag für die costa-ricanische Demokratie gewertet.

Die Dominikanische Republik vor dem Tsunami ? – Eine Annäherung

Eine Analyse des ehemaligen Leiters des KAS-Rechtsstaatsprogramms für Mexiko, Zentralamerika und die Karibik, Reinhard Junghanns, zu den anstehenden Wahlen in der Dominikanischen Republik

Union fordert mehr Druck in Venezuela-Krise

Artikel veröffentlicht in Der Tagesspiegel

Faszikel der psychischen Gesundheit - Diálogos sobre el Bienestar (Wellness-Dialoge)

Interdisziplinärer Ansatz für psychische Gesundheit in Costa Rica.

30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer: Aktuelle Auswirkungen auf die Demokratie

Gedenkveranstaltung zum 30. Jahrestag des Mauerfalls

Evangelische Gruppen und Macht in Lateinamerika

Eine Analyse über das soziale und politische Inzidenz und Macht der evangelischen Gruppen in Lateinamerika.

Zeiten des Wandels - Analyse der Wahlen in Costa Rica 2018

Ein Sammelwerk, das die Präsidentschaftswahlen 2018 und den sich abzeichnenden gesellschaftlichen Wandel in Costa Rica unter verschiedenen Gesichtspunkten untersucht.

Anatomie einer gesellschaftlichen Spaltung: Soziale Desintegration und die Wahlen in Costa Rica 2018

Eine Zusammenarbeit der Lateinamerikanischen Fakultät für Sozialwissenschaften (FLACSO) und der Konrad Adenauer Stiftung

Diese Publikation untersucht die Ergebnisse der letzten Präsidentschaftswahlen in Costa Rica 2018 im Kontext des politischen Diskurses und der jüngsten gesellschaftlichen Entwicklungen. Dabei wird besondere Aufmerksamkeit auf die Parteipositionen zu den Wahlkampf bestimmenden Themen gelegt und die Ergebnisse vor den Hintergrund der sich abzeichnenden, zunehmenden politischen Spaltung in Costa Rica, gestellt.

Wikimedia / Alavergne25 / CC BY-SA 4.0

Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Panama

Laurentino Cortizo Cohen ist der Mann der Stunde in Panama. Mit ca. 33 Prozent der gültigen Stimmen setzte sich „Nito“ gegenüber seinen sechs Mitbewerbern durch und wurde bei den Präsidentschafts-, Parlaments- und Kommunalwahlen am 5. Mai 2019 zum neuen Staatspräsidenten gewählt. Der 66-jährige Geschäftsmann, der für die im politischen Spektrum als Mitte-Links einzuordnende Demokratische Revolutionäre Partei (PRD) ins Rennen ging, war bereits zwischen 1994 und 2004 Mitglied des panamaischen Parlaments und von 2000 bis 2001 dessen Präsident.