Publikationen

The Media Landscape of Estonia

The paper deals with the developments of the media in the Republic of Estonia. The author analyses the current market condition and considers also the recent past.

„Bald trafen wir uns schon in Tallinn und los ging es…“

Interview mit Armand Andres Pajuste

Interview mit Armand Andres Pajuste zu den Anfangsjahren der estnischen Unabhängigkeit

"Estonian energy policy"

An Overview

When it comes to energy policy, Estonia is a quite rare country in Europe and in the whole world. Estonia does not have high valued energy sources like oil, gas or even coal, but does have oil shale. This natural resource is mostly not even used because recourses with higher value are preferred. But since Estonia does not have anything else, the oil shale industry has been developed from 1940. But beside oil shale, other indicators are important to describe when describing the Estonian energy policy.

Voting behaviour in the Estonian parliamentary elections of 2011

Research Paper

Results of Estonia`s 2011 general elections were in accordance with political developments and major trends from the start of election cycle in 2007. During the years 2009-2011 Estonia went through one of the severest financial and economic crises in the whole of Europe and despite harsh end even radical budget cuts which were hard to absorb for the society, media and popular estimation was rather univocally positive towards policy measures implemented by liberal-conservative coalition.

Alles bleibt wie es ist

Liberal-konservative Regierung kann ihre Arbeit fortsetzen

Die Esten haben ihrer liberal-konservativen Regierung aus Estnischer Reformpartei (Eesti Reformierakond, RE) und Union aus Vaterland und Res Publica (Isamaa ja Res Publica Liit, IRL) das Vertrauen ausgesprochen. Bei der Parlamentswahl am gestrigen 6. März kam das Regierungslager auf zusammen 49,1 Prozent der abgegebenen Stimmen. Im Riigikoku, dem estnischen Parlament, können RE und IRL zukünftig ihre Regierungsarbeit auf solide 56 Mandate (von 101) stützen.

Leitlinien für Wohlstand, soziale Gerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften

HEAOLU, SOTSIAALSE ÕIGLUSE JA JÄTKUSUUTLIKU MAJANDAMISE

Die Staaten der Europäischen Union verpflichten sich im Vertrag von Lissabon auf eine „wettbewerbsfähige Soziale Marktwirtschaft” hinzuwirken. Nun muss den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft auch international Geltung verschafft werden. Worauf es dabei ankommt, haben führende Repräsentanten von Politik und Wissenschaft in der Europäischen Union in den folgenden Leitlinien festgehalten. Die "Leitlinien für Wohlstand, soziale Gerechtigkeit und nachhaltiges Wirtschaften" liegen nun auch in der estnischen Übersetzung vor.

Brücken bauen in Europa

Wettbewerb für Schüler und Jugendliche

Aus Anlass des 60. Jahrestages des EKGS-Vertrages schreibt das KAS-Auslandsbüro Baltischen Länder unter dem Motto „Brücken bauen in Europa“ einen Kunst-/Literatur-Wettbewerb für Schüler und Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren mit deutschen Sprachkenntnissen aus. Der Wettbewerb lädt dazu ein, über wichtige Motive oder eigene Erfahrungen im Zusammenleben in Europa nachzudenken und diese auf künstlerische/literarische Art und Weise darzustellen. Der Einsendeschluss ist der 4. April 2011.

Die Beziehungen Deutschlands zu den baltischen Ländern seit der Wiedervereinigung

KAS/Auslandsinformationen 09/10

Sowohl die Aufnahme Estlands, Lettlands und Litauens in die Europäische Union als auch in die NATO wäre ohne das Zutun der Bundesrepublik so rasch nicht möglich gewesen. Dennoch, die deutsche Außenpolitik gegenüber den baltischen Nachbarn schwankte in den vergangenen zwanzig Jahren zwischen dem „Anwalt der Balten“ einerseits und einer Position des advocatus diaboli andererseits, wenn die baltischen Belange die Erreichung deutscher Ziele und insbesondere das Verhältnis der Bundesrepublik zu Russland zu beeinträchtigen drohten.

Der Vater des Estnischen Wirtschaftswunders feiert Geburtstag

Mart Laar zum 50.

Am 22. April begeht der zweifache Ministerpräsident Estlands Mart Laar seinen fünfzigsten Geburtstag. Als Regierungschef seines Landes (1992-94/1999-2001) führte Laar die "Flat Tax" ein und koppelte die estnische Krone an die Deutsche Mark, um der neuen Währung Stabilität zu verleihen, und schuf damit die Grundlage des estnischen Wirtschaftswunders. Außenpolitisch schlug er einen konsequenten Westkurs seines Landes ein, der in der Aufnahme Estlands in EU und NATO im Jahr 2004 mündete.

Regierungskrise in Estland

In der größten Wirtschaftskrise Estlands seit der Wiedererlangung der Unabhängigkeit taumelt das Land nun auch in eine Regierungskrise.

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