Unsere Interviewreihe zu aktuellen Herausforderungen

#KASkonkret_08: Wie stellen wir uns der Krise?

Am 26. Mai nahmen wir mit StS Dr. Mark Speich die europäische Nachbarschaftshilfe unter die Lupe.
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Deutsch-Französische Online-Zukunftswerkstatt

Kann der Föderalismus es besser?

Wie hat sich der deutsche Föderalismus in der Corona-Pandemie gegenüber dem französischen Zentralismus geschlagen? Diese Frage haben wir mit zwei Experten diskutiert.
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24. Juni 2020, 18:00 Uhr

Die Kraft Europas: Ein Blick auf die Initiativen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

Ein Facebook Live-Gespräch mit Roland Freudenstein, Politischer Direktor des Wilfried Martens Centre for European Studies
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Ab sofort: Unsere Europatalks # WewantEU

Die Politische Bildung geht mit einer Interview-Reihe vom 4. bis zum 14. Mai live auf Facebook
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We want EU! Unsere Europatalks

We want EU! Unsere Europatalks" auf Facebook vom 4. bis zum 14. Mai täglich um 17 Uhr. Wir laden Sie herzlich ein, sich jeweils hinzuzuschalten!
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Unsere Interviewreihe zu aktuellen Herausforderungen

#KASkonkret_05: Wie stellen wir uns der Krise?

Leider müssen wir das Inteview mit Tobias Piller auf Grund von technischen Problemen zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Wir informieren rechtzeitig über das neue Datum.
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Mediathek

Felix Dane über die Neuwahlen am 12. Dezember 2019
"Die Brexit-Partei könnte die Tories viele Stimmen kosten"
Das Londoner Unterhaus hat dem Antrag von Premierminister Boris Johnson zugestimmt und das sehr deutlich. Johnson hofft, mit einer Mehrheit das Brexit-Abkommen umsetzen zu können.
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SWR1-Interview mit Felix Dane
Die Briten und der Brexit
Nach aktuellen Umfragen führen die Konservativen weiterhin mit rund 10 %. Wie sind diese Umfragen zu bewerten und was erwartet die Briten im Falle eines No-deal Brexit?
Felix Dane zum Brexit-Chaos
"Johnson ist im Moment in einer Sackgasse"
"Bei Johnson ist immer alles möglich, das ist das Interessante und Faszinierende an diesem Politiker – es macht ihn aber gleichzeitig auch unberechenbar." Felix Dane im Interview.
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Felix Dane im SWR1-Interview
Neues aus Brexit-Land - Kommt die nächste Verschiebung?
Im britischen Parlament hat Noch-Regierungschef Boris Johnson keine Mehrheit mehr hinter sich. Sein Mantra, "wir verlassen die EU am 31. Oktober, egal was kommt", gilt nicht mehr.
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Deutschlandfunk-Interview
Felix Dane über die angespannte Situation in Großbritannien
,,Großbritanniens Premier Boris Johnson drohe aus wahl– und verhandlungstaktischen Gründen immer wieder mit einem No-Deal-Brexit“, sagte der Leiter des KAS-Büros in London.
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Veranstaltungen

Apr

2020

-

Jul

2020

Eine Viertelstunde mit Europa
"Eine Viertelstunde mit Europa" ist eine Reihe von Online-Gesprächen mit Experten zu aktuellen europäischen Themen und insbesondere zu den Herausforderungen der Coronavirus-Pandemie...

Apr

2020

-

Jul

2020

Eine Viertelstunde mit Europa
"Eine Viertelstunde mit Europa" ist eine Reihe von Online-Gesprächen mit Experten zu aktuellen europäischen Themen und insbesondere zu den Herausforderungen der Coronavirus-Pandemie...
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Jun

2020

Die Pandemie als Stresstest und Chance für die deutsch-französischen Beziehungen
In jeder Krise erst zeigt sich, wie tragfähig eine Partnerschaft tatsächlich ist. Mit der vierteiligen deutsch-französischen Zukunftswerkstatt beleuchten wir vier unterschiedliche A...

Jun

2020

Die Pandemie als Stresstest und Chance für die deutsch-französischen Beziehungen
In jeder Krise erst zeigt sich, wie tragfähig eine Partnerschaft tatsächlich ist. Mit der vierteiligen deutsch-französischen Zukunftswerkstatt beleuchten wir vier unterschiedliche A...
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Jun

2020

KAS Webinar: The Nordic Countries during the Corona crisis
The Konrad-Adenauer-Stiftung Nordic Countries Project would like to invite you to our second recurring webinar on the topic "The Nordic Countries during the Corona crisis". Last ti...

Jun

2020

KAS Webinar: The Nordic Countries during the Corona crisis
The Konrad-Adenauer-Stiftung Nordic Countries Project would like to invite you to our second recurring webinar on the topic "The Nordic Countries during the Corona crisis". Last ti...
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Jun

2020

Europas Antwort auf die Folgen der Corona-Krise
Facebook-Live-Gespräch

Jun

2020

Europas Antwort auf die Folgen der Corona-Krise
Facebook-Live-Gespräch
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Willkommen

Die europäische Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise dominiert aktuell die Debatten in und über Europa. Doch die Europäische Union ist mehr: Sie ist seit über 60 Jahren Garant für Frieden, Freiheit und Wohlstand für die Völker des alten Kontinents. Und sie hat weiterhin aufgrund ihrer Werte und Errungenschaften eine ungebremste Attraktivität auf viele Regionen dieser Welt.

Die Europäische Union sieht sich zahlreichen Herausforderungen gegenüber: Von der anhaltenden Krise des gemeinsamen Währungsraums bis zu neuen Bedrohungsszenarien durch Russland, von immensen Flüchtlingsströmen über das Mittelmeer bis zu den Wahlerfolgen europakritischer Parteien. Insbesondere die südlichen Mitgliedstaaten sind durch Wirtschaftsschwäche, Jugendarbeitslosigkeit und enorme Staatsschulden gekennzeichnet. Und das Vertrauen in die europäischen Institutionen erreicht neue Tiefstwerte, was nicht zuletzt an niedrigen Wahlbeteiligungen und zahlreichen Protestbewegungen deutlich wird.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt sich dieser Herausforderungen an. Durch Analysen und Publikationen, Expertengespräche, Konferenzen und Informationsveranstaltungen sollen Ursachen erörtert, Potenziale ausgelotet und konkrete Handlungsempfehlungen aufgezeigt werden. Der Arbeit liegen dabei drei zentrale Überlegungen zugrunde: Erstens muss Europa das Vertrauen seiner Bürger zurückgewinnen, denn der europäische Integrationsprozess lässt sich nur unter deren Zuspruch erfolgreich bestreiten. Die europäischen Institutionen müssen daher demokratischer und transparenter ausgestaltet, Kompetenzen – wenn sinnvoll – auf die nationale Ebene zurückverlagert werden.

Der Krise im Euroraum muss – zweitens – mit weiteren Reformmaßnahmen begegnet werden. Einheitliche, belastbare und verbindliche Regeln sind ebenso gefragt wie Strukturreformen in den Krisenstaaten. Dabei müssen die Interessen der Nicht-Eurostaaten berücksichtigt werden, um eine sinnvolle und tragfähige Koordinierung unter allen Mitgliedstaaten zu erreichen. Schließlich wird Europa in einer globalisierten Welt nur dann seinen Einfluss auch weiterhin geltend machen können, wenn es auf internationaler Ebene mit einer Stimme spricht. Die europäische Außen-, Sicherheits-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik muss daher konsequent weitergedacht und um neue Instrumente bereichert werden.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung setzt sich dafür ein, im Dialog und über Ländergrenzen hinweg an einem stärkeren und zukunftsfähigen Europa zu arbeiten. Denn längst ist die EU zu einer Werte- und Schicksalsgemeinschaft geworden, die einen großen Mehrwert für alle Völker Europas darstellt.

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Zitate

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„Der erste Schritt bei der Neubildung der europäischen Familie muss ein Zusammengehen zwischen Frankreich und Deutschland sein.“
Winston Churchill (zweimaliger Premierminister Großbritanniens)