Ausschreibung für Projektvorschläge zur Östlichen Partnerschaft der Europäischen Union

Die Konrad-Adenauer-Stiftung in der Ukraine lädt ukrainische Partner ein, sich intensiver mit der ÖP, ihren Erfolgen, Defiziten, Perspektiven und Herausforderungen zu befassen.
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Vom Mauerfall zur Migrationsfrage

30 Jahre Deutsche Einheit. Und die Einheit in Europa?

Das Jubiläum der Wiedervereinigung war das Leitthema des Tags der KAS 2020: Bei den Präsentationen der Stiftungsabteilungen & beim Gespräch zwischen Angela Merkel und Donald Tusk.
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Westbalkan Botschafterkonferenz in Berlin

Die Zukunft der Erweiterungspolitik und die transatlantische Partnerschaft

Unter strengen Hygienevorschriften fand im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft am 7. September die 5. Westbalkan-Botschafterkonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung statt.
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Ausstellungseröffnung: „Władysław Bartoszewski 1922 – 2015"

Am 4. September wird die Ausstellung „Władysław Bartoszewski 1922 – 2015" in der Oberkirche St. Nikolai in Cottbus eröffnet. Herzliche Einladung!
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Adobe Connect am 11. August 2020 um 19.00 Uhr

Russland: Quo vadis?

Dr. Janis Kluge, Stiftung Wissenschaft und Politik, wird mit der KAS Hamburg über die russische Verfassungsänderung und die aktuelle politische Lage in Russland sprechen.
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Mediathek

Felix Dane über die Neuwahlen am 12. Dezember 2019
"Die Brexit-Partei könnte die Tories viele Stimmen kosten"
Das Londoner Unterhaus hat dem Antrag von Premierminister Boris Johnson zugestimmt und das sehr deutlich. Johnson hofft, mit einer Mehrheit das Brexit-Abkommen umsetzen zu können.
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SWR1-Interview mit Felix Dane
Die Briten und der Brexit
Nach aktuellen Umfragen führen die Konservativen weiterhin mit rund 10 %. Wie sind diese Umfragen zu bewerten und was erwartet die Briten im Falle eines No-deal Brexit?
Felix Dane zum Brexit-Chaos
"Johnson ist im Moment in einer Sackgasse"
"Bei Johnson ist immer alles möglich, das ist das Interessante und Faszinierende an diesem Politiker – es macht ihn aber gleichzeitig auch unberechenbar." Felix Dane im Interview.
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Felix Dane im SWR1-Interview
Neues aus Brexit-Land - Kommt die nächste Verschiebung?
Im britischen Parlament hat Noch-Regierungschef Boris Johnson keine Mehrheit mehr hinter sich. Sein Mantra, "wir verlassen die EU am 31. Oktober, egal was kommt", gilt nicht mehr.
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Deutschlandfunk-Interview
Felix Dane über die angespannte Situation in Großbritannien
,,Großbritanniens Premier Boris Johnson drohe aus wahl– und verhandlungstaktischen Gründen immer wieder mit einem No-Deal-Brexit“, sagte der Leiter des KAS-Büros in London.
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Veranstaltungen

Feb

2020

-

Dez

2020

Warschau
Forum Dialog +
Forum Dialog +

Feb

2020

-

Dez

2020

Warschau
Forum Dialog +
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Sep

2020

Europa braucht eine Afrika-Politik – wie Deutschland und Frankreich dazu beitragen können
Deutsch-Französische Zukunftswerkstatt

Sep

2020

Europa braucht eine Afrika-Politik – wie Deutschland und Frankreich dazu beitragen können
Deutsch-Französische Zukunftswerkstatt
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Sep

2020

Wahlen, Proteste, Corona – wie steht es um die Demokratie in der Nachbarschaft der EU?
Eine Bestandsaufnahme für den Osten

Sep

2020

Wahlen, Proteste, Corona – wie steht es um die Demokratie in der Nachbarschaft der EU?
Eine Bestandsaufnahme für den Osten
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Sep

2020

Potsdam
"Władysław Bartoszewski 1922 - 2015. Widerstand, Erinnerung, Versöhnung"
Ausstellungseröffnung

Sep

2020

Potsdam
"Władysław Bartoszewski 1922 - 2015. Widerstand, Erinnerung, Versöhnung"
Ausstellungseröffnung
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Willkommen

Europa ist in den letzten Jahren durch viele Krisen gegangen. Dies hat nicht nur dazu geführt, dass sich Europa und somit auch Deutschland neuen Herausforderungen stellen muss; vielmehr wurden verschiedene Bruchlinien, die sich durch Europa politisch hindurchziehen, sichtbar und das Problembewusstsein innerhalb der Europäischen Union (EU) hat sich verstärkt, was jedoch nicht mit einer Stärkung der Gemeinschaft gleichzusetzen ist.

 

Die Europäische Union sieht sich im Rahmen der geopolitischen Entwicklungen zahlreichen Herausforderungen ausgesetzt: Von der anhaltenden Corona-Krise über neue Bedrohungsszenarien unter anderem durch China und Russland und einer verschärften Großmacht-Konkurrenz, bis zu den Wahlerfolgen europaskeptischer und europafeindlicher Parteien. Insbesondere die südlichen Mitgliedstaaten sind durch Wirtschaftsschwäche, enorme Staatsschulden und die Folgen der Corona-Krise gezeichnet. Durch den „Brexit“ wird das Verhältnis zum Vereinigten Königreich neu justiert. Die Erweiterungspolitik wurde auf den Prüfstand gestellt. Die europäische Nachbarschaftspolitik sieht sich sowohl im Osten als auch im Süden vor neue Herausforderungen gestellt. Das Vertrauen in die europäischen Institutionen steigt, trotz oder vielleicht gerade im Hinblick auf eine neue geopolitische Ordnung. Gleichzeitig geht damit eine steigende Erwartungshaltung an die EU einher, die nicht immer auf einer realistischen Grundlage basiert. Gleichwohl beweist die EU im Lichte dieser Krisen ihre Handlungsfähigkeit und Anziehungskraft.

 

Die Konrad-Adenauer-Stiftung nimmt sich dieser Herausforderungen - basierend auf ihren drei Kernthemen: Innovation, Sicherheit sowie Repräsentation und Partizipation - an. Durch Analysen und Publikationen, Expertengespräche, Vernetzung von Stakeholdern, Konferenzen und Informationsveranstaltungen sollen Ursachen erörtert, Potenziale ausgelotet und konkrete Handlungsempfehlungen aufgezeigt werden. Der Arbeit liegen dabei drei zentrale Überlegungen zugrunde: Erstens muss Europa das Vertrauen seiner Bürger steigern, denn der europäische Integrationsprozess lässt sich nur unter deren Zuspruch erfolgreich bestreiten. Die europäischen Institutionen müssen daher demokratischer, transparenter und bürgernäher agieren. Die Verlagerung von Kompetenzen, sowohl - sofern mit Blick auf das Subsidiaritätsprinzip sinnvoll - auf die nationale Ebene als auch im Rahmen einer Harmonisierung auf die europäische Ebene, ist Grundlage der Diskussion.

 

Schließlich wird Europa in einer globalisierten Welt nur dann seinen Einfluss auch weiterhin geltend machen können, wenn es auf internationaler Ebene mit einer Stimme spricht. Die europäische Wirtschafts-, Außen-, Sicherheits-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik muss daher strategisch weitergedacht und, wo erforderlich, um neue Instrumente bereichert werden.

 

Die Konrad-Adenauer-Stiftung setzt sich dafür ein, im Dialog und über Ländergrenzen hinweg an einem resilienteren, zukunfts- und handlungsfähigeren Europa zu arbeiten. Denn längst ist die EU zu einer Werte- und Schicksalsgemeinschaft geworden, die einen großen Mehrwert für alle Völker Europas darstellt.

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Zitate

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„Der erste Schritt bei der Neubildung der europäischen Familie muss ein Zusammengehen zwischen Frankreich und Deutschland sein.“
Winston Churchill (zweimaliger Premierminister Großbritanniens)