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This title is only available in English

by Eva Wagner, Programme Coordinator Rule of Law, Energy and Development Policy

This is the latest edition of KAS Australia's Digital Snapshot - a potpourri of current affairs from Australia, New Zealand and the South Pacific. The weekly digital snapshot provides an analysis of selected media and think tank articles, intended to offer an overview of the debate in these countries. The original version includes hyperlinks and links for further reading.

Zugang zur Justiz in Zeiten der Pandemie | Zugang zur arbeitsrechtlichen Justiz

Viertes Whitepaper – Zugang zur arbeitsrechtlichen Justiz

Das Whitepaper zum Zugang der arbeitsrechtlichen Justiz wurde auf Grundlage der vierten Veranstaltung der Seminarreihe „Zugang zur Justiz in Zeiten der Pandemie“ angefertigt, welche das Rechtsstaatsprogramm Lateinamerika und das Auslandsbüro Mexiko der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Programm Zugang zur Justiz der Fakultät für Rechtswissenschaften des Tecnológico de Monterrey veranstalten. Ziel der Seminarreihe ist es, das Thema in der aktuellen Debatte zu platzieren, Veränderungen in Politikprogrammen anzustoßen, und vor allem einen klaren Weg aufzuzeigen, wie das Recht auf Zugang zur Justiz in Mexiko in Zeiten von COVID-19 gesichert werden kann.

Augen auf: Das Management von Corona Covid 19 in den Unternehmen des CNP

Veröffentlichung von CNP und KAS

Eine Beschreibung der Strategien der im CNP vereinigten Unternehmen im Kampf gegen Corona Covic 19

Covid 19 - die digitale Antwort

Entreprendre, Unternehmerzeitschrift des nationalen Unternehmerrates Senegal

Die aktuelle Ausgabe der Unternehmerzeitschrift Entreprendre des nationalen Unternehmerrates CNP beleuchtet die digitalen Strategien im Umgang mit der Covid 19.

KAS/Wissmann

Ergebnisse des zweiten Wahlgangs der Kommunalwahlen

Der Anfang vom Ende des Macronismus?

Die Kommunalwahlen in Frankreich stellen eine Trendwende der 2017 begonnenen „politischen Revolution“ dar. Die Wahlergebnisse zeigen auf, dass das totgeglaubte Links-Rechts-Schema mit seinen Volksparteien auch in Frankreich weiterhin Grundlage des politischen Systems ist. Sowohl die Bewegung von Staatspräsident Emmanuel Macron La République en Marche (LaREM) als auch die linksextreme La France Insoumise (LFI), die 2017 das politische System aufgewirbelt hatten, gehen als große Verlierer aus den Kommunalwahlen hervor. Gleichzeitig ist die von vielen Medien heraufbeschworene „grüne Welle“ in den französischen Großstädten in Wirklichkeit eine Rückkehr linker Wahlbündnisse – häufig unter Führung der Grünen. Das bürgerlich-konservative Lager kann sich über solide Wahlergebnisse, insbesondere in Frankreichs mittelgroßen Städten, freuen.

Präsidentschaftswahl in Polen

Stichwahl in zweiter Runde

Am 28. Juni 2020 fand in Polen die Wahl eines neuen Staatspräsidenten statt. Die endgültige Entscheidung steht aber noch aus, denn wie erwartet, konnte keiner der elf Kandidaten im ersten Wahlgang die notwendige absolute Mehrheit für sich gewinnen. Somit wird es zur Stichwahl kommen. Am 12. Juli treten die Kandidaten der beiden größten Parteien, der Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) und der Oppositionspartei Bürgerplattform (PO), gegeneinander an: Amtsinhaber Andrzej Duda (PiS), der nach amtlicher Bekanntmachung der Staatlichen Wahlkommission PKW mit 43,4% die größte Zustimmung erhielt, gegen den Warschauer Oberbürgermeister Rafał Trzaskowski (PO), der mit 30,46% sein Wahlziel von 30 Prozent erreicht hat.

Rückkehr zur Demokratie?

Hoffnungen in Mostar

Bilder sprechen ihre eigene Sprache. Das Bild aus Mostar beschreibt die Situation sehr deutlich. Die Parteivorsitzenden Bakir Izetbegović (SDA) und Dragan Čović (HDZ BiH) unterzeichnen Dokumente. Hinter ihnen beobachten mit der Leiterin der OSZE-Mission in Bosnien und Herzegowina Kathleen Kavalec, dem Hohen Repräsentanten Valentin Inzko, dem Vorsitzenden der SDA in Mostar Salem Marić, dem EU-Sonderbeauftragten in Bosnien und Herzegowina und Leiter der Delegation der Europäischen Union Johann Sattler, dem Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika Eric Nelson, dem Botschafter des Vereinigten Königreichs Matthew Field und dem Vorsitzenden der HDZ BiH in Mostar Slaven Zeljko sieben Personen mit verschränkten Händen die Unterzeichnung in einem Regierungsgebäude.

Securitization of Climate Change- Issues for Global and National Security

The Energy and Resources Institute and the India Office of the Konrad-Adenauer-Stiftung aim to bring together a diverse set of perspectives on aspects of global security by involving experts through research and dialogue; the experts range from scientists to practitioners drawn from the domains of climate change, governance and security. The objective of this policy study is to discuss various aspects of ‘securitization of climate change’, which include non-traditional security, external security, internal security and political dynamics. The initiative aims to serve the constructivist function of informing the discussion on securitization of climate change in India and all over the world. Realists in international literature consider non-traditional security issues such as anthropogenic climate change, pandemics and food security as second-order problems especially for the major security powers of the world. Responses to the COVID-19 pandemic illustrate how a non-traditional security issue is of traditional security concern. Security establishments are actively involved in activities such as rescue, control, prevention and even cure. The United States Department of Defense, for instance, has army researchers who are working and collaborating to develop rapid COVID-19 testing technology and vaccines. India has also invoked the provisions of the Disaster Management Authority Act 2005 to treat COVID-19 as a national disaster and undertake measures, in coordination with state governments, for rescue, relief and rehabilitation. The United Nations Security Council (UNSC) Resolution 1625 of 2005 has broadened the role of the UNSC by adding conflict prevention through addressing ‘root causes’ in its ambit. In the five UNSC open debates that have transpired so far, China and the Russian Federation have opposed while France and the United Kingdom have supported the UNSC dealing with climate change as a security threat. The United States of America has been ambiguous on this aspect. All participating members of the European Union and the Pacific Small Island Developing States, and a majority of the Alliance of Small Island States favour UNSC dealing with climate security concerns. A majority of the member states of the Group of 77 and the Non- Aligned Movement have opposed the legitimization of the UNSC in dealing with climate change. Emerging narratives position climate change and security using three rationales. First, in terms of ‘adaptation’ as climate change and environmental changes pose significant risks for the traditional security structures themselves. Second as ‘disaster response mechanism’ where armed forces need to be well trained and equipped to ensure that humanitarian assistance, disaster relief and non-combatant evacuation operations are provided on a timely basis. Third, in terms of ‘conflict mitigation’ as nontraditional security challenges can lead to disasters and environmental degradation which in turn could lead to disasters hence requiring traditional security structures. The first two rationales are more widely accepted in countries while the third rationale (conflict mitigation) is still not supported with evidence. Traditional security may not be an inclusive way of approaching climate change but then again, traditional external and internal security institutions cannot be discounted. Security structures at the national level may need to be deployed fully towards objectives of adaptation and disaster response. However, international goals, given the aspect of historical responsibilities for climate change, will not be served by securitisation but through equitable norms of international cooperation.

Island wählt Stabilität

Staatspräsident durch Direktwahl im Amt bestätigt

In Zeiten der Corona-Krise fanden in Island gestaffelt vom 25. Mai bis zum 27. Juni 2020 Präsidentschaftswahlen statt. Der amtierende Präsident Guðni Th. Jóhannesson wurde dabei mit einer überwältigenden Mehrheit von 92,2 Prozent der Stimmen wiedergewählt und hat damit das zweithöchste Wahlergebnis in der Geschichte Islands erlangt. Nur Präsidentin Vigds Finnbogadóttir gewann 1988 mit 94,6% während ihrer dritten Amtszeit. Die Wiederwahl Jóhannessons gegen den Geschäftsmann und ehemaligen Vorsitzenden der Rechts-Grünen-Volkspartei Guðmundur Franklín Jónsson, der nur 6,5% der Stimmen holte, galt als sehr wahrscheinlich, da er im Land äußerst populär ist und bereits Anfang Juni in Umfragen bei über 90% lag. Die Wahlbeteiligung bei 252.267 Stimmberechtigten in Island lag bei 66,9 Prozent.

Corona Update, USA (13) – aktuelle Studien, Analysen und Kommentare

Für die Zeit vom 19. bis 25. Juni 2020

Die Corona-Krise hat über die erheblichen gesundheitlichen Risiken und Folgen hinaus weitreichende Auswirkungen auf die Wirtschaft, Sicherheit, Forschung, Innen- und Außenpolitik sowie das gesell- schaftliche Leben in den Vereinigten Staaten. Namhafte US-amerikanische Think Tanks und Experten setzen sich intensiv mit den unterschiedlichen Aspekten und Herausforderungen dieser in ihrem Um- fang und ihrer Schnelligkeit beispiellosen Krise auseinander. Für einen Überblick über den aktuellen Stand der Diskussion stellt das KAS-Auslandsbüro USA mit Sitz in Washington D.C. wöchentlich eine Auswahl an Studien, Analysen und Kommentaren jeweils mit Links zu den Beiträgen zusammen.

Asset-Herausgeber

Analysen und Argumente

Ausgewählte Beiträge zur Serie mit internationalem Bezug

Die Reihe informiert in konzentrierter Form über Analysen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu relevanten aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen eigener und externer Expertinnen und Experten vor, bieten Kurzanalysen von rund fünf Seiten und nennen KAS-Ansprechpartnerinnen.

Auslandsinformationen

Zeitschrift für internationale Fragen, Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit

Die Auslandsinformationen (Ai) sind die Zeitschrift der Konrad-Adenauer-Stiftung für Internationale Politik. Sie bieten politische Analysen unserer Expertinnen und Experten in Berlin und aus mehr als 100 Auslandsbüros in allen Weltregionen. Gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

EVP-Parteienbarometer

Die Lage der Europäischen Volkspartei in der EU

Der EVP-Parteienbarometer beleuchtet anschaulich die aktuelle Situation der EVP-Parteienfamilie in der EU. In unregelmäßigen Abständen gibt er einen prägnanten Überblick über aktuelle Wahlergebnisse, Umfragen aus den Mitgliedsstaaten und die Zusammensetzung der Parteienfamilie.

Interviews

In unserer Reihe "Interviews" werden Gespräche und Diskussionen mit Expertinnen und Experten der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. zu unterschiedlichen Themen geführt.

kurzum

Prägnant, auf das Wesentliche reduziert, aber immer hochaktuell. In der Reihe „kurzum“ fassen unsere Expertinnen und Experten eine Fragestellung oder Problematik auf maximal zwei Seiten zusammen.

Länderberichte

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 110 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den "Länderberichten" bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.

Veranstaltungsberichte

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.