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Guía de Cobertura Electoral

Ser parte de la cobertura electoral no es un ejercicio común del oficio. El periodista sabe que contar ese proceso es clave para fortalecer la ruta democrática de un país y ayudar a garantizar los contrapesos y la pluralidad.

Cada vez son más frecuentes los escenarios de rechazo en los que se sobreponen intereses personales o político- partidarios. En este contexto se presenta la guía de cobertura electoral con información útil pensada en periodistas, comunicadores y generadores de contenido que se desempeñan en diferentes roles durante el proceso. También un documento importante para la ciudadanía en general, interesada en conocer estas dinámicas desde la teoría y la práctica.

Youth4Ppolicy-Migration Final Call for Applications

The Youth4Policy (Y4P) Fellowship is an initiative of the Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) Uganda and South Sudan aimed at empowering a new generation of Ugandan policy thinkers and researchers. It provides a unique opportunity for young professionals to engage in migration-related policy research, informed dialogue, and evidence-based advocacy. Since 2022, the Y4P Migration Fellowship has specifically focused on Uganda’s migration dynamics, enabling fellows to explore critical issues such as forced displacement, emigration, and refugee protection. This 2025 fellowship marks the final migration-themed intake under this programme. Y4P equips fellows with rigorous policy analysis tools and exposes them to real-world policy processes through interaction with migrants, fieldwork, stakeholder engagement, and academic training. Previous fellows have successfully transitioned into careers in public service, academia, international organizations, and civil society.

Percepción democrática en Jóvenes

Este insumo es una contribución que hacemos ambas instituciones, no sólo para fomentar el debate respecto a esta temática tan importante, sino también buscamos llamar la atención de diferentes sectores como partidos políticos u organizaciones de la sociedad civil, al peso democrático que tiene la generación joven boliviana.

Geopolitics of the Transition to Clean Energy and Global Economic Decarbonization

Though it is widely accepted that, based on greenhouse gas emissions, fossil fuels are an environmental nightmare and that they are the main reason behind the planet’s rising temperature and other adverse impacts on climatic conditions, eliminating fossil fuels remains problematic. The main challenge is the integrated nature of fossil fuels with industry and modern lifestyles, especially in industrialised nations. Equally, challenging is the economic and industrial dependence on coal, oil, and gas for energy and revenue by several developing countries. These factors make plans to transition to cleaner sources of energy, as envisioned at the COPs and through NDCs, both costly and difficult to execute.

IMAGO / UPI Photo

Historischer Durchbruch für Frieden im Südkaukasus?

Paschinjan und Alijew unterzeichnen bei Trump wegweisende Abkommen für Frieden und Infrastrukturprojekte zwischen Armenien und Aserbaidschan

Am 8. August trafen Armeniens Premierminister Nikol Paschinjan und Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew im Weißen Haus auf US-Präsident Donald Trump zu einem „historischen Friedensgipfel“. Beide Länder erklärten den dauerhaften Verzicht auf Krieg, bestätigten 17 ausgehandelte Punkte eines künftigen Friedensvertrags und traten aus der OSZE-Minsk-Gruppe aus. Herzstück der Einigung ist die „Trump Route for International Peace and Prosperity“ (TRIPP), ein Infrastrukturprojekt in Armeniens Sjunik-Region, das Bahn, Pipelines und Glasfasernetze umfasst. Die USA erhalten dafür 99 Jahre exklusive Entwicklungsrechte, Armenien behält formale Souveränität. Das Abkommen schwächt Russlands Einfluss, stärkt die Türkei und verärgert den Iran. Für Armenien eröffnen sich neue Handelschancen, aber auch Risiken durch den Bruch mit bisherigen Partnern und innenpolitische Kritik. Aserbaidschan gewinnt eine direkte Landverbindung zur Türkei, neue Märkte und internationalen Prestigezuwachs. Für die USA bedeutet der Deal wirtschaftliche und sicherheitspolitische Vorteile sowie politischen Prestigegewinn. Die EU sieht Chancen für regionale Stabilisierung und neue Handelsrouten, muss jedoch feststellen, als Vermittler hinter Washington zurückgeblieben zu sein. Gelingt die Umsetzung, könnten die Abkommen einen historischen Wendepunkt im Südkaukasus markieren.

Український центр європейської політики

Європейська оборонна інтеграція та роль України

Дослідження УЦЄП

Дослідження Українського центру європейської політики присвячене аналізу концепції колективної оборони в Європі та потенційної ролі українського досвіду у розвитку оборонної системи Європейського Союзу. 

KAS Kroatien-Slowenien

Antrittsbesuch von Botschafter Prof. Dr. Pascal Hector bei der KAS in Kroatien

Neuer deutscher Botschafter informiert sich über die Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kroatien

Am 6. August stattete der neu ernannte deutsche Botschafter in Kroatien, Prof. Dr. Pascal Hector, der KAS-Auslandsvertretung in Kroatien-Slowenien seinen Antrittsbesuch ab. Hector ist seit August offizieller Vertreter der Bundesrepublik Deutschland in Zagreb und war zuvor mehrere Jahre deutscher Botschafter in Dänemark. Er tritt die Nachfolge von Botschafter Dr. Christian Hellbach an, der einen Großteil seiner diplomatischen Laufbahn im Westbalkan verbrachte und im Juni in den Ruhestand trat. Pascal Hector hat sich während seiner beruflichen Laufbahn vor allem mit Fragen der Europapolitik, des Europarechts und des Völkerrechts befasst. Er ist Honorarprofessor am Europa Institut in Saarbrücken. Während seines Besuchs informierte sich der neue Botschafter umfassend über das Länderprojekt Kroatien-Slowenien der KAS und diskutierte mit dem Leiter der Außenstelle, Dr. Norbert Eschborn, und seinem Team über die wichtigsten politischen Herausforderungen in Kroatien. Beide Seiten vereinbarten einen regelmäßigen Austausch und die Zusammenarbeit in der Zukunft.

UN Photo/Manuel Elías

Die Zukunft nachhaltiger Entwicklung im Wandel

Angesichts der Umgestaltung der globalen Entwicklungslandschaft muss die multilaterale Zusammenarbeit weiterhin im Mittelpunkt stehen

Ein Jahrzehnt nach ihrer Verabschiedung liegen die Ziele für nachhaltige Entwicklung weiterhin deutlich außerhalb des erreichbaren Rahmens – angesichts zunehmender Unsicherheit, schwindender finanzieller Zusagen und eines fortschreitenden Vertrauensverlusts in den Multilateralismus. Während die Zeit für die Agenda 2030 knapp wird, stellt sich die Frage, ob die internationale Gemeinschaft dem Ernst der Lage mit der erforderlichen Dringlichkeit und Geschlossenheit begegnen kann.

smarterpics / NewAfrica

EU-Rechtsstaatlichkeitsbericht 2025

Das Wichtigste auf einen Blick

Im Juli 2025 veröffentlichte die EU-Kommission ihren Rechtsstaatsbericht für das Jahr 2025. Während einigen Ländern in Südosteuropa formal Fortschritte bescheinigt werden, ist die Realität vor Ort vielschichtiger. Albanien etwa hat die Überprüfung der Richter („Vetting“) abgeschlossen und eine neue Justizstrategie verabschiedet, sieht sich jedoch mit anhaltenden Organisationsproblemen und politischer Einflussnahme konfrontiert, die diese Reformen untergraben. In ähnlicher Weise kommt es in Bulgarien wiederholt zu legislativen Blockaden, die wesentliche Justizreformen behindern. Die Wahrnehmung von Korruption ist in der Öffentlichkeit und in der Wirtschaft hoch, und die Bemühungen zu ihrer Bekämpfung führen trotz institutioneller Umstrukturierungen nur zu wenigen Verurteilungen auf hoher Ebene. Bei kritischer Betrachtung zeigt sich in der gesamten Region, dass trotz formaler Reformen oft tieferliegende ungelöste Probleme bleiben. In Kroatien ist das öffentliche Vertrauen in das Justizsystem ungeachtet aktiver Aufsichtsgremien nach wie vor gering. Auch Montenegros Justiz hat an Vertrauen eingebüßt. Die Justizreformen in Nordmazedonien werden durch schlechte Koordination, Finanzierungs- und Personalmangel erschwert. In Serbien schüren die anhaltende politische Einflussnahme und der Personalmangel das Misstrauen in die Justiz. Auch die Medienfreiheit steht vor großen Herausforderungen: Unklare Eigentumsverhältnisse und politische Verbindungen, mangelnde Transparenz in der staatlichen Werbung und Einschüchterung von Journalisten sind weit verbreitet. Für alle diese Länder sind die Fortschritte fragil und anfällig für Rückschläge. Die Bemühungen müssen tiefgreifender und konsequenter erfolgen, um substanzielle Verbesserungen bei der Unabhängigkeit der Justiz, der Medienfreiheit und „checks and balances“ zu erzielen.

European Union, 2025, CC BY 4.0

Handelspolitische Einigung zwischen USA und EU ermöglicht weitere transatlantische Kooperation

Es geht um mehr als Zölle

Das Ergebnis ist ernüchternd: In letzter Minute haben sich EU und USA auf ein Handelsabkommen geeinigt, das Zölle vorsieht, die vor kurzem noch undenkbar waren. Der wichtige transatlantische Handel bezahlt den Preis für eine weitere transatlantische Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen.

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Analysen und Argumente

Ausgewählte Beiträge zur Serie mit internationalem Bezug

Die Reihe informiert in konzentrierter Form über Analysen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu relevanten aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen eigener und externer Expertinnen und Experten vor, bieten Kurzanalysen von rund fünf Seiten und nennen KAS-Ansprechpartnerinnen.

Auslandsinformationen

Zeitschrift für internationale Fragen, Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit

Die Auslandsinformationen (Ai) sind die Zeitschrift der Konrad-Adenauer-Stiftung für Internationale Politik. Sie bieten politische Analysen unserer Expertinnen und Experten in Berlin und aus mehr als 100 Auslandsbüros in allen Weltregionen. Gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

EVP-Parteienbarometer

Die Lage der Europäischen Volkspartei in der EU

Der EVP-Parteienbarometer beleuchtet anschaulich die aktuelle Situation der EVP-Parteienfamilie in der EU. In unregelmäßigen Abständen gibt er einen prägnanten Überblick über aktuelle Wahlergebnisse, Umfragen aus den Mitgliedsstaaten und die Zusammensetzung der Parteienfamilie.

Interviews

In unserer Reihe "Interviews" werden Gespräche und Diskussionen mit Expertinnen und Experten der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. zu unterschiedlichen Themen geführt.

kurzum

Prägnant, auf das Wesentliche reduziert, aber immer hochaktuell. In der Reihe „kurzum“ fassen unsere Expertinnen und Experten eine Fragestellung oder Problematik auf maximal zwei Seiten zusammen.

Länderberichte

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 110 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den "Länderberichten" bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.

Veranstaltungsberichte

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.