Veranstaltungen

Live-Stream

„Bündnis unter Druck – Ist der Westen noch zu retten?“

F.A.Z.-KAS-Debatte 2020

Zustand und Zukunft der transatlantischen Partnerschaft stehen in diesem Jahr im Fokus der F.A.Z.-KAS-Debatte zur Internationalen Politik. Am 19. Oktober wollen wir ab 18:30 Uhr mit unseren prominenten Podiumsgästen und mit Ihnen diskutieren, wie es im westlichen Bündnis weitergehen kann und soll. Seien Sie im Livestream mit dabei und diskutieren Sie mit: #FAZKAS20

Gespräch

Creative Bureaucracy Festival 2020

Internationales Forum für Innovation in der Verwaltung

Kongress

Wissenschaft und Politikberatung im Kontext europäischer Afrikapolitik

Wie akademische Forschung und politische Beratung zur Verbesserung der europäischen Politik gegenüber Afrika beitragen können.

Die europäische Afrikaforschung liefert wichtige Erkenntnisse, die von großer Relevanz für Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Medien sind. Trotz bedenklicher politischer, sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Herausforderungen in Afrika, die sich aufgrund der demographischen Entwicklungen langfristig auch auf Europa und den Nahen Osten auswirken werden, scheint es der europäischen Afrikaforschung schwer zu fallen, im Strom der globalen Ereignisse ausreichend Gehör zu finden.

Buchpräsentation

Chinas Einfluss in der Welt und die Konsequenzen für Europa

Diskussion und Buchvorstellung Das Feuer des Drachen - Was Chinesen antreibt, wo sie dominieren und warum sie über uns lachen

Der ehemalige Leiter der ZDF-Studios Ostasien in Peking, Thomas Reichart, zieht in seinem neuen Buch „Das Feuer des Drachen – Was Chinesen antreibt, wo sie dominieren und warum sie über uns lachen“ (dtv-Verlag) eine persönliche Bilanz seines fünfjährigen Aufenthaltes in China.

Online-Seminar

Cyber-Kriminalität – Kommunikation zur Gefährdungslage durch staatliche und nichtstaatliche Akteure

Online-Seminarreihe "Kommunikation, Resilienz und Sicherheit"

Deutschland, Europa und das transatlantische Bündnis stehen im Sicherheitsdiskurs in einer multipolaren, digitalisierten und vernetzen Welt vor völlig neuen Herausforderungen. Die Bedrohungslage wird abstrakter und nimmt neue Räume ein. Neben klassische Bereiche der Verteidigung tritt der Kommunikationsraum als umkämpftes Gebiet. Gefahren für die innere und äußere Sicherheit sind dabei zunehmend offen für subjektive Bewertungen und Einordnungen. Daraus ergibt sich in der Sicherheitsdebatte die Notwendigkeit, einen fundierten und systematischen Kommunikationsbegriff zu erarbeiten und Maßnahmen und Möglichkeiten einer strategischen Kommunikation zu ermitteln.

Online-Seminar

The nexus of health and security

Early warning, crisis management, and increased resilience in a multilateral framework

COVID-19 hit the international community unprepared irrespective of the fact that a variety of global risk analysis as well as national security strategies cited pandemics as a likely risk scenario for forthcoming decades. To the contrary, countries had reduced for years their stockpiles of PPE and relied on global production chains for strategic equipment. The velocity of the virus’ spread around the globe dwarfed any attempts for mere national responses. Its impact on societies, health systems and economies underlined the need for comprehensive responses cross-cutting across health, economic, and security sectors.

Online-Seminar

“China’s growing security role in Africa: Views from West Africa, Implications for Europe”

Präsentation der Studie –Einladung zum Online Seminar am 16 Juli 2020

Online-Seminar in englischer Sprache

Online-Seminar

From Fake News to Deep Fakes: On the Threat of Deep Fakes to Democracy and Society

Dieses Webinar findet in englischer Sprache statt. Nähere Informationen zum Programm finden Sie in englischer Sprache. Dazu bitte die Sprachversion wechseln.

Online-Seminar

Mitgestaltung digitaler Assets für mobilen Journalismus in ganz Asien

Unterstützung, Weiterbildung und Inspiration

Die Konferenz "Mobiler Journalismus Asien 2020" findet dieses Jahr vom 25. bis 27. Juni vollständig online statt. Im zweiten Jahr in Folge hat die Konrad-Adenauer-Stiftung ihre Jahreskonferenz auf ein virtuelles Format umgestellt und gemeinsam mit Experten und Nachwuchstalenten digitale Inhalte erstellt, um einen lebendigeren und positiveren Ausblick auf den Mobiljournalismus in Asien zu fördern. Dies wird die erste virtuelle Konferenz für die globale Industrie sein, und sie soll eine digitale Plattform für Vernetzungsmöglichkeiten, die Verbesserung von Qualifikationen und das Engagement in der Gemeinschaft bieten.

Online-Seminar

Das Schweigen des UN-Sicherheitsrats in der Covid-19 Pandemie

Während die Generalsversammlung der Vereinten Nationen bereits zwei Resolutionen zur Corona-Pandemie verabschiedete, war vom UN-Sicherheitsrat bisher kaum etwas zu hören. Ob ein Ende dieser Paralyse des mächtigen UN-Gremiums in Sicht ist, wollen wir am 4.Mai mit unseren Experten diskutieren.

„Eine starke Partnerschaft"

Die jüngsten demokratischen und rechtsstaatlichen Entwicklungen in Rumänien wie auch die innenpolitische Situation vor dem Hintergrund der Europa- und Präsidentschaftswahlen 2019 standen im Zentrum eines Gespräches zwischen dem Vorsitzenden der KAS, Prof. Dr. Norbert Lammert, und dem Vorsitzenden der rumänischen Nationalliberalen Partei (PNL), Ludovic Orban, am 15. Mai 2018 in Berlin. An dem Gespräch nahm auch Dr. Gerhard Wahlers, stv. Generalsekretär der Stiftung und Leiter der Hauptabteilung europäische und Internationale Zusammenarbeit teil.

„Die Entwicklung des Landes ist bemerkenswert“

Stellvertretender Generalsekretär Dr. Gerhard Wahlers trifft den tunesischen Staatspräsidenten Essebsi

Sieben Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings 2011 befindet sich Tunesien weiterhin in einer Phase der politischen Transformation. Vergangene Woche traf Dr. Gerhard Wahlers gemeinsam mit dem CDU-Außenpolitiker Thorsten Frei in Tunis den tunesischen Staatspräsidenten Béji Caid Essebsi sowie weitere Vertreter der tunesischen Regierung und der Partnerpartei Nidaa Tounes. Der Besuch fand am Rande der jährlichen Fachkonferenz des Teams Naher Osten und Nordafrika statt.

Deutsch-Asiatische Wirtschaftsbeziehungen: Innovationen, Gerechtigkeit und Kooperation

Bericht vom 3. Deutsch-Asiatischen Wirtschaftsdialog in Berlin

Asien ist geprägt durch ein hohes Wirtschaftswachstum, eine niedrige Inflation und geringe Arbeitslosigkeit - und 2017 betrug das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Asien über 390 Milliarden Euro: „Die Ex- und Importe boomen“, resümiert der CDU-Bundestagsabgeordnete Mark Hauptmann. Bereits zum dritten Mal hatte er zum Deutsch-Asiatischen Wirtschaftsdialog in Berlin eingeladen, um über die zukünftigen Beziehungen zu diskutieren. Es ging um Gerechtigkeit in der Globalisierung, den Stellenwert von Innovationen und die Rolle von politischer Stabilität für Unternehmen.

Zukunft sichern – Freihandel ausbauen

Turnbull und Lammert werben für enge Kooperation zwischen Australien und Europa

Bei seinem Besuch in der Berliner Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung am frühen Montagabend hat sich der australische Premierminister Malcolm Turnbull für das baldige Zustandekommen eines Freihandelsabkommens zwischen Australien und der EU eingesetzt.

Energiewenden weltweit: erneuerbar und effizient

Wie Deutschland und Lateinamerika im Schulterschluss den globalen Schritt zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz fördern

Vom 17. Bis 18. April 2018 findet der 4. Berlin Energy Transition Dialogue der deutschen Bundesregierung statt. Zum „Side Event“ luden einen Tag vorher Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. und das Potsdamer Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) Politiker und Experten ein, damit diese sich über den energiepolitischen Dialog zwischen Deutschland und Lateinamerika austauschen können.

Staatszerfall und Stabilisierungsbemühungen im Herzen des Sahel

Stellvertretender Generalsekretär Dr. Wahlers besucht Mali

Der Deutsche Bundestag stimmt Ende April über die Verlängerung des Bundeswehrmandats für Mali ab – mit mehr als 1.000 Soldaten einer der zwei größten Auslandseinätze Deutschlands. Seit einem Aufstand von Tuareg-Rebellen in Nord-Mali 2012 ist der Staatszerfall im Land weit vorangeschritten und bedroht mittlerweile die Stabilität der gesamten Sahelzone. Um sich ein Bild von der komplexen Konfliktlage und den deutschen Stabilisierungsbemühungen zu machen, besuchte Dr. Gerhard Wahlers gemeinsam mit der CDU-Abgeordneten Melanie Bernstein für vier Tage das Land.

Wirtschaftliche Entwicklung im Fokus

Senegalesische Delegation zu Gesprächen in Bonn, Erfurt und Berlin

Vom 15. bis 21. März besuchten hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus dem Senegal im Rahmen eines Studien- und Dialogprogramms zum Thema Soziale Marktwirtschaft Deutschland und trafen in Bonn, Erfurt und Berlin mit zahlreichen politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern zusammen.

„Es wird aufgebaut – und zwei Kilometer weiter liegen die Minen“

Eröffnung der Fotoausstellung über die Lebenswirklichkeit im Osten der Ukraine

Im Osten der Ukraine herrscht ein kriegerischer Konflikt, der in den letzten knapp vier Jahren bereits 10.000 Menschenleben forderte. Doch über das Schicksal der Zivilbevölkerung werde nur selten berichtet, sagt der preisgekrönte Schriftsteller Serhij Zhadan. Grund genug für die Konrad-Adenauer-Stiftung, der Fotografin Natalia Liubchenkova in Berlin Raum zu geben, ihre Fotos vom Alltag im Donbas auszustellen.

Think Tanks im Zeitalter von Digitalisierung, Populismus und Fake News

Beim European Think Tank Summit 2018 diskutierten internationale Experten über Herausforderungen für ihre Denkfabriken

Was Think Tanks bei der Wissensvermittlung und Politikberatung bedenken müssen und wie sie vorgehen sollten, das und mehr war Thema des European Think Tank Summit 2018 in Berlin, organisiert von der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Think Tanks and Civil Societies Program (TTCSP) des Lauder Institute der University of Pennsylvania. In Berlin trafen sich knapp 100 Vertreterinnen und Vertreter führender internationaler Denkfabriken, um sich über gemeinsame institutionelle und politische Herausforderungen sowie Chancen für ihre Institute auszutauschen.

„Die Italiener wollen ein besseres Europa“

Die Wahlgewinne populistischer Parteien in Italien zeugen von Misstrauen gegen den Staat und gegen Europa

Italiens Bürger haben Anfang März 2018 gewählt – und dem Ergebnis zufolge dürfte eine schnelle Regierungsbildung kaum möglich sein. Zudem haben die Wähler ein klares Zeichen an Europa gesandt. Über die Hälfte der Stimmen gingen an EU-kritische und populistische Parteien: die Lega und die Fünf-Sterne-Bewegung, der MoVimento 5 Stelle, kurz M5S. Was das Wahlergebnis bedeutet und welche Regierungsoptionen es gibt, haben die beiden italienischen Experten Giovanni Orsina und Giuseppe Scognamiglio jetzt in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin diskutiert.