Veranstaltungsberichte

„Neutralität ist im Konfliktfall keine Option“

Über die angespannte Sicherheitslage im Nordbaltikum diskutierten Experten in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin

Russische Militärübungen, Angriffssimulationen und Truppenmassierungen lassen die baltischen Staaten aufhorchen. Sie befürchten, der große Nachbar könnte die NATO in ihrer Region testen. Zugleich scheinen die USA unter Präsident Trump ein wenig verlässlicher Sicherheitsgarant im Ostseeraum. Bei einer Fachkonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin äußerten Experten aus Estland, Litauen, Schweden und Dänemark ihre Sorgen – und wie sie den Herausforderungen begegnen wollen.

Deutschlandseminar für Politiker und Journalisten aus dem Senegal in Berlin und Bayern

Im Rahmen eines Deutschlandseminars besucht vom 27. bis 31. März 2017 eine senegalesische Delegation Berlin und Bayern. Die Politiker und Journalisten diskutieren dabei mit hochrangigen deutschen Vertretern Ansätze der Krisen- und Konfliktbewältigung zur Reduzierung von Fluchtursachen.

Bedeutung von interreligiösem Dialog

Delegation aus Tansania

Am 23. März traf eine Delegation hochrangiger religiöser Würdenträger aus Tansania mit Frank Priess, stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit (EIZ) und Dr. Karlies Abmeier, Leiterin des Teams Religions-, Integrations- und Familienpolitik in der Hauptabteilung Politik und Beratung, zusammen. Thema war die Bedeutung des interreligiösen Dialogs um Extremismus und Radikalismus vorzubeugen.

Distance doesn´t matter

Konrad-Adenauer-Stiftung eröffnet neues Auslandsbüro in Australien

Im Parlamentsdreieck und Regierungsviertel der Hauptstadt Canberra hat die Konrad-Adenauer-Stiftung ein neues Auslandsbüro eröffnet.

"Unsere Hand für Frieden bleibt ausgestreckt"

Palästinenserpräsident Abbas in Berlin über die Zukunft der Zweistaatenlösung

Für Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ist die Siedlungspolitik Israels weiterhin das größte Hindernis auf dem Weg zu Frieden und Stabilität im Nahen Osten. „Wir sind ein okkupiertes Land“, sagte Abbas, der am Vorabend seines Treffens mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin sprach.

Europa der zwei Geschwindigkeiten oder „weniger mit mehr Wumms“

Wie soll die Zukunft Europas 60 Jahre nach den Römischen Verträgen und zehn Jahre nach der Berliner Erklärung aussehen?

60 Jahre nach der Unterzeichnung der Römischen Verträge und zehn Jahre nach der Berliner Erklärung steht Europa an einem Wendepunkt: Kommende Woche wird erstmals ein EU-Mitgliedstaat seinen Austritt aus der Union erklären; gleichzeitig steht die Gemeinschaft von innen und von außen unter Druck. Deshalb hat Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ein Weißbuch mit fünf verschiedenen Szenarien zur Zukunft der EU vorgelegt. Damit will er einen Diskussionsprozess anstoßen, an dessen Ende Europa die Frage beantwortet, welche Funktion die EU erfüllen soll.

Besucher der japanischen Universität Kobe in Berlin

Zehn junge Wissenschaftler - alle von der Universität Kobe, in Begleitung eines deutschen sowie zweier japanischer Professoren und eingeschrieben im englischsprachigen, interkulturellen Lehrfach "European Studies" - hielten sich im Rahmen des einwöchigen Besuchsprogramm in Berlin auf, um sich über die KAS, Deutschland und die EU zu informieren, gleichzeitig aber auch Fragen zu ihrem eigenen Land zu beantworten.

Ein etwas anderes Besuchsprogramm

Eine kolumbianische Delegation zu Gast in Deutschland

Während ihres Aufenthalts in Deutschland erlebte eine Delegation aus Kolumbien ein abwechslungsreiches Programm: Politische Gespräche waren ebenso auf der Tagesordnung wie ein Besuch bei einer Schokoladenfabrik.

Delegation politisch aktiver Frauen aus dem Libanon besuchte Berlin und Sachsen

Im Rahmen eines Deutschlandseminars besuchte vom 6. bis 10. März 2017 eine libanesische Delegation Berlin und Sachsen. Die politisch engagierten Frauen erhielten dabei einen Einblick in die politische Förderung und Gleichstellung von Frauen in Deutschland um nach ihrer Rückkehr als Multiplikatoren zu wirken, indem sie Reformprozesse in ihren Parteien bzw. in ihrer Arbeit anstoßen.

Ein Weckruf für Europa

Im südostasiatischen Raum droht ein Flächenbrand

Schlüssel für Frieden und Stabilität sind die Beziehungen zwischen den USA und China. | Trumps Isolationismus bedroht Chinas Prosperität. | Europa sollte seine Beziehungen zu China auf eine breitere Basis stellen.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.