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KAS/Christiane Stahr

Vom Krisenjahr 1923 ins 21. Jahrhundert: Bedrohung und Selbstbehauptung der liberalen Demokratie

Bericht über die wissenschaftliche Konferenz zum Krisenjahr 1923 und die politische Diskussion zu den Gefahren für die liberale Demokratie heute

Wenigstens vier große Krisen, denen sich die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Friedrich-Naumann-Stiftung auf einer gemeinsamen wissenschaftlichen Konferenz widmeten, musste die Weimarer Republik 1923 bewältigen: Frankreich und Belgien hatten das Ruhrgebiet besetzt, die Inflation erreichte astronomische Ausmaße und links- sowie rechtsextremistische Kräfte und Separatisten destabilisierten Staat und Demokratie. Am Abend wurde mit Udo Di Fabio über aktuelle Herausforderungen für die liberale Demokratie diskutiert.

Die Revolution von 1848/49 in den deutschen Ländern

Ende Februar 1848 brach die Revolution in den Staaten des seit 1815 bestehenden Deutschen Bundes aus. Ihren Anfang nahm sie im Südwesten und hier endete sie auch im Juli 1849. Der Versuch, einen parlamentarisch verfassten nationalen Verfassungsstaat zu gründen, scheiterte damals. Dennoch sind heute die Revolution und die Frankfurter Nationalversammlung, die sich im Mai 1848 konstituierte, ein positiver Identifikationspunkt für die Freiheitsgeschichte der Deutschen.

Stefan Boness/IPON/Süddeutsche Zeitung Photo

Das Manifest der Kommunistischen Partei

Entstehung und historisch-politische Bedeutung

Zehnte Ausgabe von Zeitgeschichte AKTUELL

KAS/ACDP, Plakatsammlung

Christlich-Sozial? Liberal? Konservativ?

Die CDU zwischen gestern und morgen

Die CDU steht vor großen Herausforderungen. Wie sieht die Zukunft der Partei aus? Was sind ihre Antworten auf die Fragen der Zeit? Der Blick in die Geschichte zeigt, was die CDU stark gemacht hat und wofür sie steht.

Joseph Görres

Eine Hommage zum 175. Todestag.

Am 29. Januar 1848 starb Joseph Görres in München, mitten in der gärenden Atmosphäre einer sich vorbereitenden Studentenrevolte, nur kurze Zeit nach den ersten Aufständen in Palermo, die die große europäische Revolution einläuteten, wenige Tage bevor das Volk in Paris auf die Straßen ging und die Republik ausgerufen wurde. Geboren im Jahr der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung erlebte er seine politische Initiation unter der Fahne der französischen Revolution. Von den Ereignissen in Frankreich desillusioniert, hat er später immer wieder vor einer neuen Revolution gewarnt, jener neuen großen europäischen Revolution, die er schließlich in seinen letzten Lebenstagen heraufziehen sah.

KAS/Christiane Stahr

Zur Rolle des Grundgesetzes in der Geschichtsschreibung über die Bundesrepublik Deutschland

Kommt die Wirkungsgeschichte der deutschen Verfassung und des Bundesverfassungsgerichts zu kurz?

Welche Rolle spielen das Grundgesetz und die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts für die Geschichtsschreibung über die Bundesrepublik? 74 Jahre nach der Unterzeichnung des Grundgesetzes befassten sich in der Berliner Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung der ehemalige Bundesverfassungsrichter Dieter Grimm, die Historikerin Hedwig Richter und der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung Norbert Lammert mit dieser Frage.

KAS/Katharina Haack

Ehrenvorsitzender „in Rufweite“

Veranstaltung zur Bedeutung landespolitischer Akteure für die deutsche Politik aus Anlass des 90. Geburtstages von Bernhard Vogel

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. nahm den 90. Geburtstag von Prof. Dr. Bernhard Vogel zum Anlass, um einen Blick auf die Bedeutung der Landespolitik in Deutschland zu werfen und die Beiträge landespolitischer Akteure am Beispiel von Herrn Prof. Dr. Vogel im Rahmen einer festlichen Veranstaltung zu würdigen.

Auftakt zur Krise

Der Ruhrkampf 1923

Der Einmarsch französischer und belgischer Truppen in das Ruhrgebiet am 11. Januar 1923 bedeutete eine immense Herausforderung für die Weimarer Republik und prägte noch lange die Erinnerung an das „Krisenjahr 1923“. Nationale Empörung, passiver Widerstand sowie zunehmende Gewalt waren Folgen der Besatzung. Auch die wirtschaftlichen Kosten der Ruhrkrise waren enorm, denn sie verschärfte die Inflation und immer mehr Menschen waren auf staatliche Unterstützung angewiesen. Gustav Stresemann, der am 13. August 1923 das Amt des Reichskanzlers übernahm, gelang es schließlich, ein Ende herbeizuführen.

Der Grundlagenvertrag vom 21. Dezember 1972

Voraussetzungen, Vorgeschichte und Bedeutung

Der Grundlagenvertrag vom 21. Dezember 1972 war für die innerdeutschen Beziehungen von zentraler Bedeutung: Er beendete offiziell das „beziehungslose“ Verhältnis zwischen der Bundesrepublik und der DDR, an die Stelle von Konfrontation sollte nun ein geregeltes Verhältnis treten.

KAS/Christiane Stahr

„Seien Sie mutig, nutzen Sie Chancen, zögern Sie nicht!“

Frauen in christdemokratischen und konservativen Parteien

Die stärkere Berücksichtigung von Frauen bei der Besetzung von Ämtern und die Erhöhung des Stimmenanteils von Wählerinnen sind zentrale Probleme für die CDU. Das haben nicht zuletzt die Debatte um die Einführung einer Frauenquote und die Beschlüsse des Hannoveraner Bundesparteitags vom 9./10. September 2022 gezeigt. Es geht dabei um die Frage der gesellschaftlichen Verankerung der Partei überhaupt. Die Abteilung Zeitgeschichte der Konrad-Adenauer-Stiftung beschäftigte sich bei einer internationalen Fachkonferenz über „Frauen und Politik in christdemokratischen und konservativen Parteien“ mit den Motiven und Anliegen von Frauen in historischer Perspektive.

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