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Stefan Boness/IPON/Süddeutsche Zeitung Photo

Das Manifest der Kommunistischen Partei

Entstehung und historisch-politische Bedeutung

Zehnte Ausgabe von Zeitgeschichte AKTUELL

KAS/ACDP, Plakatsammlung

Christlich-Sozial? Liberal? Konservativ?

Die CDU zwischen gestern und morgen

Die CDU steht vor großen Herausforderungen. Wie sieht die Zukunft der Partei aus? Was sind ihre Antworten auf die Fragen der Zeit? Der Blick in die Geschichte zeigt, was die CDU stark gemacht hat und wofür sie steht.

Joseph Görres

Eine Hommage zum 175. Todestag.

Am 29. Januar 1848 starb Joseph Görres in München, mitten in der gärenden Atmosphäre einer sich vorbereitenden Studentenrevolte, nur kurze Zeit nach den ersten Aufständen in Palermo, die die große europäische Revolution einläuteten, wenige Tage bevor das Volk in Paris auf die Straßen ging und die Republik ausgerufen wurde. Geboren im Jahr der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung erlebte er seine politische Initiation unter der Fahne der französischen Revolution. Von den Ereignissen in Frankreich desillusioniert, hat er später immer wieder vor einer neuen Revolution gewarnt, jener neuen großen europäischen Revolution, die er schließlich in seinen letzten Lebenstagen heraufziehen sah.

KAS/Christiane Stahr

Zur Rolle des Grundgesetzes in der Geschichtsschreibung über die Bundesrepublik Deutschland

Kommt die Wirkungsgeschichte der deutschen Verfassung und des Bundesverfassungsgerichts zu kurz?

Welche Rolle spielen das Grundgesetz und die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts für die Geschichtsschreibung über die Bundesrepublik? 74 Jahre nach der Unterzeichnung des Grundgesetzes befassten sich in der Berliner Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung der ehemalige Bundesverfassungsrichter Dieter Grimm, die Historikerin Hedwig Richter und der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung Norbert Lammert mit dieser Frage.

KAS/Katharina Haack

Ehrenvorsitzender „in Rufweite“

Veranstaltung zur Bedeutung landespolitischer Akteure für die deutsche Politik aus Anlass des 90. Geburtstages von Bernhard Vogel

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. nahm den 90. Geburtstag von Prof. Dr. Bernhard Vogel zum Anlass, um einen Blick auf die Bedeutung der Landespolitik in Deutschland zu werfen und die Beiträge landespolitischer Akteure am Beispiel von Herrn Prof. Dr. Vogel im Rahmen einer festlichen Veranstaltung zu würdigen.

Auftakt zur Krise

Der Ruhrkampf 1923

Der Einmarsch französischer und belgischer Truppen in das Ruhrgebiet am 11. Januar 1923 bedeutete eine immense Herausforderung für die Weimarer Republik und prägte noch lange die Erinnerung an das „Krisenjahr 1923“. Nationale Empörung, passiver Widerstand sowie zunehmende Gewalt waren Folgen der Besatzung. Auch die wirtschaftlichen Kosten der Ruhrkrise waren enorm, denn sie verschärfte die Inflation und immer mehr Menschen waren auf staatliche Unterstützung angewiesen. Gustav Stresemann, der am 13. August 1923 das Amt des Reichskanzlers übernahm, gelang es schließlich, ein Ende herbeizuführen.

Der Grundlagenvertrag vom 21. Dezember 1972

Voraussetzungen, Vorgeschichte und Bedeutung

Der Grundlagenvertrag vom 21. Dezember 1972 war für die innerdeutschen Beziehungen von zentraler Bedeutung: Er beendete offiziell das „beziehungslose“ Verhältnis zwischen der Bundesrepublik und der DDR, an die Stelle von Konfrontation sollte nun ein geregeltes Verhältnis treten.

KAS/Christiane Stahr

„Seien Sie mutig, nutzen Sie Chancen, zögern Sie nicht!“

Frauen in christdemokratischen und konservativen Parteien

Die stärkere Berücksichtigung von Frauen bei der Besetzung von Ämtern und die Erhöhung des Stimmenanteils von Wählerinnen sind zentrale Probleme für die CDU. Das haben nicht zuletzt die Debatte um die Einführung einer Frauenquote und die Beschlüsse des Hannoveraner Bundesparteitags vom 9./10. September 2022 gezeigt. Es geht dabei um die Frage der gesellschaftlichen Verankerung der Partei überhaupt. Die Abteilung Zeitgeschichte der Konrad-Adenauer-Stiftung beschäftigte sich bei einer internationalen Fachkonferenz über „Frauen und Politik in christdemokratischen und konservativen Parteien“ mit den Motiven und Anliegen von Frauen in historischer Perspektive.

KAS/Christiane Stahr

Viel mehr als ein reines Wirtschaftsprojekt

Die Montanindustrie und die deutsch-französischen Beziehungen seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl

Bei einer Fachkonferenz diskutierten Historiker, Politikwissenschaftler, Politiker und Journalisten über die Gründungsmotive für die EGKS und den Stellenwert der Energiepolitik in den bilateralen Beziehungen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

125 Jahre Dienst am Nächsten

Entstehung und Geschichte des Deutschen Caritasverbandes

Am 9. November 1897 wurde in Köln der „Charitasverband für das katholische Deutschland“ gegründet. Mit der Gründung war die Absicht verbunden, die caritative Arbeit des katholischen Milieus über einen Dachverband zu strukturieren. Viel weiter zurück reichen die theologischen Wurzeln des Verbandes, die im Neuen Testament angelegt sind und bereits im gelebten Christentum der frühen antiken Gemeinden Berücksichtigung fanden. Heute ist der Caritasverband mit rund 690.000 Beschäftigten der größte Arbeitgeber im sozialen Bereich in Deutschland.

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