Publikationen

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KAS katoptron #02 - Greek foreign policy under the Damocles sword of the economic crisis

Eine Analyse der aktuellen Entwicklungen in der griechischen Außenpolitik von Thanos Dokos, Generaldirektor der Griechischen Stiftung für Europäische und Außenpolitik (ELIAMEP) auf Englisch

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"Regierung kann nicht gegen ökonomische Realitäten ‚anregieren‘"

Susanna Vogt im Interview mit KAS.de
Vor zwei Wochen haben die Griechen ein neues Parlament gewählt und die sozialistische Partei „Syriza“ unter Alexis Tsipras zur stärksten Partei gemacht. Seitdem blickt Europa mit Sorge nach Athen, wo sich die neue Regierung sogleich aufgemacht hat, den von den Gläubigern geforderten Reformkurs zu beenden. Doch welchen Handlungsspielraum hat Griechenland? Und welchen Kurs wird die Europäische Union fahren, sollte Hellas wie nun angekündigt vom vereinbarten Reformkurs Abstand nehmen? Darüber sprach Susanna Vogt, Leiterin des Athen-Büros der Adenauer-Stiftung, im Interview mit KAS.de.

Länderberichte

Griechische Regierung steht - Allianz der Populisten

von Susanna Vogt, Jeroen Kohls

SYRIZA und ANEL bilden Regierungskoalition
Es ging schneller, als erwartet: nach seinem deutlichen Wahlsieg hat das Bündnis der radikalen Linken SYRIZA bereits am Montag eine Regierungskoalition mit der rechtspopulistischen Partei „Unabhängige Griechen“ (ANEL) gebildet und Alexis Tsipras als Ministerpräsidenten Griechenlands vereidigt.

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Greek Politics in Hard Times - Between Europe and an Imaginary Place

Μία ανάλυση της προεκλογικής περιόδου στην Ελλάδα από τον Κώστα Α. Λάβδα, καθηγητή της έδρας Ελληνικών και Ευρωπαϊκών Σπουδών Κωνσταντίνου Καραμανλή για την Ελλάδα και την Ευρώπη στη Σχολή Δικαίου και Διεθνών Σχέσεων Fletcher του Πανεπιστημίου Tufts, Μασαχουσέτη, ΗΠΑ.

Länderberichte

Griechenland im Wahlkampf - Ein Stimmungsbild

von Susanna Vogt, Jeroen Kohls

VOR DEN NEUWAHLEN ZUM GRIECHISCHEN PARLAMENT AM 25. JANUAR 2015
Die Mehrheit der Griechen hat sie nicht gewollt: die in gut einer Woche stattfindende, vorgezogene Parlamentswahl. Das Land steht abermals vor einer Richtungsentscheidung.

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Politischer Extremismus in Griechenland

von Susanna Vogt, Jeroen Kohls

Zulauf am linken wie vor allem auch am rechten Rand
Die griechische Geschichte der jüngsten Vergangenheit ist von vielerlei Arten der Extreme geprägt: das Land mit der höchsten Staatsverschuldung Europas; das Land mit der höchsten Arbeitslosigkeit in der EU; die meisten Streiks und Protestkundgebungen; die meisten Angestellten im öffentlichen Sektor im OECD-Vergleich und andere Superlative mehr. Diese Kennzahlen aus dem Höhepunkt der Krise bilden den Kontext, in dem sich die neuesten politischen Entwicklungen abspielen: der Zulauf zu extremistischen Positionen – am linken wie vor allem auch am rechten Rand des politischen Spektrums.

Länderberichte

Stabilität trotz gestärkter Ränder

von Susanna Vogt, Iakovos Dimitriou

Griechenland nach den Europawahlen
Die inhaltlich rein innenpolitisch dominierten Europawahlen gehen in Griechenland mit einer Bestätigung der Regierungskoalition zu Ende – die jedoch durch den Sieg der linkradikalen SYRIZA einen empfindlichen Dämpfer erhält. Die Stabilisierung des Wählerzulaufs zur rechtsextremen Goldenen Morgenröte löst derweil Besorgnis aus.

Länderberichte

Doppelschlag: Griechenland vor Kommunal- und Europawahlen

von Susanna Vogt, Iakovos Dimitriou

Urnengang im Zeichen der Krise
Nach zwei dicht aufeinander folgenden Parlamentswahlgängen 2012 werden am 18. und 25. Mai die griechischen Wähler erneut an die Urnen gerufen. Die Verhältnisse im Land stehen derweil immer noch im Zeichen der Krise: Trotz verbesserter ökonomischer Kennzahlen bleibt die innenpolitische Lage angespannt.

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EUlen nach Athen: Stereotype in der Finanzkrise

Der Einfluss medialer Krisenberichterstattung auf das Griechenlandbild der Deutschen
KAS Athen unterstützt ein Forschungsprojekt des Seminars für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Uni Erfurt: Sechs Studierende untersuchen anhand des Griechenlandbilds der Deutschen im Kontext der Finanzkrise inwiefern sich ein medienvermitteltes Auslandsbild beim Rezipienten wiederfindet.

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Europa - Nein Danke?

von Karsten Grabow, Florian Hartleb

Studie zum Aufstieg rechts- und nationalpopulistischer Parteien in Europa
Rechtspopulistische Parteien haben in vielen Ländern Europas Zulauf. Das kürzlich gegründete Bündnis für die Europawahl von Marine Le Pen (Front National) und Geert Wilders (Partei der Freiheit) hat diese Entwicklung noch einmal unterstrichen. Auffallend ist, dass rechtspopulistische Parteien neben den bekannten einwanderungs- und fremdenfeindlichen Parolen zunehmend euroskeptische und antieuropäische Positionen artikulieren. Europaskepsis ist zwar kein neues Phänomen, aber die Wahlerfolge der EU-Gegner sind bemerkenswert.
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