Eine Neue NATO für eine Neue Sicherheitsumgebung

Workshop in London 3. September 2010

(Dieser Beitrag liegt nur auf englisch vor)On 3 September 2010 the Representative Office of the Konrad Adenauer Foundation in London held a British-German expert conference on the future of NATO in a changing security environment.

Wege aus der Finanzmarktkrise

In der Zeit vom 21.-24. September 2010 fand auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung ein zweitägiges Expertengespräch zum Thema „Wege aus der Finanzmarktkrise“ statt. 20 Vertreter aus Politik, Bankensektor und Aufsichtsbehörden setzten sich mit den Folgen der Finanzmarktkrise auseinander und fasten wichtige Empfehlungen zusammen.

“Wege aus der Finanzmarktkrise”

Ergebnispapier der Konferenz "Exits from the Financial Markets Crisis" in Cadenabbia am 21.-24. September 2010

Das Ergebnispapier "Wege aus der Finanzmarktkrise" ist eine Zusammenfassung der Konferenz "Exits from the Financial Markets Crisis" in Cadenabbia am 21.-24. September 2010. Das Papier definiert 10 Punkte, die als Anregung im derzeit stattfindenden Lösungsfindungsprozess dienen sollen.

Zukünftige Konflikte über Energie und Ressourcen

Die Bedeutung einer europäischen Energiepolitik

Am 8. März 2010 führte die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit dem European Centre for Energy and Resource Security und dem International Centre for the Study of Radicalisation des King’s College London einen Workshop mit Politiker und Experten aus Deutschland und Großbritannien und Nordirland durch. Im Anschluss an den Workshop hielt Dr. Jürgen Großmann, Vorstandsvorsitzender von RWE, einen Vortrag zum Thema „Energiesicherheit für die nächsten Jahrzehnte“.

Zukünftige Konflikte über Energie und Ressourcen - Die Bedeutung einer europäischen Energiepolitik

Am 8. März 2010 führte die Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit dem European Centre for Energy and Resource Security und dem International Centre for the Study of Radicalisation des King’s College London einen Workshop mit Politiker und Experten aus Deutschland und Großbritannien und Nordirland durch. Im Anschluss an den Workshop hielt Dr. Jürgen Großmann,Vorstandsvorsitzender von RWE, einen Vortrag zum Thema „Energiesicherheit für die nächsten Jahrzehnte“.

Die Ostseestrategie der Europäischen Union

Perspektiven für die Baltischen Länder

Anlässlich der Verabschiedung einer gemeinsamen Strategie für den Ostseeraum beim Treffen des Europäischen Rates Ende Oktober in Brüssel haben die KAS-Auslandsbüros für Großbritannien und die Baltischen Länder eine gemeinsame Veranstaltungsreihe in Vilnius, Riga und Tallinn durchgeführt.

Die Ostsee als Europas Mare Nostrum

Ansprache durch Präsident Toomas Hendrik Ilves

"The Baltic Sea today is the new Mare Nostrum of the European Union. It is, for all intents purposes, "our sea". How we take care of it, and how we use the opportunities it avails us will provide a measure of what we are capable of in the EU." (Ausschnitt aus der Ansprache von Toomas Hendrik Ilves. (Für die gesamte Ansprache auf englisch sehen Sie bitte die PDF-Datei.)

European Roundtable - Rede zur Europapolitik

"The Challenges ahead – The European Agenda in 2009". Veranstaltungsbeitrag von Prof. Dr. Emil J. Kirchner, Jean Monet Lehrstuhl an der University of Essex beim diesjährigen European Roundtable in Wilton Park, Sussex. (Als PDF-Datei und auf englisch)

European Roundtable - Rede zur Sicherheitspolitik

“The Upcoming NATO-Summit and a New Strategic Concept” - Veranstaltungsbeitrag von Dr. Ulrich Schlie, Direktor des Planungsstabs des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin, beim diesjährigen European Roundtable in Wilton Park, Sussex. (Als PDF-Datei und auf englisch)

Gut, dass man darüber gesprochen hat

Baden-Württembergs Regierungschef Oettinger wirbt in Großbritannien um EU-Regeln in der Finanzkrise.

(www.Suedkurier.de am 3. Oktober 2008) "Typisch Deutsch", meint ein Wirtschaftsrepräsentant beim Rausgehen. "Ausgezeichnet", reibt sich der deutsche Botschafter die Hände. Der LBBW-Vorstand nickt. Auch die Fachpresse. Denn Günther Oettinger hatte gerade unter den schweren, blau-goldenen Vorhang-Troddeln des alt-ehrwürdigen Carlton Club den (nicht anwesenden) Investmentbankern die Leviten gelesen. Zwischen wuchtigen Bildern von Sir Joseph Chamberlain oder Baronet Peel of Clanfield ging es sogar richtig zur Sache. "Arrogante Kaste" nennt der baden-württembergische Regierungschef diejenigen, denen es egal war, ob ihre Kreditnehmer Eigenkapital besaßen. Die Investmentbanker klaubten sich in vielen Meetings Infos zusammen, backten daraus "Cheesecakes" und legten den Fonds auf. Gewinne strichen sie ein und sozialisierten nun die Verluste. "Unvorstellbar" sei für ihn gewesen, dass Staaten einmal bürgen müssten. Und nun überall. Irland, Deutschland. Wo noch? "Ich zweifle die Kompetenz unserer hoch bezahlten Rating-Agenturen an", resümiert Oettinger nüchtern und etwas bitter. Denn auch er lobte in seinen Reden gern das Tripple-A Baden-Württembergs.