Vortrag

Gelebter jüdischer Glaube in religiösen und persönlichen Festen, Symbolen und Bräuchen

Religiöse Feste strukturieren den jüdischen Festtagskalender, beginnend mit Rosh Haschana, endend mit Tisch’ab b’Aw.

Details

Das Laubhüttenfest und Purim werden sehr fröhlich begangen. Persönliche Feste sind die Beschneidung (Brit Mila) von neugeborenen Jungen am 8. Tag nach ihrer Geburt, die Feier der Religionsmündigkeit, Verlobung, Hochzeit und Begräbnis.

Als bekannteste jüdische Symbole gelten die Gebotstafeln und die Menorah. In der Synagoge, in jeder Wohnung, vom Schabbat bis zur Kleidung (z.B. der Gebetsschal) spielen Symbole eine wichtige Rolle.

Dr. Gundula Krüger studierte von 1983-1990 Religionswissenschaft, Islamwissenschaft, Politikwissenschaft und Journalistik in Hamburg, im Jahr 2004 promovierte sie. Seit 1990 ist sie freiberufliche Dozentin unter anderem für Stiftungen und Verbände, Universitäten und Landes- sowie Bundesministerien. Sie kooperierte mit uns bereits für eine Veranstaltungsreihe zum Islam und zum Christentum, nun folgt eine Reihe zum Judentum.

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Veranstaltungsort

Rudolf-Steiner-Haus
Mittelweg 11,
20148 Hamburg
Deutschland
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Referenten

  • Dr. Gundula Krüger
    • Religionswissenschaftlerin
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      Bennet Möller

      Absolvent eines Freiwilligen Sozialen Jahres im politischen Leben im Bildungsforum Hamburg

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      Grit Mäder bild

      Sekretärin/Sachbearbeiterin Politisches Bildungsforum Hamburg

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