2012

Die Kraft Europas: Erneuerte Initiativen für Stabilität und Wachstum

von Christine Leuchtenmüller

Darmstädter Gespräch 10. Mai 2012
„Zur Währungsunion gibt es keine Alternative“. Michael Gahler MdEP erläuterte im Darmstädter Gespräch, warum nur ein geeintes Europa die Kraft habe, die Herausforderungen der Globalisierung zu meistern. Professor Dr. Bodo Herzog, Ökonom an der ESB Business School in Reutlingen, erklärte, wie die Staatsschuldenkrise bewältigt werden kann. Ein größerer Automatismus bei den Sanktionsverfahren sei notwendig, damit politische Entscheidungsträger sie nicht aufweichen dürfen.

2012

„Die Frau vom Checkpoint Charlie“: Der Kampf einer Mutter um ihre Töchter

von Christine Leuchtenmüller

Eine Bilanz des Giessener Gesprächs 16. April 2012
"Ich hatte keine Chance, in Freiheit und Demokratie aufzuwachsen." Vor rund 70 Teilnehmern des Gießener Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung schilderte Jutta Fleck, Leiterin des Schwerpunktprojekts "Politisch-Historische Aufarbeitung der SED-Diktatur" der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung, anhand ihrer persönlichen Geschichte die Mechanismen der Unterdrückung durch die SED-Diktatur.

2012

Vor den Wahlen: Frankreichs Aufgaben in Europa

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 19. März 2012
„Die Härte der griechischen Krise hat viele Franzosen zum Nachdenken bewegt: Es gibt keine Alternative zu einem ausgeglichenen Staatshaushalt.“ Vor 70 Teilnehmern erläuterte Dr. Hans Stark, Generalsekretär des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen, seine politische Analyse wenige Wochen vor vier nationalen Wahlgängen. Deutschland – so der an der Sorbonne Geschichte der Europäischen Integration lehrende Politikwissenschaftler – habe sich erwiesen als „das einzige europäische Land, das dem Druck der Globalisierung standhält. Das wollen die Franzosen auch schaffen.“

2012

In den Sand gesetzt? Deutsche Hilfsprojekte in Afghanistan

von Christine Leuchtenmüller

Eine Bilanz des Darmstädter Gesprächs 2. Februar 2012
„Die Afghanen wollen nichts geschenkt bekommen. Den Wiederaufbau möchten sie selber stemmen“. Im Darmstädter Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung berichtete Ulrich Schimmelpfennig über deutsche Projekte der Entwicklungszusammenarbeit in Afghanistan.

2011

Des Menschen würdig? Pflege in Deutschland

von Christine Leuchtenmüller

Eine Bilanz des Gießener Gesprächs 5. Dezember 2011
„Jeder hat das Recht, in Würde gepflegt zu werden“. Vor 50 Teilnehmern des Gießener Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung referierte Rolf Höfert, Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbandes, über die Situation der Pflege in Deutschland.

2011

„Die Frau vom Checkpoint Charlie“: Der Kampf einer Mutter um ihre Töchter

Eine Bilanz des Kasseler Gesprächs 06. Dezember 2011
"Ich hatte keine Chance, in Freiheit und Demokratie aufzuwachsen." Vor rund 60 Teilnehmern des Kasseler Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung schilderte Jutta Fleck, Leiterin des Schwerpunktprojekts "Politisch-Historische Aufarbeitung der SED-Diktatur" der Hessische Landeszentrale für Politische Bildung, anhand ihrer persönlichen Geschichte die Mechanismen der Unterdrückung durch die SED-Diktatur.

2011

Umbrüche im Nahen Osten: Unterstützung für den Aufbruch zur Demokratie

von Christine Leuchtenmüller

Eine Bilanz des Darmstädter Gesprächs 24. Oktober 2011
„Von Marokko bis Oman zeichnet den Arabischen Frühling dieses gemeinsame Merkmal aus: Eine selbstbewußte junge Generation will ihr Schicksal in die Hand nehmen.“ Thomas Birringer, der als Leiter des Regionalprogramms Golf-Staaten die Konrad-Adenauer-Stiftung in Abu Dhabi vertritt, schilderte im Darmstädter Gespräch seine Hoffnung, dass Israel, die einzige stabile Demokratie im Nahen Osten, bald nicht nur die Risiken, sondern auch die Chancen, die die Umbrüche in seinen Nachbarländern bieten, erkennen werde.

2011

Umbrüche im Nahen Osten: Unterstützung für den Aufbruch zur Demokratie

von Thomas Ehlen

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 24. Oktober 2011
„Von Marokko bis Oman zeichnet den Arabischen Frühling dieses gemeinsame Merkmal aus: Eine selbstbewußte junge Generation will ihr Schicksal in die Hand nehmen.“ Vor 50 Teilnehmern des Wiesbadener Tischgespräches schilderte Thomas Birringer, der als Leiter des Regionalprogramms Golf-Staaten die Konrad-Adenauer-Stiftung in Abu Dhabi vertritt, seine Hoffnung, dass Israel, die einzige stabile Demokratie im Nahen Osten, bald nicht nur die Risiken, sondern auch die Chancen, die die Umbrüche in seinen Nachbarländern bieten, erkennen werde.