Veranstaltungsberichte

Deutschlandbilder: My Germany

Eine Bilanz des Kasseler Gesprächs 24. Mai 2011

„Deutschland ist selbstsicherer geworden. Viele sind heute stolz darauf, Deutsche zu sein. Und das ist gut so.“ Im Kasseler Gespräch schilderte der amerikanische Generalkonsul Edward M. Alford vor rund 150 Teilnehmern seine Eindrücke von Deutschland.

„Nicht angepasst. Mein Leben zwischen Mainz, Bonn und Jerusalem“

Eine Bilanz des Darmstädter Gesprächs 18. Mai 2011

„Ich habe kein Heldenepos geschrieben, aber auch keinen Abrechnungsroman“. Im Darmstädter Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung las Dr. h.c. Johannes Gerster aus seiner Autobiographie „Nicht angepasst. Mein Leben zwischen Mainz, Bonn und Jerusalem“.

Die Europäische Wirtschaftsunion zukunftsfest gestalten: Für die Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 5. Mai 2011

„Wer die unbestreitbaren Vorteile des Euro nutzen will, muss die Stabilitätskriterien beachten.“ Vor 40 Teilnehmern des Wiesbadener Tischgespräches der Konrad-Adenauer-Stiftung mahnte Professor Dr. Bodo Herzog, eine „historische Gelegenheit“ zu nutzen, den Stabilitäts- und Wachstumspakt zu erneuern: „ Es hätte nicht zu dieser Staatsverschuldungskrise kommen dürfen. Ein Quantensprung ist jetzt erforderlich: In Zukunft muss jeder Staat, der die Kriterien verletzt, Souveränität über nationale Finanzpolitik abgeben.“

Macht. Religion. Politik

Eine Bilanz des Giessener Gesprächs 11. April 2011

„Dass wir heute eine Soziale Marktwirtschaft haben – und eben nicht Kapitalismus pur -, verdanken wir christlichem Einfluss. Um diese Soziale Marktwirtschaft müssen wir heute im globalen Maßstab kämpfen.“ Dr. Günther Beckstein, bis 2008 Bayerischer Ministerpräsident, debattierte mit 90 Teilnehmern des Gießener Gespräches der Konrad-Adenauer-Stiftung über den Einfluß religiöser Überzeugung auf politische Entscheidungen sowie das Miteinander von Kirchen und Staat.

In den Sand gesetzt? Deutsche Entwicklungshilfe in Afghanistan

Eine Bilanz des Kasseler Gesprächs 31. März 2011

„Die Afghanen wollen nichts geschenkt bekommen. Den Wiederaufbau möchten sie selber stemmen“. Im Kasseler Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung berichtete Ulrich Schimmelpfennig vor rund 120 Teilnehmern über deutsche Entwicklungshilfeprojekte in Afghanistan.

Unter Linken. Von einem, der aus Versehen konservativ wurde

Eine Bilanz des Bad Orber Gesprächs 29. März 2011

Als „später Konservativer“ stellte sich Jan Fleischhauer, Autor des Bestsellers „Unter Linken“, im Bad Orber Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung vor. An der Seite des Moderators Dr. Peter Tauber MdB ermutigte er die 55 Teilnehmer, sich zu „utopieresistenten“ Leitbildern zu bekennen: „Der Konservative blickt skeptisch auf die Welt, erwartet vernünftige Politik und glaubt nicht an eine höhere Moral. Er weiß, dass bis heute jeder ernsthafte sozialistische Versuch Erziehungslager beinhaltete.“

„Eis so weit die Seele reichte“: Diskussionsveranstaltung mit Trude Simonsohn

DenkT@g 2010/2011

Trude Simonsohn hat überlebt. Ihre gesamte Familie, Mutter, Vater, Cousins, Onkel und Tanten, sind von den Nationalsozialisten ermordet worden. Am Freitag, 21. Januar 2011, berichtete Trude Simonsohn 45 Schülerinnen und Schülern des Wiesbadener Carl-von Ossietzky-Gymnasiums von den entscheidenden Stationen ihres Lebens.

Die „unverzichtbare Macht“: Was sich in Amerika ändert

Eine Bilanz des Darmstädter Gesprächs 24. Januar 2011

„In den amerikanisch-europäischen Beziehungen ist heute die Stimmung besser als die reale Lage.“ Vor rund 60 Teilnehmern des Darmstädter Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung charakterisierte Professor Dr. Stephan Bierling Barack Obama als „ersten pazifischen Präsidenten“, der ein unsentimentales Verhältnis zur Alten Welt pflege: „Die Europäer tragen eben nicht sehr viel bei zu Amerikas Initiativen, Chinas Aufstieg zu bremsen.“ Mancher europäische Staatsmann hege hingegen Vorbehalte gegen die Vereinigten Staaten, die der Europäischen Union „in ihrer größten Krise“ nicht zur Seite stünden.

Die „unverzichtbare Macht“: Was sich in Amerika ändert

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 24. Januar 2011

„In den amerikanisch-europäischen Beziehungen ist heute die Stimmung besser als die reale Lage.“ Vor 60 Teilnehmern des Wiesbadener Tischgesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung charakterisierte Professor Dr. Stephan Bierling Barack Obama als „ersten pazifischen Präsidenten“, der ein unsentimentales Verhältnis zur Alten Welt pflege: „Die Europäer tragen eben nicht sehr viel bei zu Amerikas Initiativen, Chinas Aufstieg zu bremsen.“ Mancher europäische Staatsmann hege hingegen Vorbehalte gegen die Vereinigten Staaten, die der Europäischen Union „in ihrer größten Krise“ nicht zur Seite stünden.

In den Sand gesetzt? Deutsche Entwicklungshilfe in Afghanistan

Eine Bilanz des Gießener Gesprächs 02. Dezember 2010

„Die Afghanen wollen nichts geschenkt bekommen. Den Wiederaufbau möchten sie selber stemmen“. Im Gießener Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung berichtete Ulrich Schimmelpfennig über deutsche Entwicklungshilfeprojekte in Afghanistan.

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.