Veranstaltungsberichte

In den Sand gesetzt? Deutsche Entwicklungshilfe in Afghanistan

Eine Bilanz des Kasseler Gesprächs 31. März 2011

„Die Afghanen wollen nichts geschenkt bekommen. Den Wiederaufbau möchten sie selber stemmen“. Im Kasseler Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung berichtete Ulrich Schimmelpfennig vor rund 120 Teilnehmern über deutsche Entwicklungshilfeprojekte in Afghanistan.

Unter Linken. Von einem, der aus Versehen konservativ wurde

Eine Bilanz des Bad Orber Gesprächs 29. März 2011

Als „später Konservativer“ stellte sich Jan Fleischhauer, Autor des Bestsellers „Unter Linken“, im Bad Orber Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung vor. An der Seite des Moderators Dr. Peter Tauber MdB ermutigte er die 55 Teilnehmer, sich zu „utopieresistenten“ Leitbildern zu bekennen: „Der Konservative blickt skeptisch auf die Welt, erwartet vernünftige Politik und glaubt nicht an eine höhere Moral. Er weiß, dass bis heute jeder ernsthafte sozialistische Versuch Erziehungslager beinhaltete.“

„Eis so weit die Seele reichte“: Diskussionsveranstaltung mit Trude Simonsohn

DenkT@g 2010/2011

Trude Simonsohn hat überlebt. Ihre gesamte Familie, Mutter, Vater, Cousins, Onkel und Tanten, sind von den Nationalsozialisten ermordet worden. Am Freitag, 21. Januar 2011, berichtete Trude Simonsohn 45 Schülerinnen und Schülern des Wiesbadener Carl-von Ossietzky-Gymnasiums von den entscheidenden Stationen ihres Lebens.

Die „unverzichtbare Macht“: Was sich in Amerika ändert

Eine Bilanz des Darmstädter Gesprächs 24. Januar 2011

„In den amerikanisch-europäischen Beziehungen ist heute die Stimmung besser als die reale Lage.“ Vor rund 60 Teilnehmern des Darmstädter Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung charakterisierte Professor Dr. Stephan Bierling Barack Obama als „ersten pazifischen Präsidenten“, der ein unsentimentales Verhältnis zur Alten Welt pflege: „Die Europäer tragen eben nicht sehr viel bei zu Amerikas Initiativen, Chinas Aufstieg zu bremsen.“ Mancher europäische Staatsmann hege hingegen Vorbehalte gegen die Vereinigten Staaten, die der Europäischen Union „in ihrer größten Krise“ nicht zur Seite stünden.

Die „unverzichtbare Macht“: Was sich in Amerika ändert

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 24. Januar 2011

„In den amerikanisch-europäischen Beziehungen ist heute die Stimmung besser als die reale Lage.“ Vor 60 Teilnehmern des Wiesbadener Tischgesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung charakterisierte Professor Dr. Stephan Bierling Barack Obama als „ersten pazifischen Präsidenten“, der ein unsentimentales Verhältnis zur Alten Welt pflege: „Die Europäer tragen eben nicht sehr viel bei zu Amerikas Initiativen, Chinas Aufstieg zu bremsen.“ Mancher europäische Staatsmann hege hingegen Vorbehalte gegen die Vereinigten Staaten, die der Europäischen Union „in ihrer größten Krise“ nicht zur Seite stünden.

In den Sand gesetzt? Deutsche Entwicklungshilfe in Afghanistan

Eine Bilanz des Gießener Gesprächs 02. Dezember 2010

„Die Afghanen wollen nichts geschenkt bekommen. Den Wiederaufbau möchten sie selber stemmen“. Im Gießener Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung berichtete Ulrich Schimmelpfennig über deutsche Entwicklungshilfeprojekte in Afghanistan.

Die Welt nach der Krise - Antworten einer Sozialen Marktwirtschaft

Eine Bilanz des Kasseler Gesprächs 25. November 2010

„Die Leistungsansprüche an den Staat wurden überdehnt. Es wird nicht bedacht, dass eine kleine Gruppe von Menschen der Hauptfinanzier des Staates ist.“ Im Kasseler Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung, das im Rahmen der bundesweiten Rednertour „Soziale Marktwirtschaft: Zukunft einer Gesellschaftsordnung“ stattfand, berief sich Oswald Metzger auf Ludwig Erhard: „Alles was wir Politiker dem Bürger als Wohltaten versprechen, muss dieser zunächst selbst erwirtschaften.“

Die Welt nach der Krise - Antworten einer Sozialen Marktwirtschaft

Eine Bilanz des Darmstädter Gesprächs 09. November 2010

„Die Krise ist strukturell noch nicht überwunden. Die Verunsicherung unserer Gesellschaft ist erheblich.“ Im Rahmen der bundesweiten Rednertour der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Soziale Marktwirtschaft: Zukunft einer Gesellschaftsordnung“ diskutierte der Publizist Oswald Metzger mit rund 120 Besuchern des Darmstädter Gesprächs Ursachen der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise und zukünftige Herausforderungen einer Sozialen Marktwirtschaft.

Macht. Religion. Politik - Die Bedeutung religiöser Überzeugungen für unsere Gesellschaft

Eine Bilanz des Darmstädter Gesprächs 16. September 2010

„Christliche Werte und Überzeugungen sind für jeden Einzelnen wichtig, aber auch für die Gesellschaft insgesamt“. Im Darmstädter Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung sprach der Bayerische Ministerpräsident a.D. Dr. Günther Beckstein vor rund 100 Teilnehmern über die Bedeutung religiöser Überzeugungen für unsere Gesellschaft.

’Eines der großartigsten Wunder unserer Geschichte’: 20 Jahre Deutsche Einheit

Eine Bilanz des Kasseler Gesprächs 15. September 2010 im Rahmen der KAS-Rednertour 2010

„Die Einheit ist nicht fertig. Sie ist ein Prozess. Wir brauchen einen langen Atem“. Im Kasseler Gespräch hielt Jörg Schönbohm, bis 2009 Innenminister des Landes Brandenburg, vor 130 Teilnehmern ein leidenschaftliches Plädoyer für die Zukunft der vereinten Nation: „Wir haben viele Möglichkeiten. Aber die Menschen müssen an diese Möglichkeiten glauben.“

Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.